Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Kennt jmd einen guten Anwalt in BW der sich mit T auskennst?

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • #16
    Hallo

    dass es immer mehr Jugendliche betrifft, die sich zu grosser Lautstärke aussetzen,
    wie schauts denn aus, wenn sich die Jugendlichen privat vergnügen, hast du da auch das geeignete Verordnungs-Rezept? Jeder ist für seine Gesundheit selber verantwortlich. Wenn wir alles und jedes dem Staat übertragen, müssen wir uns nicht wundern, zunehmend Freiheit zu verlieren! Dein Zuspruch zu staatlicher Regulierung darfst du gleich auch auf die Volksseuche Übergewicht umlegen, dann müssen alle Fastfood-Ketten nackte Salate verkaufen!

    Einzig was ich hoch halte ist der Kinderschutz, denn diese können noch nicht beurteilen, was gut oder schädlich für sie ist.

    Gruss
    Heinz

    Kommentar


    • #17
      Hallo zusammen,
      es gibt Regelungen, ob diese einklagbar bzw. bei Verstoß ahnbar sind, entzieht sich meiner Kennnis
      Einen ruhigen Tag wünscht Euch
      Ralf
      Quellenangabe: http://www.berlin.de/imperia/md/cont...iskotheken.pdf

      DIN 15905-5: 2007-11
      „Maßnahmen zum Vermeiden einer Gehörgefährdung des Publikums“ u. a.
      die Verkehrssicherungspflicht des Betreibers durch folgende Maßnahmen festgeschrieben ist:
      • Der Schallpegel ist kontinuierlich zu messen,
      • der Richtwert für den Beurteilungspegel LAr: 99 dB und den Spitzenschalldruckpegel
      LCpeak: 135 dB ist an keinem dem Publikum zugänglichen Punkt zu überschreiten,
      • bei Überschreiten des Beurteilungspegels von 85 dB(A) ist der Lärmpegel messtechnisch
      aufzuzeichnen.
      • das Publikum ist über die Gehörgefährdung zu informieren, wenn der Beurteilungspegel
      85 dB(A) überschreitet (z.B. durch eine aktuelle Anzeige),
      • ab einen Beurteilungspegel von 95 dB(A) ist Gehörschutz anzubieten

      Kommentar


      • #18
        Gibt ein Buch über dieses Thema:Gehörgefährdung des Publikums bei Veranstaltungen:Kommentar zu DIN 15905-5, kostet ca. 50 €.
        "Unter besonderer Betonung der Veranstaltersicht betrachtet es dabei ihre Geschichte, ordnet sie in den europäischen Kontext ein und beleuchtet rechtliche Aspekte, wie die Verkehrssicherungspflicht und vertragliche Haftung."
        Juristischer Aspekt:Vertragliche Haftung

        "Zudem wird über irreversible Gesundheitsschäden durch laute Musik referiert und aktuelle Bezüge zur LärmVibrationsArbSchV hergestellt."
        Aber zu beachten bei einem ev. Rechtsstreit: vor Gericht und auf hoher See sind wir alle in Gottes Hand, soll heißen, der Ausgang dürfte sehr fraglich sein.

        Kommentar


        • #19
          Zitat von felixd Beitrag anzeigen
          Thema: Tinnitus und Schalltrauma nach Discobesuch.

          Bislang hat man mir wenig Aussicht auf Erfolg gemacht (Amt, Internet). Suche aber deshalb dennoch einen guten Anwalt der sich damit auskennt, denn ich finde es trotz allem unverantwortlich Discomusik in gesundheitsschädigenden Lautstärken abzuspielen.
          Eigenverantwortlichkeit hin oder her, wäre ich mir einer möglichen Schädigung bewusst gewesen, wäre ich nie in diese Disco gegangen. Dementsprechend sollte es Vorschriften für Diskotheken geben, genauso wie es Vorschriften für Lebensmittel oder was weiß ich was gibt.
          Insbesondere nach dem jüngsten Urteil des traumatisierten Polizisten nach einer "Pornomail", der Recht!!! bekommen hat, sollte es doch wohl möglich sein, diesen eindeutigen Körperverletzungen durch überhöhte Lautstärkepegel!!! ein Ende zu setzen.
          Es geht mir nicht nur um den mir entstandenen Schaden (körperlich, finanziell), sondern auch darum, dass es in Zukunft weniger Tinnitus-Opfer gibt!

          Würde mich über Unterstützung von Eurer Seite freuen.
          Ich weiß nicht, ob sie Tinnitusfälle bearbeiten. Aber ich weiß, dass die Kanzlei Mende & Mende in Esslingen Super-Anwälte hat.

          Sie arbeiten sehr gut!

          VGe

          N . N

          Kommentar


          • #20
            Zitat von felixd Beitrag anzeigen
            Thema: Tinnitus und Schalltrauma nach Discobesuch.

            Bislang hat man mir wenig Aussicht auf Erfolg gemacht (Amt, Internet). Suche aber deshalb dennoch einen guten Anwalt der sich damit auskennt, denn ich finde es trotz allem unverantwortlich Discomusik in gesundheitsschädigenden Lautstärken abzuspielen.
            Eigenverantwortlichkeit hin oder her, wäre ich mir einer möglichen Schädigung bewusst gewesen, wäre ich nie in diese Disco gegangen. Dementsprechend sollte es Vorschriften für Diskotheken geben, genauso wie es Vorschriften für Lebensmittel oder was weiß ich was gibt.
            Insbesondere nach dem jüngsten Urteil des traumatisierten Polizisten nach einer "Pornomail", der Recht!!! bekommen hat, sollte es doch wohl möglich sein, diesen eindeutigen Körperverletzungen durch überhöhte Lautstärkepegel!!! ein Ende zu setzen.
            Es geht mir nicht nur um den mir entstandenen Schaden (körperlich, finanziell), sondern auch darum, dass es in Zukunft weniger Tinnitus-Opfer gibt!

            Würde mich über Unterstützung von Eurer Seite freuen.
            pUH gute Frage ob ich dir da weiterhelfen kann.ICh finde es generell viel zu laut in Disktheken und der Veranstalter hat eigentlichdafür zu sorgen, dass die Musik nicht zu laut gespielt werden darf. Es gibt ja eine Höchstgrenze. Die ist meines Erachtens aber immer noch zu laut.

            Kommentar

            Lädt...
            X