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Erfahrungen mit Antidepressiva, wie z.B. Mirtazipin und/oder Fluoxetin?

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  • Erfahrungen mit Antidepressiva, wie z.B. Mirtazipin und/oder Fluoxetin?

    Mein Tinnitus pfeifft nunmehr seit genau 1 ¼ Jahren ununterbrochen, meistens bei ca. 2 kHz und nur mit Geräuschen von ca. 35 – 40 dB zu überdecken, häufig aber auch bei ca. 4 kHz und erst mit 70 dB zu kaschieren.
    Wie die meisten von euch, habe auch ich seitdem viel ausprobiert, ihn wenigstens leiser zu bekommen (Cortison-Infusionen, Akupunktur, Osteopathie, rTMS, Homöopathie, autogenes Training,Tinnitus-Selbsthilfetraining Uni Marburg, Noiser).
    Nichts hat dauerhaft genutzt und mein psychischer Zustand ist miserabel. Deshalb hat ein Neurologe/Psychologe nach tatsächlich umfangreichen Untersuchungen (CT, MRT, EEG, Ultraschall, etc.) mir Mirtazipin 15 mg zum Schlafen und Fluoxetin 20 für tagsüber verschrieben. Nach anfänglichem Zögern habe ich dann doch einmal abends ½ Tablette vor dem Schlafengehen eingenommen. Schlafen konnte ich tatsächlich gut, aber am nächsten Morgen bin ich mit einem sehr aggressiven Tinnius aufgewacht, der sich erst nach 2 Tagen wieder etwas beruhigte. Ich wußte echt nicht, warum der Tinitus plötzlich so aufdrehte, dem AD Mirtazipin habe ich das eigentlich nicht zugeschrieben. Nach dieser fast schlaflosen Woche griff ich wieder zu ½ Mirtazipin und am nächsten Morgen schreckte mich ein noch höllischerer, aggressiverer Tinnitus auf. Der war so schlimm, dass ich mir keinen Ausweg wusste und nach 4 Tagen wieder bereit war, Cortison-Infusionen zu bekommen. Nach 2 x à 250 mg Cortison fuhr der Tinnitus auch wieder etwas runter …. insgesamt geht es immer hoch und runter ….
    Es wird zu umfangreich, hier alle Einzelheiten zu berichten, jedenfalls habe ich seitdem einerseits große Angst, wieder zu Antidepressiva zu greifen, obwohl im Beipackzettel von Mirtazipin und auch von Fluoxetin keine Nebenwirkungen in Form von Ohrgeräuschen erwähnt werden. Andererseits erwünsche ich mir sehnlichst doch auch endlich mal ein bißchen Entspannung. Fluoxetin habe ich mich auch noch nicht getraut einzunehmen und vor Mirtazipin habe ich einfach Angst, jetzt überhaupt vor allen ADs. Aber kann ½ Tablette Mirtazipin 15 mg überhaupt diesen wahnsinnigen Tinnitus auslösen? Könnt ihr mir die Angst nehmen? Welche Erfahrungen habt ihr gemacht?
    Über Stellungnahmen würde ich mich freuen.
    Gruß, susi

  • #2
    Hallo Susi,

    herzlich willkommen hier im Forum. Ich kann Dir nur teilweise helfen und Dir meine Erfahrungen zu den Antidepressiva mitteilen. Ich habe meinen Tinnitus während einer depressiven Phase, aber unter Einnahme von Mirtazipin und Venlafaxin erworben. Inwieweit die Medikamente zur Tinnitusentstehung beigetragen haben, muss offen bleiben.
    Wenn es bei Dir nur um das Schlafen geht, könnte auch eine geringe Dosis von Mirtazipin ausreichen, z.B 5 mg. Bei diesem Medikament ist typisch, dass es in geringen Dosen auf den Schlaf und erst in den höheren Dosen auf die Psyche wirkt. Psychopharmaka sollte man vorsichtig einschleichen, weil man nie genau sagen kann, auf welche Weise sie auf den Hirnstoffwechsel wirken. Manchmal kann man auch Absetzerscheinungen haben.
    Ich habe mittlerweile die Psychopharmaka wegen verschiedener Unterverträglichkeiten, sprich Nebenwirkungen, abgesetzt. Der Tinnitus ist jedoch damit nicht weg. Leider! Dass Dein Tinnitus lauter wird, könnte vielleicht darauf zurückzuführen sein, dass durch die Einnahme von Mirtazipin im Hirn vielleicht Umbauprozesse stattfinden, anfänglich. An und für sich müsste der Tinnitus aufgrund des dämpfenden Medikaments, ruhiger werden, d.h. dass er Dich weniger belastet. Aber dafür gibt es keine Garantie. Vielleicht hat Dein Arzt aber in diese Richtung gedacht.
    Vielleicht solltest Du es mit pflanzlichen Mitteln wie, Baldrian, Melisse, Hopfen, Passionsblume oder Lasea versuchen, falls noch nicht geschehen und Dein Tinnitus mehr auf ein nervliches Problem hinweisen könnte. Entzündungen wurden wahrscheinlich schon ausgeschlossen.
    Ich wollte, ich könnte Dir besser helfen, aber das ist wirklich schwierig.
    Friedolina

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    • #3
      Hallo
      Ja, gerade wenn es um solche "Medikamente" geht sollte man vorsichtig sein. Also nicht ohne Ärztlichen Rat einnehmen. Ich habe in meiner depri Phase Citalopram bekommen. Habe sie gut vertragen. Mein Tinni hat sich nicht verändert. Im Gegenteil, vielleicht hat es mir ja auch über meine schwere Zeit geholfen ihn nicht so viel Beachtung zu schenken. Insgesamt nahm ich Citalopram ca. 8 Monate ein. Mein Gemüt war sehr angekratzt, oder wie ich sage, ich befand mich in einem schwarzen Loch. Und da möchte ich nie wieder hin. Ich wünsche Dir weiterhin alles Gute und sollte es dich weiterhin beunruhigen, dann spreche am besten mit deinen Doc darüber

      LG Tina2012
      Wenn alle Dich meiden und hassen, ob mit oder ohne Grund,
      wird einer Dich niemals verlassen, und das ist Dein Hund.

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      • #4
        Hallo Susi,

        ich nehme auch Mirtazapin zum Schlafen. Aber bevor ich damit begonnen habe, habe ich mich im Internet ein bisschen schlau gemacht, ob das den Tinnitus verschlimmern könnte. Generell heißt es dort, dass Antidepressiva zu den möglicherweise Tinnitus auslösenden Medikamenten gehören. Auf englischsprachigen Seiten habe ich dann gefunden, dass die meisten Antidepressiva Tinnitus auslösen bzw. verstärken können, abgesehen von einigen wenigen Ausnahmen. Und eine dieser Ausnahmen war der Wirkstoff des Mirtazapin (heißt außerhalb Deutschlands und Österreichs anders, habe aber den Namen vergessen). Ob das jetzt wirklich stimmt, kann ich nicht sagen.Da für mich schlaflose Nächte den Tinnitus definitiv verstärken, habe ich mich für wohl oder übel für dieses Medikament entschieden. Da ich es täglich nehme, kann ich nicht sagen, ob es tatsächlich einen negativen Einfluß hat. Gefühlsmäßig aber eher nicht.
        Eine lästige Nebenwirkung dieses Medikaments sind Heißhungerattacken inklusive Gewichtszunahme. Da braucht man einiges an Selbstdisziplin beim Essen.

        Übrigens: Was bei mir den Tinnitus erst so recht in Fahrt gebracht hat, war die genannte Cortison-Behandlung. Die Aussage der Ärzte danach war: oft hilft es aber manchmal "geht der Schuss auch nach hinten los". Diese Behandlung bereue ich heute noch bitter.

        Liebe Grüße
        earoplane

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        • #5
          Hallo earoplane,

          vielen Dank für deinen Beitrag, der mir wieder bestätigt hat, es noch einmal mit Mirtazipin zu versuchen. Auch meine Psychotherapeutin (auch da bin ich mittlerweile gelandet) rät mir dazu, dieses AD einzusetzen. Ich habe allerdings auch die Erfahrung gemacht, dass 2 – 3 Gläser Rotwein am Abend auch helfen, besser einzuschlafen und den Tinnitus zu verdrängen, nur beides zusammen … das wird wohl nicht gut sein. Was ist wohl auf die Dauer schädlicher? Ehrlich gesagt, ist mir das manchmal egal, aber das ist ein anderes Thema.

          Ich habe übrigens schon 2 Cortison-Therapien hinter mir, ich weiß nicht, ob es tatsächlich zumindest kurzfristig was genutzt hat, jedenfalls war der TT bei mir danach etwas leiser geworden, später allerdings auch wieder lauter. Auf die Dauer schaden diese Infusionen wohl eher dem Körper. Bereust du deshalb diese Behandlung?

          Vielen Dank auch an Friedolina und Tina 2012 für die vorangegangenen Statements.
          LG, Susi

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          • #6
            Zitat von susi1996 Beitrag anzeigen

            Ich habe übrigens schon 2 Cortison-Therapien hinter mir, ich weiß nicht, ob es tatsächlich zumindest kurzfristig was genutzt hat, jedenfalls war der TT bei mir danach etwas leiser geworden, später allerdings auch wieder lauter. Auf die Dauer schaden diese Infusionen wohl eher dem Körper. Bereust du deshalb diese Behandlung?

            LG, Susi
            Hallo Susi,

            nein, ich bereue es nicht wegen der Langzeitfolgen. Bei mir hat sich schon während der Cortison-Behandlung der Tinnitus dermaßen verstärkt, dass die Behandlung abgebrochen werden musste. Cortison verursacht Stress im Nervensystem, und wenn der Tinnitus durch Stress verursacht ist, kann ihn das anscheinend verstärken.
            Wein kommt bei mir nicht in Frage, da Alkohol meinen Tinnitus auch augenblicklich verstärkt, d.h. sobald man ihn körperlich spürt.

            Aber das kann bei dir ganz anders sein, denn Tinnitus ist nicht gleich Tinnitus. Ich glaube, es gibt da sicher hunderte Varianten dieses Leidens.

            Liebe Grüße
            earoplane

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            • #7
              Hallo Susi,
              in der Akutphase vor meines Tinnitus neun Jahren habe ich auch so einiges an Antidepressiva "getestet", darunter auch Fluoxetin und Mirtazapin. Mit Mirtazapin konnte ich zwar schlafen wie ein Stein, allerdings habe ich davon so zugenommen, dass ich es nicht lange ertragen habe. Fluoxetin verursachte zwar keine Gewichtszunahme, aber mir hat es auch nicht sehr geholfen, da ich an sich nicht zu Depressionen neige.
              Wie ich in einem anderen Thread schon geschrieben habe, hatte ich eine Bekannte, bei der Amitryptilin gegen Tinnitus sehr gut geholfen hat. Angeblich ist das ein Medikament, bei dem eine tinnituslindernde Wirkung bekannt ist, ich habe es jedoch selbst nicht mehr versucht, habe zum Einschlafen ca. 1,5 Jahre letztlich eine niedrige Dosis Trazodon genommen, das war o. k., aber letztlich war ich froh, als ich es wieder abgesetzt hatte. Ich bin nicht gerade ein "Fan" von Antidepressiva, seit ich das alles ausprobiert habe, muss ich zugeben. Aber letztlich ist das wohl tatsächlich so, dass es jeder ausprobieren muss, was ihm hilft, ist leider so.

              LG, Rusalka

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              • #8
                Hallo Susi,

                nach längerer Zeit melde ich mich auch wiedermal hier. Auch mein T ist fast 1,5 Jahre alt und die Frage bzgl. der Antidepressiva ist eine, die mich schon seit Beginn der Erkrankung und auch weiterhin sehr beschäftigt.

                Bei mir ging der ganze Spuk Anfang 2013 los. Ich befand mich damals in einer sehr stressigen Phase (neuer Job, 30 geworden, Transition vom wilden Studi- in das bürgerliche middle-class-working-man-Leben... eigentlich alles ok aber plötzlich bekam ich einen Haufen irrationaler Ängste..). Da dieser Gemütszustand immer mehr eskalierte und ich nervlich am Ende war entschied ich mich Citalopram zu nehmen. Dieses Medikament hatte mir vor vielen Jahren während einer ähnlichen Phase/Episode sehr geholfen und es ist eben genau gegen Angststörungen und Depression indiziert. Doch lange Rede kurzer Sinn: nach 5-tägiger Einnahme des Medis in sehr geringer Dosis war er plötzlich da der Scheisstinnitus.

                Das Medikament setzte ich sofort ab aber der Spaß geht bis heute weiter... :/

                Im Netz habe ich viel nach einem Zusammenhang zwischen SSRIs und Tinnitus recherchiert. Wenn man Erfahrungsberichten im Netzt glauben möchte (siehe z.B http://www.peoplespharmacy.com/2012/02/12/citalopram-celexa-escitalopram-lexapro-tinnitus/) dann könnte man meinen, dieser sei evident. Auch auf dem Beipackzettel ist Tinnitus (oder die niedliche Version "Ohrensausen") aufgelistet. Wenige der Ärzte, die ich jedoch diesbezüglich konsultiert habe, wollten einen solchen Zusammenhang bestätigen - SSRIs gelten bis dato als nicht als ototoxisch.

                Wie dem auch sei, dummer Zufall oder doch der Auslöser, eigentlich hatte ich mir geschworen dieses Zeugs und Antidepressiva im Allgemeinen nie wieder anzufassen (Anmerkung: Mirtazapin ist auch ein AD aber gehört nicht zu derselben Kategorie der von mir vorerwähnten Medikamente)..

                ABER, (und hier kommt die Krux).. Es ist bei mir sehr auffällig, dass die Intensität meiner Ohrgeräusche stark mit meinem Gemütszustand korreliert. Geht es mir gut gerät der Tinnitus in den Hintergrund und ein fast normales Leben und positive Gedanken sind zumindest temporär wieder möglich. Geht es mir jedoch schlecht werden die Geräusche unheimlich laut und maskieren ist unmöglich.. Da stellt sich natürlich wieder die ewige Frage nach Ursache und Effekt, die hier im Forum immer wieder gern diskutiert wird.

                Mein Problem ist bis dato immernoch die unvorhersehbaren starken Schwankungen. An einem Tag bin ich einigermaßen gut drauf, am nächsten bin ich wieder im tiefsten Loch.. immer wenn ich denke ich habe den Tinnitus endlich im Griff und ich kann damit leben muss ich gleich darauf den nächsten Rückschlag erleiden.
                Ein AD könnte in diesem Fall vielleicht also doch helfen (?) (habe sogar von einigen Fällen und Fallstudien gelesen bei denen das Symptom durch die Einnahme von ADs, in diesem Fall sogar Mirtazapin, komplett verschwand! - http://neuro.psychiatryonline.org/article.aspx?articleID=1214010)... Die Qualität dieser "Studie" lässt allerdings auch zu wünschen übrig. Und die Angst vor Verschlimmerung ist omnipräsent. Für mich eine Deadlock-Situation...

                Wofür hast Du Dich letztendlich entschieden Susi? Nimmst Du jetzt konsequent das AD? Hat es bei Dir etwas bewirkt?

                Liebe Grüße,

                fidelio

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                • #9
                  Hallo fidelio,

                  ich bin Dir echt dankbar für Deinen Beitrag. Ich habe Deine Links verfolgt und bin dadurch auch darauf aufmerksam geworden, dass auch Fluoxetin ein SSRI ist. Ich habe wohl intuitiv bislang nichts eingenommen und werde das Zeug jetzt schon mal gar nicht schlucken. Bei Mirtazapin bin ich ambivalent aufgrund der vielen (?) positiven Erfahrungen und meiner zweimaligen negativen Reaktion (nach Einnahme von lediglich 7,5 mg Mirtazapin hatte ich am nächsten Morgen einen höllischen Tinnitus).

                  Erstaunt hat mich Dein Tinnitus-Beginn mit der Einnahme von Citalopram. Eigentlich hätte doch nach Absetzen des ADs der Tinnitus wieder verschwinden sollen/müssen!!! Ein Neurologe/Psychater verschrieb mir anfangs das AD Trimipramin (Beipackzettel: Ohrensauen), dessen Einnahme ich auch verweigerte, worauf er pikiert meinte, ich hätte es ja versuchen sollen und nach verstärktem Tinnitus wieder absetzen können …. Damals dachte ich noch, vielleicht hat er ja Recht, aber nach Deiner Schilderung ist dem nicht so.

                  Dauerhaft depressiv bin ich trotz Tinnitus jetzt eigentlich nicht mehr. Nur beim höllischen Tinnitus hatte ich in der Vergangenheit tatsächlich Suizidgedanken. Heute weiß ich, hoffe ich weiterhin, dass der superlaute Tinnitus auch wieder auf eine einigermaßen erträgliche Lautstärke runterfährt. Einmal hat es allerdings 7 Tage gedauert, und da bin ich fast verrückt geworden, bzw. habe begonnen, meinen Abschied gedanklich schon vorzubereiten. Zum Glück beruhigt sich der Tinnitus in letzter Zeit schneller, allerdings verschwindet er nie und das bei anhaltend schon störender Lautstärke und das alles mit Noiser, den ich Tag und Nacht außer beim Sport trage.
                  Somit geht es mir wie Dir, in guten Situationen fühle ich mich trotz Tinnitus wohl. In schwierigen oder unangenehmen Situationen pfeift der TT laut und schrill.

                  Ich komme gerade vom Surfen und Mountainbiken zurück. Während dieser zwei Wochen hat mich der TT am wenigsten belästigt. Aber wer kann schon das ganze Jahr über seine Hobbies ausüben??? Welchen Einfluss hat Sport bei Dir (Rennrad oder Mountainbike, irgendwas davon habe ich mal gelesen)?

                  Liebe Grüße von Susi

                  PS: Rusalka: Vielen Dank auch für Deine Statements, die lassen hoffen.

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                  • #10
                    Noch früher hatte ich kleine Störungen, Schlafstörungen, und Albträume. Ich ging zum Artz und mir wurde Fluoxetin verschrieben..Ich habe die Gebrauchsanweisung nicht lange gelesen, einfach habe begonnen, die Tabletten einzunehmen, wie sie mir verschrieben wurden. Am Anfang änderte sich nichts, insgesamt begann ich nur viel zu essen und Gänsehaut an den Beinen hatte.
                    Nach ein paar Tagen begann plotzlich gut zu schlafen, die Gänsehaut gehen weg, nur ein kleiner Durst begann und ... der Appetit war weg. Ich selbst bin sehr dünn und ich habe keine Probleme mit Übergewicht, also diese Nebenwirkung war für mich nicht sehr ermutigend.
                    Ich habe Fluoxetin zwei Wochen lang getrunken und es aufgegeben, weil ich fast fünf Kilos verloren habe.
                    Übrigens, ich hörte auf, wütend zu sein, ich schlafe jetzt gut, obwohl es während der Aufnahme besser war als ein paar Monate später...Jetzt versuche ich diese Kilogramm zurück zu gewinnen)) Deshalb kann ich sagen, dass diese Tabletten für Menschen mit Schlafstörungen und Albträume geeignet ist, aber immer noch für diejenigen, die ihr Gewicht verlieren wollen. Also, ich habe Fluoxetin 20 mg bei http://pharmacy-weightloss.net bestellt, da hier den Preis günsiger ist, nur 2,02 Euro pro Pille.
                    LG

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