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  • Lacrima81
    antwortet
    *grins* hab ich schon so verstanden.
    Oja, Zeit heilt alle Wunden ist super.

    Ja, wäre wirklich schön. Aber wer weiss. Positiv denken, weiter seinen Weg verfolgen. Vielleicht können wir mal positiver darüber reden. Wäre schon ein Erfolg !!

    Lacrima

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  • N . N
    antwortet
    Zitat von Lacrima81
    Ja, wahrscheinlich hat beides was.
    Liebe habe ich allerdings genug und sehe noch keinen Erfolg *grins*
    das war jetzt von mir off-topic gemeint...*fg* oder aber Zeit heilt alle Wunden ... würde das vielleicht passen? Das wäre ja zu schöönnn in Bezug auf TT ...

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  • Lacrima81
    antwortet
    Ja, wahrscheinlich hat beides was.
    Liebe habe ich allerdings genug und sehe noch keinen Erfolg *grins*

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  • N . N
    antwortet
    ...oder...

    Liebe ist der Weg des Erfolgs...

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  • Gisi
    antwortet
    Hallo Lacrima81,

    ich schreibe nur noch kurz im Forum mit.

    Der Weg ist das Ziel.

    Alles Gute

    gisi

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  • Lacrima81
    antwortet
    Hi zusammen

    Ja, der Arzt bei dem ich war, hatte es zwei volle Jahre lang. Ich habe ihn extra zwei mal gefragt: Sind Sie sicher, ist er weg.

    Und er hat lange überlegt und gesagt: Ja, er ist weg.
    Aber er hat dann sofort gesagt, das er sich niemals auf das Geräusch konzentrieren würde, denn wenn wir wollen, das wir was hören, reproduziert das Gehirn automatisch den Ton, den wir als so bedrohlich eingestuft haben und schwups, ist es wieder da.

    Es hört sich für mich auch eher nach vollkommenem ignorieren an. Aber so lange man danach der Meinung ist, es ist weg, ist das sicher nicht schlecht, oder ?

    Ich hatte es gestern so laut, das ich fast verzweifelt bin. Und das nach dem tollen Termin gestern.

    Grüsse
    Lacrima :cry: :cry:

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    @marie: das gleiche dachte ich beim Lesen auch. Ob dieser Arzt zu der Fraktion gehoert, der es einfach akzeptiert hat und den es deshalb nicht mehr stoert oder ist das einer, wo der TT wirklich WEG ist? Denn mal ehrlich: nur, um meinen TT akzeptieren zu lernen, brauch ich nicht wirklich zum ARzt und Geld ausgeben... das tu ich eh, wenn er nicht nach meinen diversen Massnahmen weg ist.

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  • marieelegant
    antwortet
    Dass dein Arzt es nach ZWEI Jahren los geworden ist,macht mir Mut
    ich denk, er hat gelernt damit umzugehen, hat er es oder hat er es nicht mehr oder akzeptiert er es jetzt oder ist es auch leiser geworden, irgendwie blicke ich nicht durch lacrima
    heul :?

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  • marieelegant
    antwortet
    also ich melde mich nach dem essen, noch gleich zu wort
    wollte nur mal fragen:
    WELCHER arzt hat das geräusch selber seit 2 jahren?
    der arzt bei dem du heute warst, lacrima?

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    @Lacrima: der Mann klingt faehig. So jemand braucht eigentlich jeder am Anfang des TT.

    Mir geht es ja wie dir: ich moecht alles "in Ordnung bringen" und mein TT laeuft eigentlich eher nebenher. Allerdings hab ich schon vieles durch. Entspannungsmoeglichkeiten hab ich fuer mich gefunden (weil ich daran schon laenger vorm TT gearbeitet habe (mit entsprechender Hilfe von aussen). Beim Chiro war ich schon in Behandlung etc. Als einziger und letzter Punkt steht bei mir noch das Entgiften an, was leider eine langwierige Sache ist .

    Letzte Nacht hatte ich Ohrenschmerzen (und wie) rechts und leider zum ersten Mal dann auch TT rechts. Ich glaube auch immer noch, dass bei mir kein Druckausgleich stattfindet. Und erkaeltet bin ich jetzt auch noch. Seufz. Morgen geht es wieder zum Zahnarzt.

    PS: TT ist wohl in den ersten 3 Monaten akut, dann vom 3-12. Monat subakut und danach chronisch.

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  • Lacrima81
    antwortet
    Hallo Zizou

    na, vielleicht habe ich mich falsch ausgedrückt. Ich bin soweit es zi versuchen zu akzeptieren. Mit dem Pfeifen komme ich je nach dem zurecht. Das rauschen macht mir sehr Mühe. Ich kann dir nicht sagen ob es laut oder leise ist. Ich höre es am Abend und in der Nacht recht gut. durch den Tag fast nie. Es variert allerdings, manchmal wird es schon auch unangenehm laut. Beruhigt sich dann wieder.

    Bei mir hat mich der Hausarzt überwiesen. frag doch einfach mal beim arzr oder im krankenhaus nach.
    Liebe grüsse

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  • zizou
    antwortet
    das freut mich zu lesen,dass du es schon nach einem Monat akzeptierst ist schon der Hammer,respekt.

    Ist es bei dir leise,oder doch ein lautes pfeiffen?Wenn es noch laut ist,und du nach nur einem Monat damit klar kommst,bezw. es akzeptierst...wahnsinn

    Dass dein Arzt es nach ZWEI Jahren los geworden ist,macht mir Mut.
    Danke auf jeden fall für den tollen Beitrag.Autogenes Training soll wirklich helfen,habe ich hier schon oft gelesen.
    Sport allgemein ist so das beste was es gibt,ich habe mich im Fitness Studio angemeldet,und werde erstmal mein Körper bearbeiten...Nacken,Rücken stärken usw.

    Wo findet man eigentlich solche Tinnitusspezialisten?

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  • Lacrima81
    antwortet
    Hallo zusammen

    So, ich habe meinen Termin beim Tinnitus-Spezialisten hinter mir.

    Was mir sehr wichtig ist: Er hat mich ernst genommen und sich über eine Stunde Zeit genommen.
    Es wurden nochmals die Ohren, der Druck, das Hören etc. genau untersucht.
    Danach aber auch der Rücken, die Halswirbelsäule und der Kiefer.

    Zum Thema chronisch oder nicht chronisch hat er mir mitgeteilt, das es für den Patienten sehr sehr wichtig sei, sofort nach Auftreten der Geräusche ärztliche Abklärungen einzuholen. Dies zum Einen wegen Hörsturz etc. Wichtig ist vor es vor allem bei den Patienten, bei denen alles köperlich in Orndung ist, zu beruhigen, sprich, ihnen mitzugeben, das sie nichts Schlimmes haben dh. keinen Tumor, etc.

    Diese Beruhigung und die Gespräche seien wichtig, damit der Patient runter kommt und sich auf die Lösung des Problems konzentrieren kann. Es heisst nicht, das wenn der Tinnitus nach drei Monaten noch da ist, das er bleibt. Mein Arzt hatte das Pfeifen zwei Jahre. Erst nach autogenem Training, Muskelrelaxation etc hat er gelernt, damit umzugehen und heute hört er es überhaupt nicht mehr.

    Er meinte, das in jedem Stadion die Möglichkeit besteht das es verschwindet. Auf meine Frage, was Patienten falsch machen, die es 15 Jahre haben, meinte er nur, das es von Fall zu Fall verschieden sei. Das Ohr könne sich nach kurzer Zeit an ein Geräusch gewöhnen und wenn man es dann hören möchte oder sich ständig nur darauf konzentriert, hört man dieses Geräusch auch immer. Schafft man es jedoch, das Gehirn über längere Zeit abzulenken, das Geräusch irgendwie zu aktzeptieren, kann es gut sein, das man es auf Dauer los wird. Man sollte aber nie den Fehler machen und lange in sich rein hören. Denn wenn das Gehirn das Geräusch erst mal kennt, ist es in der Lage, es auf Knopfdruck wieder zurück zu holen. Klingt etwas blöd, mir leuchtet es aber ein.

    Zu Magnesium sagt er ganz klar ja, da es Muskelentspannend wirken kann. Das sei nicht das Dümmste, hilft aber alleine nicht, das Geräusch los zu werden.
    Auch zu allen weiteren Vitaminpräparaten meinte er, es sei dienlich, damit sich der Körper besser fühlt. Allerdings müsste man auch bei den Gedanken ansetzen. Man sollte nach einem stressigen Tag ganz klare Rituale haben, wie man sich runter holt. Autogenes Training, Tai Chi, Muskelrelaxation (habe ich mir nun ein Buch geholt). Jeder Mensch hat seine eigene Methode, runter zu kommen, man muss es selber raus finden.

    Meine Kopfschmerzen seien laut ihm nur Verspannungsbedingt. Er hat meinen Rücken untersucht und gemeint, ich bräuchte dringend eine Behandlung. Ich soll die Physio fertig machen und danach noch zum Chiropraktiker, wenn es nicht besser wird.
    Ich muss meinen Tisch und meinen PC in der Firma anders hinstellen, muss lernen richtig zu sitzen (ich sitze seit Jahren schräg am Pc *schäm*)

    Er meinte, es spielen so viele Faktoren mit, alleine Stress, ist selten schuld. Man sollte den Kiefer abklären, die Füllungen etc. Er hat das alles genannt, was wir hier eigentlich auch schon machen.

    Ganz wichtig sei Sport. Der Körper fühlt sich danach besser, sendet Glücksgefühle aus und das kann jeder Tinnitus-Geplagte gut brauchen.

    Ich darf jeder Zeit wieder zu ihm. Er hat mir jedoch ganz klare Aufgaben für die nächsten Monate gegeben.
    1. Ich darf mir kein Ziel setzen, bis wann ich Ruhe möchte, das behindert
    ungemein und so schafft man es nie.
    2. Ich muss mich am Abend beim Einschlafen ablenken, Musik sei ideal
    3. Ich soll mit einer Entspannungsmethode anfangen und regelmässigen Sport treiben. Autogenes Training, Tai Chi etc.
    4. Ich soll niemals die Ohren zuhalten und hören, ob es noch da ist (mach
    ich täglich) *schäm*. Oder einfach nie bewusst konzentrieren und
    hören, was es macht.

    Er meinte auch, das bei Leuten, die es mehrere Jahre haben und die wirklich darunter leiden, eine Tinnits-Therapie mit Gleichgesinnten sehr wichtig sei. Man soll sich nicht zurück ziehen und man muss den Ton als "Freund" aktzeptieren. Auch als nervigen Freund, aber man sollte nie dagegen ankämpfen. Es wird lauter, es wird nerviger, es belastet noch mehr und man ist wieder in dem Kreislauf.


    Ich weiss, es sind alles so blöde gute Ratschläge, die wir bereits kennen und die vor allem die langjährigen Tinnitus-Geplagten lächelnd zur Seite weisen und sagen: Der hat gut reden.
    Mein Arzt hatte seinen Tinnitus zwei Jahre und war total damit überfordert. Nachdem er angefangen hat, ihn zu "akzeptieren" ging er langsam zurück und heute hört er ihn nicht mehr.

    Ich will den Weg gehen und Entspannung finden. Meinen Rücken stärken, meine Altlasten los werden, meinen Körper entgiften und vor allem: Meine Lebensfreude zurück haben !!!!
    Und ich schöpfe aus jedem Wort des Arztes Mut, es zu schaffen. Er meinte auch: Sie werden es schaffen, denn Sie sind bereits nach einem Monat so weit, wie ich damals in zwei Jahren nicht war. Ich bin bereit zu akzeptieren und bin bereit damit zu arbeiten. Auch wenn es ein steiniger Weg ist

    Lacrima
    ps. sorry für den wirren Beitrag, aber ich habe eine Stunde mit dem Arzt geredet und es hat verdammt gut getan, weil er wirklich verstanden hat, wie es mir geht !!!

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  • zizou
    antwortet
    Ich höre jedes mal was anderes...
    manche sagen,nach 3 Monaten wird es chronisch,manche nach 6...jetzt nach einem Jahr...

    Ist es bei euch eigentlich durch die Infusion leiser geworden?

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    @Lacrima: ich weiss genau, was du meinst. Mein TT ist subakut und ich hoffe, dass ich alles abgeklaert hab, bis er chronisch ist (nach einem Jahr ja dann). Ich weiss ja auch, welchen Weg ich gehen will (meine die Ursache ja zu kennen), aber es dauert alles so furchtbar lang. Bin immer noch nicht mit dem Zahnarzt fertig etc etc.

    @marie: gut, dass der Cortisoltest gemacht wird. Ich glaub, da ist bei ziemlich vielen mit TT was im Argen. Bei mir wird der TT und auch meine sonstigen Beschwerden immer schlimmer, wenn ich sehr kohlenhydratreich esse (hoffe, dass das deine Frage beantwortet). Anm: das ist uebrigens auch wieder was, was den Koerper "stresst". Stark kohlenhydratreiches Essen. Alles weitere per pn.

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