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Versicherungen und Tinnitus

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  • Versicherungen und Tinnitus

    Neben der privaten Haftpflichtversicherung ist die Berufsunfallversicherung für Berufstätige sehr empfehlenswert.!!! Beim Antrag müssen auch die eventuell vorhandenen Erkrankungen angegeben werden, und das sehr penibel! Je nach Versicherung und Krankheit gilt diese Auskunftspflicht m.W. über 5 oder 10 Jahre.
    „Häufigste Ursache sind sowohl bei Männern als auch bei Frauen psychische Erkrankungen. Bei Männern knapp 25% der Fälle, bei Frauen inzwischen sogar über 35%. ……Unfälle sind eher selten, was deutlich macht, dass eine Berufsunfähigkeitsversicherung weit mehr Schutz bietet, als eine Unfallversicherung. Das Risiko aufgrund einer Erkrankung nicht mehr arbeiten zu können ist einfach weit höher, als das Risiko, aufgrund eines Unfalls so invalide zu werden, dass man seinen Beruf nicht mehr ausüben kann.
    Anbei finden Sie nun eine Liste von 100 Erkrankungen. Das macht deutlich, wie schwierig es ist, überhaupt eine normale Annahme zu erhalten. Problem – einige Erkrankungen sind nur bezogen auf den ausgeübten Beruf bedenklich. Es können daher keinerlei allgemeinen Aussagen gemacht werden.“ http://www.wegweiser-berufsunfaehigk...e/artikel/id/9
    In dieser Liste ist u.a. Tinnitus eingetragen.
    Wenn möglich sollte man also eine solche Versicherung schon abgeschlossen haben, bevor man wegen dieser „Krankheit“ einen Arzt konsultiert habt. Gleiches gilt für private Kranken(zu)satzversicherungen.
    Ist das aber schon „aktenkundig“ und möchte man dennoch eine Versicherung abschließen, empfiehlt es sich, bei mehreren Versicherungen gleichzeitig einen Antrag zu stellen.
    Gruß
    U

  • #2
    Mal eine etwas gewagte Frage:
    Angenommen jemand war das letzte mal vor ein paar Monaten beim HNO-Arzt und hat sich wegen Tinnitus Beschwerden behandeln lassen. Wer will diesem jemand nachweisen, dass er noch Tinnitus hat, auch wenn er ihn noch hat, wenn er nun eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschliessen möchte. Kann man bei der Versicherung nicht angeben, dass wieder alles in Bester Ordnung ist und falls es wider Erwarten doch wiederkommen sollte, kann man das doch immer noch im nachhinein melden, oder nicht?
    Wer soll einem in 10 Jahren nachweisen können, dass der Tinnitus, wegen dem man vielleicht arbeitsunfähig wird, von dem Unfall von vor 10 Jahren stammt?
    Kann es da irgendwelche Probleme geben oder wird schon im voraus seitens der Versicherung gesagt: Einmal Tinnitus, immer Tinnitus! Egal was man letztlich angibt.
    Ich hoffe, ihr versteht worauf ich hinaus will

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    • #3
      Ich sehe die Berufsunfähigkeitsversicherung auch die sinnvollere Variante gegenüber der Unfallversicherung, wenn ich hier auch meine Meinung posten darf.

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      • #4
        Hallo

        Einmal Tinnitus, immer Tinnitus! Egal was man letztlich angibt.
        üblicherweise werden solche Fragen in Zusammenhang mit Rechtstreitigkeiten angegangen, also hat ein Gericht darüber zu entscheiden. Gerichte wiederum berufen dazu Sachverständige, in diesem Falle Mediziner. Diese wiederum argumentieren wissenschaftlich - und das würde bis heute bedeuten einmal Tinntus, immer Tinnitus.

        Gruss
        Heinz

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        • #5
          Das ist ja eine ganz neue Variante. Soll das bedeuten, in der Medizin läuft Tinnitus als ein unheilbares Symptom (ist ja keine Krankheit)?
          Damit widerspricht diese Aussage doch eklatant der Realität und ist in diesem Sinne also ganau das Gegenteil von Wissenschaft.

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          • #6
            http://www.geld.de/falsche-angaben-b...sicherung.html

            hier weiter unten steht noch genaueres zu den Angaben bei der Berufsunfähigkeitsversicherung
            und auch etwas über die Verjährung zu den jeweiligen Angaben.
            Es gibt viele Wege. Folge dem Richtigen.

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            • #7
              Danke! Interessanter Artikel.

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              • #8
                Ein Antrag beinhaltet als bedeutendstem Teil die Gesundheitsfragen. Habe hier mal einige zusammengestellt, die zwar nicht für die Berufsunfähigkeitsversicherung, sondern für priv. Kranken(zu)satzversicherungen gedacht sind. Dürfte aber identisch sein. (Nichts im Internet gefunden)
                Nicht vollständig, für den kompletten Text bin ich zu faul.
                .........................................

                1.Stellungsnahme mit jeweiligem Behandlungsraum, Behandler und ggf. folgenloser Ausheilung

                1.1 In den letzten 5 Jahren
                Besuche von Ärzten oder anderen Heilbehandlern (auch Heilpraktiker, Krankengymnasen, Masseure
                Nennung der verordneten Medikamente
                Vorsorgeuntersuchungen und Resultate

                1.2 In den letzten 10 Jahren
                Diagnosen, die zum Aufenthalt in Krankenhäusern, Sanatorien, Kuranstalten oder Heilstätten führten. Ausheilung ob und wann. Stationäre und ambulante Kurmaßnahmen (auch Badekur).
                Operationen mit Nennung der betroffenen Körperteile und ev. Teile, die im Körper belassen wurden
                Rehamaßnahmen

                1.3 Psychotherapeutische/psychiatrische Behandlung
                Das absolute Knock-out Kriterium!!! Führt meines Wissens fast sofort zur Ablehnung.

                1.4 Aktueller Gesundheitszustand
                Kein Kommentar

                1.5 Medikamenteneinnahme im letzten Jahr

                1.6 Geplante Behandlungen

                .................................................. ....

                Man wird also quasi vollständig entblößt.

                Den gleichzeitigen Antrag bei verschiedenen Versicherern habe ich genannt, weil bei einer Ablehnung in einer zentralen Datei, auf die wohl jeder Versicherer Zugriff hat, das Bit "Antrag abgelehnt" gesetzt wird und die nachfolgenden Versicherungsangestellten sich nicht mehr die Mühe machen, den Antrag überhaupt zu bearbeiten (Information nicht verifiziert, aber glaubhaft. Ich meine, Ähnliches beim Verbraucherschutz schon mal gelsesn zu haben.
                Habe in diesem Zusammenhang einige interessante Urteile gefunden (rechts).


                "Wer will diesem jemand nachweisen, dass er noch Tinnitus hat, auch wenn er ihn noch hat, wenn er nun eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschliessen möchte."
                Eigentlich für die Versicherer nicht interessant, derweil eine Heilung in der Rege nicht nachzuweisen ist. Es reicht dann vollständig, daß man den Tinnitus angibt Bei streitigen Fragen im Leistungsfall hauen sich dann die Sachverständigen, und das wohl auch über Jahr(zehnte), bis sich das durch das natürliche Ableben oder mangels Knete (solche Prozesse sind richtig teuer, ziehen sich über mehrere Instanzen) des potentiellen Leistungsempfängers erledigt hatl

                " Diese wiederum argumentieren wissenschaftlich - und das würde bis heute bedeuten einmal Tinntus, immer Tinnitus." Kommt drauf an, wer den Sachverständigen beauftragt hat.:?

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                • #9
                  Bei Fragebögen gebe ich Tinnitus als Krankheit an, es wird zumindest von den Ämtern als Krankheit hier bei uns in Deutschland akzeptiert. Ich bin bei Versicherungen im Allgemeinen sehr vorsichtig, schließe auch nicht jede ab. Die wollen auch nur soviele Versicherte wie möglich sammeln u. gutes Geld verdienen.

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                  • #10
                    Time a somewhat daring question:
                    Suppose someone was the last time a few months ago when otolaryngologist and has be treated for tinnitus complaints. Who wants to prove that someone that he still has tinnitus, even if he still has it if he now wants to take out disability insurance. Can you not the insurance company stating that everything is in best order and if it should come again, contrary to expectations, one can but still report after the fact, or not?
                    Who should be allowed a proof in 10 years that the tinnitus, for which you may be unable to work, comes from the accident 10 years ago?
                    Can there be any problems there or is the part of the insurance told in advance: Once tinnitus, tinnitus forever! No matter what you ultimately indicates.
                    I hope you understand what I'm:razz::roll:8)
                    [url=http://www.braindumps.com/1z0-899.htm]www.braindumps.com/1z0-899.htm[/url]
                    [url]http://hsbc.edu/[/url]
                    [url=http://www.braindumps.com/HP2-Z30.htm]www.braindumps.com/HP2-Z30.htm[/url]

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