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Tinnitus nach einrenken der HWS

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  • Maria V.
    antwortet
    Passt in diesen Thread: Ohrgeräusche oder Schwindel - Verspannungen im Nacken als Ursache

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  • Maria V.
    antwortet
    Bei mir war es ja so, dass unmittelbar nach dem Schall der Kampfjets ich einen Drehschwindel hatte, auch die Nackenmuskulatur spannte sich an. Der Schwindel und die Nackenanspannung kommt und geht, auch heute noch

    Bei der Schwindeluntersuchung VEMP wird diese Muskelanspannung sogar gemessen:

    Vestibulär evozierte myogene Potentiale (VEMP)
    In diesem Test wird durch Beschallung des Innenohres ein Teil des Gleichgewichtsorganes, der sog. Sacculus, erregt. Diese Erregung löst ein leichtes Zusammenziehen der Halsmuskulatur aus. Diese Reaktion kann am Muskel durch aufgeklebte Hautelektroden gemessen werden. Bei fehlender muskulärer Reaktion kann eine Sacculusfunktionsstörung nachgewiesen werden
    QUELLE: https://www.ggzbern.ch/#Medizinisches-Angebot


    Gruss von Maria

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  • Der Gepeinigte
    antwortet
    Klingt sehr interessant, aber ich denke wir sollten erst schauen, was das angekündigte Forschungsprogramm erbringt. Bisher kam nämlich gefühlt jedes Jahr eine "Heilung" für Tinnitus und nicht selten klang dabei auch alles auf den ersten Blick halbwegs plausibel. Bisher hört sich das jedenfalls nicht viel besser an und ich bin schon allein aufgrund eigener Erfahrungen eher skeptisch hinsichtlich dieser ganzen HWS-Sache.
    Zuletzt geändert von Der Gepeinigte; 25.03.2019, 14:56.

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  • Maria V.
    antwortet
    Gut zu wissen:

    Tinnitus - alles eine Frage der Nackenmuskulatur?
    Zwei kleine Muskeln mit schwer zu merkenden Namen spielen in der Entstehung von Tinnitus eine wichtige Rolle – davon ist der Orthopäde Christian Sturm überzeugt. Seine Behandlungserfolge geben ihm recht.
    QUELLE: https://www.stern.de/gesundheit/tinn...--7620856.html

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  • Maria V.
    antwortet
    Unterdessen habe ich gelesen, dass wenn ein Tinnitus durch die HWS verursacht ist, dann ist der Tinnitus nur auf einem Ohr, also einseitig.

    Kann das jemand so bestätigen?

    Es macht auch Sinn, denn bei LWS-Problemen ist auch nur ein Bein betroffen.


    Gruss von Maria

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  • Maria V.
    antwortet
    Diese Nonne aus Kanada hatte auch ein Pfeiffen in den Ohren:

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  • Maria V.
    antwortet
    Hallo zusammen
    Wer meint, seine Ohrgeräusche kämen von der HWS oder von einem verspannten Nacken, der sollte zu einem GUTEN Osteopathen gehen, dabei ist auf seine Ausbildung zu achten. Meistens sind Physiotherpeuten, die noch eine Zusatzausbildung in Osteopathie gemacht haben, nicht die besten.

    Das Einrenken der HWS ist nicht so sinnvoll, wenn bereits ein Bandscheibenvorfall existiert, das kann sich dann verschlimmern. Sachte Therapie ist hier angebracht, also keine Chirotherapie.

    Dazu noch den Atlas korrigieren. Als Atlas-Therapie kann ich nur die ATLANTOTEC-Methode empfehlen, das ist das einzige was mir und meinem Mann geholfen hat.

    Aber auch da muss man einen GUTEN Therapeuten wählen. Wir haben nicht den Nächsten ausgewählt, sondern sind zu einer deutschen Ärztin nach Reinach BL gefahren, die langjährige Erfahrung in der Methode hatte. Es hat sich gelohnt. Der Therapeut muss den Atlas ertasten, da ist also ein gutes Tastgefühle Voraussetzung.


    Gruss von Maria
    Zuletzt geändert von Maria V.; 28.02.2019, 08:56.

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  • Lorenz
    antwortet
    Hallo,

    ich habe das gleiche, nur ohne das einrenken. Ein Geräusch als wenn ein alter Röhrenfernseher im Hintergrund läuft.

    Mein HNO konnte nichts feststellen.

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  • Amirofo
    antwortet
    Hallo Dominik,

    ich habe genau das selbe Problem. Selbst habe ich auch das probieret, was du beschrieben hast mit der Hand gegen Stirn. Ist bei mir genauso.
    Hast du mittlerweile eine Lösung gefunden?

    vG

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  • N . N
    antwortet
    Irgendwie liegt vielleicht tatsächlich ein Zusammenhang zwischen Kopf-, Hals-, Schulter- u. Rückenverspannungen und Tinnitus...was mir dazu einfällt, wären weitere Checks und evtl. Behandlungen beim Orthopäden oder Chiropraktiker...um eine Ver-renkung wieder einzurenken?

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  • Dominik76
    antwortet
    Hallo

    Vor dem Einrenken hatte ich einmal einen Tinnitus. Der dauerte ca.1-2 Tage. War allerdings
    von der Frequenz deutlich tiefer und auch nur einseitig. Bin am selben Tag noch zum HNO
    der aber einen Hörsturz ausschließen konnte.

    Wie gesagt ist der jetzige Ton (nach dem einrenken) wesentlich höher und auch leiser.
    Leider auch schon seit 2 Wochen dauerhaft.

    Gruß

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  • N . N
    antwortet
    Hallo Dominik76!

    Du sagst, du hattest vor dieser Behandlung eigentlich keine Probleme mit Ohrgeräuschen...hattest du nun welche minimal davor oder gar keine Ohrgeräusche vor dem Einrenken?

    LG

    N . N

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  • Dominik76
    hat ein Thema erstellt Tinnitus nach einrenken der HWS.

    Tinnitus nach einrenken der HWS

    Hallo

    Ich war vor 3 Wochen zur Massage die mir mein Hausarzt gegen meine
    Nacken- und Rückenverspannungen verschrieben hat.

    Gleich beim ersten Termin hat mich die Dame ersteinmal "eingerenkt".
    Dabei knackte es eigentlich so ziemlich überall.

    Eine Woche danach fingen die Ohrgeräusche an.
    Es ist ein hochfrequentes (ca. 17kHz) piepsen auf beiden Ohren.
    Links etwas lauter als rechts.
    Das piepen wird lauter wenn ich meinen Mund weit öffne. Wenn ich meine Hand
    gegen die Stirn drücke und versuche den Kopf dabei nach vorne zu drücken
    wird es ebenfalls deutlich lauter.
    Die Bewegunsblockaden im Nackenbereich (Kopf nach links drehen oder neigen)
    bestehen übrigens immer noch.
    Hatte vor dem einrenken allerdings nie Probleme mit diesen Ohrgeräuschen.

    Am Freitag war ich dann beim HNO der aber keinen Hörschaden oder
    ähnliches Feststellen konnte.

    Hat dieses Problem schonmal jemand von Euch gehabt?

    Schöne Grüße
    Dominik

    PS: Diese Woche habe ich mir einen Termin beim Orthopäden
    geben lassen. Vielleicht weiß er weiter.
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