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positive Erfahrungen mit Piracetam

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  • positive Erfahrungen mit Piracetam

    Hallo zusammen,

    da ich seit einigen Tagen unter Ohrgeräuschen ohne erkennbare Ursache auf beiden Seiten (ein Rauschen, als wenn ich zu laut Musik gehört hätte) leide, bin ich bei meiner Internetrecherche auf euer Forum gestoßen.

    Vor zwei als auch vor ca. acht Jahren hatte ich über einen kurzen Zeitraum (1. Mal nur wenige Tage lang, 2. Mal ein paar Wochen lang) mit genau diesem Rauschen ebenfalls zu tun. Hörtests waren jeweils normal, kein Schwindel.
    Dann wurde ich von einem renommierten HNO mit Nootrop Trinkampullen (Wirkstoff Piracetam) behandelt.
    In beiden Fällen verschwand mein TT sehr schnell mit Einnahme der ersten Ampullen.

    Jetzt war ich gestern bei einem "neuen" HNO, da ich umgezogen bin. Hörtest war wieder normal. Nur dieser Arzt erklärte mir, dass er mir keine durchblutungsfördernden Medikamente verschreiben dürfe. Meine letzten beiden Heilungserfolge seien sicherlich Zufälle gewesen, so seine Meinung.
    Nachdem ich ihm erklärte, dass ich sehr wohl der Ansicht bin, dass das plötzliche Abklingen mit dem Medikament zusammenhing, hat er mir nun eine Überweisung ins Krankenhaus gegeben: Infusionstherapie mit Cortison. Der Klinik würden die Kassen das noch bezahlen, ihm aber nicht.
    Hm. Cortison möchte ich eigentlich nicht nehmen, daher werd ich nachher in der Klinik fragen, ob wenigstens die Ärzte dort mir das Piracetam in Tablettenform verschreiben können.
    Diese Gesundheitspolitik verstehe, wer will.

    In meiner alten HNO-Praxis wird das Medikament nach wie vor oft gegen TT verschrieben, da man gute Erfahrungen damit gemacht habe. Laut Aussage der Arzthelferin verschreiben sie derzeit Piracetam 800mg, Tabletten. Die Trinkampullen gibt es wohl nicht mehr.


    :arrow: Mich würde interessieren, wer von euch noch Piracetam gegen TT verschrieben bekommen hat, wie verbreitet das ist und welche Erfahrungen ihre damit gemacht habt?


    Alles Gute,
    Angielie

  • #2
    Eins verstehe ich nicht: Warum werden hier niemals die Namen der Ärzte genannt? Für Betroffene wäre es sicherlich hilfreich zu wissen, welcher HNO einen Besuch verdient hat und welcher nicht.
    Wenn es um TT geht, wäre ich an Deiner stelle ohne zu zögern wieder zu diesem HNO gefahren. Einen guten Arzt gibt man nicht wegen ein paar std. Autofahrt auf. Dafür ist die Gesundheit zu wichtig. Oder?
    Tipp: Vergiss deinen jetzigen HNO, unternimm eine Reise zu deinem vorherigen. TT ist eines der grausamsten Erkrankungen die man sich nur vorstellen kann. Man stirbt davon nicht, sieht gesund aus, fühlt sich z.T. aber halb tot.

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    • #3
      http://cancer-help.com/piracetam/pir...racetam-73.htm

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      • #4
        Meine Erfahrungen mit Piracetam? NEVER EVER!!! Kompletter Nervenzusammenbruch. Die Tabletten gingen noch, aber bei den Infusionen bin ich komplett durchgedreht. Danach hatte ich das Gefühl, ich hätte die Intelligentz eines Regenwurmes. Lese mal den Beipackzettel.

        Mein HNO "verschreibt" es auch immer noch bei Tinnitus. Da die Ärzte aber selber dafür aufkommen müssen, machen dies nur sehr wenige von ihnen.

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        • #5
          .

          was heist _
          Da die Ärzte aber selber dafür aufkommen müssen, machen dies nur sehr wenige von ihnen.

          entweder zahlts die kasse oder der patient aus eigener Tasche privat, Oder kennst du Ärzte die, die Behandlung deren Patienten selber zahlen?

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          • #6
            Ob du es jetzt glaubst oder nicht, mein HNO hat die 5 Infusionen für mich bezahlt. 3 Hat er mir in der Praxis verabreicht und 2 hat er mir für das Wochenende mitgegeben, für den Bereitschaftsarzt, der mir die Infusionen angelegt hat.

            Es soll noch Leute geben, die Mitleid mit einem Tinnituspatienten haben. Vor allem, wenn die Mitarbeiter in der Praxis selber Tinnitus haben.

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            • #7
              mein betriebsarzt hat mir auch einst zu nootrop geraten aber ich habs nie probiert. nach (damals) 3 jahren dauer tt hätte das sowiso keinen sinn mehr gehabt

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