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  • Guten Morgen Marie

    Ja, eigentlich kann ich mit der Musik immer besser einschlafen. Wenn ich aber so Kopfschmerzen habe, wie am Wochenende, vertrage ich die Musik im Ohr überhaupt nicht. Daher konnte ich auch keine hören.

    Gestern Nacht das Selbe, so starke Kopfschmerzen, aber als ich dann endlich eingeschlafen bin, wurde es besser und ich konnte endlich mal durchschlafen.

    Kann das mit der Hyperakusis gut verstehen. Die ersten Tage habe ich auch überhaupt keinen Lärm vertragen und hätte schon gar keine Musik hören können, zum Glück hat sich das bei mir schnell gebessert.

    Ja, ich gehe noch zur Physio. Allerdings musste ich nun eine Woche aussetzen, da meine Therapeutin einen Kurs hatte. Am Donnerstag gehe ich wieder hin. Gegen die Verspannungen hilft es wirklich was, aber das Pfeifen ist immer gleich laut.

    Morgen gehe ich zum Tinnitus-Spezialisten und dann sehen wir weiter. Einen Schritt nach dem anderen.

    Liebe Grüsse und einen schönen Tag
    Lacrima

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    • Mein HP wurde dazu sagen: das sind toxic headaches.... Vor allem diese Kopfschmerzen, die quasi fast hinterm Augen, zwischen Augenbraue und Auge sind... Hatte ich auch. Hat sich massiv gebessert, seit ich beim Zahnarzt war.
      hallo zitrone
      ja, könnte auch eine idee sein
      nur: lacrima hat glaube ich alles ok einigermaßen im mund, oder doch nicht!? lacrima, was hast du im mund für füllungen?

      was mich angeht zitrone:
      ich hatte nach meiner amalgamentfernung von 1998 bis sommer 2009 nie wieder kopfschmerzen, erst nach einer neurologischen untersuchung mit einem hammer bei einem neurologen sommer 2009, der auch meinen triggeminusnerv getestet hat und alle anderen nerven.
      erst seitdem hab ich stirnschmerzen.

      das mit den schläfen- und ohrenschmerzen hab ich seit der ohrenreinigung wo der harte ohrenschmalz mit spitzen häckchen beim ohrenarzt im sommer 2008, einen irren anscheinend, rausgekratzt wurde, ohne es vorher aufzuweichen, da sind bei mir wohl die hautnerven und wohl auch der triggeminusnerv gereizt worden.

      ich hab schon mal dir das gefragt, du sagtest mal etwas von biofilm im gehörgang, was ich ein biofilm?

      das mit dem toxischen glaub ich bei mir eher nicht, eher an eine nervenreizung mit den häckchen, aber auch ich, schließe nicht aus, daß ZUSÄTZLICH was mit den hormonen durcheinandergeraten ist, seit es auch durch die nervenreizungen, den nerven steuern ja alles mögliche, auch hormone.
      bei lacrima denk ich auch eher was mit hormonstörungen

      dann bleibt noch deine idee mit dem toxischen zitrone, wäre natürlich auch noch zusätzlich bei uns möglich, nur in welchem zusammenhang!?
      also das mit dem ohren- und schläfenschmerzen weiß ich nicht ... eher nervenreizung

      das mit den stirnschmerzen, hummm, vielleicht wurde durch die neurologischen untersuchung mit dem hammer bei mir das noch im hirn sich befindende amalgam bewegt!?

      fragen, über fragen

      was deine zweite frage angeht zitrone:
      für den kopf machte ich im jahre 1999 nur eine DMPS spritze, mehr nicht
      beim internisten
      liebe grüße, marie

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      • Vielleicht ganz interessant hier:

        Eine Störung des Kiefergelenks kann nicht nur Nacken-, Rücken-, Kopfschmerzen oder Ohrgeräusche (Tinnitus) verursachen,
        manchmal führt sie auch zu Hüftbeschwerden. Ist beispielsweise
        eine Füllung, Krone oder Prothese zu hoch oder der Biss zum Beispiel nach kieferorthopädischer Behandlung zu tief, kann dies eine regelrechte Kettenreaktion nach sich ziehen: Beim Versuch, den Kontakt zur störenden Kaufläche auszugleichen, spannt sich die Kiefermuskulatur an. Dadurch ändert sich die Haltung der Schädelknochen, dies beeinflusst den Kopfdrehmuskel, der wiederum übt einen Zug auf die Hirnhaut aus, etcetc.

        aus http://www.gzm.org/files/ganzheitliche_zm_ngum.pdf

        Das kann ich so nur bestaetigen. Wenn was mit den Zaehnen nicht stimmt (Amalgam, Wurzelfuellung oder einfach, dass die Fuellungen schlecht sitzen/zusammenpassen/Karies drunter ist oder oder oder hat das eine wahre Kettenreaktion zur Folge. Ich weiss selbst noch, dass ich nachts mit meinen alten Fuellungen immer die Zaehne ganz arg zusammen gebissen hab und dementsprechend voellig verspannt war! Aber statt dann was an den Zaehnen zu aendern bekommt man ja lieber eine Knirschspange, die natuerlich nullkommanix an der URsache aendert.

        DAs klingt bei dir echt nach einem manuellen Schaden. . Biofilm ist wohl das gleiche, was im Mund Plaque ist (so ein Bakterienfilm - bin ja auch nur Laie). Beim Oelziehen werden die Bakterien in dem "Film" reduziert.

        Bei Lacrima klingt es wirklich so, als ob ihre Hormone einen Wirbel verursachen.

        Schwermetalle gehen ja leider bevorzugt in den KOpf. Hast du mal pruefen lassen, wie deine WErte sind? Ich kann mir garnicht vorstellen, dass da eine einzige DMPS Spritze reicht. Obwohl ich selbst eh nie DMPS machen wuerde (ist mir zu riskant), aber du koenntest es ja mal mit Koriander probieren. Wenn du eine Reaktion hast, ist sicher noch was im Argen. Ausleitung nach Klinghardt.

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        • Hallo meine Lieben

          Das Thema ist ja wirklich sehr komplex.

          @ Marie
          Ich habe zwei kleine Füllungen im Mund, sind weisse Füllungen und die habe ich seit 15 Jahren oder so drin. Kein Amalgam soweit ich weiss, das wär ja silber oder gold ? Oder ?

          @ Zitrone
          Hab mir das mit dem Kiefer auch schon überlegt. Allerdings kann ich mir schwer vorstellen, wenn ich jahrelang nie Probleme hatte, dann plötzlich was mit einer Fehlstellung sein sollte. Ich hatte früher eine Zahnspange weil mein Oberkiefer ein paar Milimeter über dem Unterkiefer beisst. Allerdings habe ich mal gelesen, das es umgekehrt problematischer ist. Mein Zahnarzt hat letztes Jahr ein Röntgenbild gemacht und meinte nicht, das es da Probleme gibt.

          Keine Ahnung. Ich weiss langsam gar nicht mehr, wo ansetzen. So viele Sachen schwirren in meinem Kopf herum.

          Hormontechnisch könnte ich mir auch vorstellen. Aber da ist momentan nichts zu machen. Die Pille nehme ich 6 Wochen nicht mehr, ein Test betreffend Hormonen könnte man frühestens nach 3-6 Monaten machen. und dann wäre ich schon im subakuten Tinnitus und möchte natürlich vorher alles weitere schon noch abklären lassen.

          Grüsse
          Lacrima

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          • Hi Lacrima,

            ja ich kenne das,man weiß nicht,wo man jetzt ansetzen soll,man möchte ja auch ungern Zeit verlieren.
            Aber irgendwie glaube ich auch nicht daran,dass man es nach 3 Monaten nicht mehr los wird.Wenn man die Ursache findet,dann müsste es auch nach Jahren verschwinden.
            Hier gibt es doch auch immer wieder welche,die es nach einem Jahr los geworden sind.

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            • Hallo Zizou

              Ja, da hast du bestimmt recht. Aber ich habe Angst, was ist, wenn eben keine Ursache gefunden wird. Wenn es einfach da ist, nicht mit Hormonen, nicht mit Wirbelsäule und mit gar nichts zusammenhängt.

              Es ist doch recht beängstigend, sich ein Leben mit diesem Pfeifen vorzustellen.

              :cry:

              Lacrima

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              • hallo lacrima,
                du hast nachricht auf box betreff dem arzt.

                asonsten hast du IM auge drin manchmal schmerzen? und wie sind deine ohrenschmerzen? drückend?
                ich mache ja heute einen 24 std. ... test, muß alles sammeln, das ist für die hormontestung, heute muß ich auch was vom mund abgeben.


                ziemlich aufwendig, aber da ich meine hormone testen will, nicht nur schilddrüsenunterfunktion die ja bei mir ja behandelt wird seit 6 jahren, muß ich das mal machen lassen, hab das vorher noch nie gemacht.
                eisen soll auch gemacht werden hab ich gesagt, also auch cortisol und nebenrinde oder sowas machen die auch.
                danach bin ich fix hormongestestet hihihihihihihihihi

                lacrima
                die angst läßt irgendwann nach, wenn man weiß, es ist nicht was bedrohendes neues, es wird wie eine vase oder ein lampe die eben ab jetzt im wohnzimmer steht und nicht weggeht, die angst geht weg irgendwann, und wenn die angst weggeht, ist schon die halbe miete

                natürlich muß man trotztem versuchen es leiser zu bekommen, kaffee, alkohol, gewisse lebensmittel machen es bei mir lauter und sind daher tabu.

                AN ALLE: was bemerkt ihr wenn ihr einige tage reis und/oder kartoffeln ißt?
                ich meine schmerzmäßig und geräuschmäßig?






                zu den zähnen:
                Ich habe zwei kleine Füllungen im Mund,
                ach wie süß.
                nur 2 und dann noch klein?
                hihihihihihihi
                ich hatte 13!!!!!! vor 11 jahren, und riesengroß.
                alles silber, also amalgam :shock:

                ja, amalgam ist silberfarbend lacrima

                weiß ist keramik oder kunstoff

                ZITRONE
                ne, mehr als eine dmps spritze lasse ich jetzt nicht mehr machen, mit dem problemen die ich hab, daß bei mir alles sich immer auswirkt auf geräusch oder stirnschmerzen, wenn ich was mache, kann noch nicht mal reis essen, weil ich von reis höllische ohrenschmerzen kriege und auch von reis mein geräusch von leise auf etwas mittellaut wird.

                DMPS spritze ist aber nicht schlimm, geht ja über die vene
                DMPS tablette ist schlimm, da das quecksilber erst recht ins gehirn wandert dadurch laut max daunderer und noch anderen meinungen von ärzten.

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                • @Lacrima: ich weiss genau, was du meinst. Mein TT ist subakut und ich hoffe, dass ich alles abgeklaert hab, bis er chronisch ist (nach einem Jahr ja dann). Ich weiss ja auch, welchen Weg ich gehen will (meine die Ursache ja zu kennen), aber es dauert alles so furchtbar lang. Bin immer noch nicht mit dem Zahnarzt fertig etc etc.

                  @marie: gut, dass der Cortisoltest gemacht wird. Ich glaub, da ist bei ziemlich vielen mit TT was im Argen. Bei mir wird der TT und auch meine sonstigen Beschwerden immer schlimmer, wenn ich sehr kohlenhydratreich esse (hoffe, dass das deine Frage beantwortet). Anm: das ist uebrigens auch wieder was, was den Koerper "stresst". Stark kohlenhydratreiches Essen. Alles weitere per pn.

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                  • Ich höre jedes mal was anderes...
                    manche sagen,nach 3 Monaten wird es chronisch,manche nach 6...jetzt nach einem Jahr...

                    Ist es bei euch eigentlich durch die Infusion leiser geworden?

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                    • Hallo zusammen

                      So, ich habe meinen Termin beim Tinnitus-Spezialisten hinter mir.

                      Was mir sehr wichtig ist: Er hat mich ernst genommen und sich über eine Stunde Zeit genommen.
                      Es wurden nochmals die Ohren, der Druck, das Hören etc. genau untersucht.
                      Danach aber auch der Rücken, die Halswirbelsäule und der Kiefer.

                      Zum Thema chronisch oder nicht chronisch hat er mir mitgeteilt, das es für den Patienten sehr sehr wichtig sei, sofort nach Auftreten der Geräusche ärztliche Abklärungen einzuholen. Dies zum Einen wegen Hörsturz etc. Wichtig ist vor es vor allem bei den Patienten, bei denen alles köperlich in Orndung ist, zu beruhigen, sprich, ihnen mitzugeben, das sie nichts Schlimmes haben dh. keinen Tumor, etc.

                      Diese Beruhigung und die Gespräche seien wichtig, damit der Patient runter kommt und sich auf die Lösung des Problems konzentrieren kann. Es heisst nicht, das wenn der Tinnitus nach drei Monaten noch da ist, das er bleibt. Mein Arzt hatte das Pfeifen zwei Jahre. Erst nach autogenem Training, Muskelrelaxation etc hat er gelernt, damit umzugehen und heute hört er es überhaupt nicht mehr.

                      Er meinte, das in jedem Stadion die Möglichkeit besteht das es verschwindet. Auf meine Frage, was Patienten falsch machen, die es 15 Jahre haben, meinte er nur, das es von Fall zu Fall verschieden sei. Das Ohr könne sich nach kurzer Zeit an ein Geräusch gewöhnen und wenn man es dann hören möchte oder sich ständig nur darauf konzentriert, hört man dieses Geräusch auch immer. Schafft man es jedoch, das Gehirn über längere Zeit abzulenken, das Geräusch irgendwie zu aktzeptieren, kann es gut sein, das man es auf Dauer los wird. Man sollte aber nie den Fehler machen und lange in sich rein hören. Denn wenn das Gehirn das Geräusch erst mal kennt, ist es in der Lage, es auf Knopfdruck wieder zurück zu holen. Klingt etwas blöd, mir leuchtet es aber ein.

                      Zu Magnesium sagt er ganz klar ja, da es Muskelentspannend wirken kann. Das sei nicht das Dümmste, hilft aber alleine nicht, das Geräusch los zu werden.
                      Auch zu allen weiteren Vitaminpräparaten meinte er, es sei dienlich, damit sich der Körper besser fühlt. Allerdings müsste man auch bei den Gedanken ansetzen. Man sollte nach einem stressigen Tag ganz klare Rituale haben, wie man sich runter holt. Autogenes Training, Tai Chi, Muskelrelaxation (habe ich mir nun ein Buch geholt). Jeder Mensch hat seine eigene Methode, runter zu kommen, man muss es selber raus finden.

                      Meine Kopfschmerzen seien laut ihm nur Verspannungsbedingt. Er hat meinen Rücken untersucht und gemeint, ich bräuchte dringend eine Behandlung. Ich soll die Physio fertig machen und danach noch zum Chiropraktiker, wenn es nicht besser wird.
                      Ich muss meinen Tisch und meinen PC in der Firma anders hinstellen, muss lernen richtig zu sitzen (ich sitze seit Jahren schräg am Pc *schäm*)

                      Er meinte, es spielen so viele Faktoren mit, alleine Stress, ist selten schuld. Man sollte den Kiefer abklären, die Füllungen etc. Er hat das alles genannt, was wir hier eigentlich auch schon machen.

                      Ganz wichtig sei Sport. Der Körper fühlt sich danach besser, sendet Glücksgefühle aus und das kann jeder Tinnitus-Geplagte gut brauchen.

                      Ich darf jeder Zeit wieder zu ihm. Er hat mir jedoch ganz klare Aufgaben für die nächsten Monate gegeben.
                      1. Ich darf mir kein Ziel setzen, bis wann ich Ruhe möchte, das behindert
                      ungemein und so schafft man es nie.
                      2. Ich muss mich am Abend beim Einschlafen ablenken, Musik sei ideal
                      3. Ich soll mit einer Entspannungsmethode anfangen und regelmässigen Sport treiben. Autogenes Training, Tai Chi etc.
                      4. Ich soll niemals die Ohren zuhalten und hören, ob es noch da ist (mach
                      ich täglich) *schäm*. Oder einfach nie bewusst konzentrieren und
                      hören, was es macht.

                      Er meinte auch, das bei Leuten, die es mehrere Jahre haben und die wirklich darunter leiden, eine Tinnits-Therapie mit Gleichgesinnten sehr wichtig sei. Man soll sich nicht zurück ziehen und man muss den Ton als "Freund" aktzeptieren. Auch als nervigen Freund, aber man sollte nie dagegen ankämpfen. Es wird lauter, es wird nerviger, es belastet noch mehr und man ist wieder in dem Kreislauf.


                      Ich weiss, es sind alles so blöde gute Ratschläge, die wir bereits kennen und die vor allem die langjährigen Tinnitus-Geplagten lächelnd zur Seite weisen und sagen: Der hat gut reden.
                      Mein Arzt hatte seinen Tinnitus zwei Jahre und war total damit überfordert. Nachdem er angefangen hat, ihn zu "akzeptieren" ging er langsam zurück und heute hört er ihn nicht mehr.

                      Ich will den Weg gehen und Entspannung finden. Meinen Rücken stärken, meine Altlasten los werden, meinen Körper entgiften und vor allem: Meine Lebensfreude zurück haben !!!!
                      Und ich schöpfe aus jedem Wort des Arztes Mut, es zu schaffen. Er meinte auch: Sie werden es schaffen, denn Sie sind bereits nach einem Monat so weit, wie ich damals in zwei Jahren nicht war. Ich bin bereit zu akzeptieren und bin bereit damit zu arbeiten. Auch wenn es ein steiniger Weg ist

                      Lacrima
                      ps. sorry für den wirren Beitrag, aber ich habe eine Stunde mit dem Arzt geredet und es hat verdammt gut getan, weil er wirklich verstanden hat, wie es mir geht !!!

                      Kommentar


                      • das freut mich zu lesen,dass du es schon nach einem Monat akzeptierst ist schon der Hammer,respekt.

                        Ist es bei dir leise,oder doch ein lautes pfeiffen?Wenn es noch laut ist,und du nach nur einem Monat damit klar kommst,bezw. es akzeptierst...wahnsinn

                        Dass dein Arzt es nach ZWEI Jahren los geworden ist,macht mir Mut.
                        Danke auf jeden fall für den tollen Beitrag.Autogenes Training soll wirklich helfen,habe ich hier schon oft gelesen.
                        Sport allgemein ist so das beste was es gibt,ich habe mich im Fitness Studio angemeldet,und werde erstmal mein Körper bearbeiten...Nacken,Rücken stärken usw.

                        Wo findet man eigentlich solche Tinnitusspezialisten?

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                        • Hallo Zizou

                          na, vielleicht habe ich mich falsch ausgedrückt. Ich bin soweit es zi versuchen zu akzeptieren. Mit dem Pfeifen komme ich je nach dem zurecht. Das rauschen macht mir sehr Mühe. Ich kann dir nicht sagen ob es laut oder leise ist. Ich höre es am Abend und in der Nacht recht gut. durch den Tag fast nie. Es variert allerdings, manchmal wird es schon auch unangenehm laut. Beruhigt sich dann wieder.

                          Bei mir hat mich der Hausarzt überwiesen. frag doch einfach mal beim arzr oder im krankenhaus nach.
                          Liebe grüsse

                          Kommentar


                          • @Lacrima: der Mann klingt faehig. So jemand braucht eigentlich jeder am Anfang des TT.

                            Mir geht es ja wie dir: ich moecht alles "in Ordnung bringen" und mein TT laeuft eigentlich eher nebenher. Allerdings hab ich schon vieles durch. Entspannungsmoeglichkeiten hab ich fuer mich gefunden (weil ich daran schon laenger vorm TT gearbeitet habe (mit entsprechender Hilfe von aussen). Beim Chiro war ich schon in Behandlung etc. Als einziger und letzter Punkt steht bei mir noch das Entgiften an, was leider eine langwierige Sache ist .

                            Letzte Nacht hatte ich Ohrenschmerzen (und wie) rechts und leider zum ersten Mal dann auch TT rechts. Ich glaube auch immer noch, dass bei mir kein Druckausgleich stattfindet. Und erkaeltet bin ich jetzt auch noch. Seufz. Morgen geht es wieder zum Zahnarzt.

                            PS: TT ist wohl in den ersten 3 Monaten akut, dann vom 3-12. Monat subakut und danach chronisch.

                            Kommentar


                            • also ich melde mich nach dem essen, noch gleich zu wort
                              wollte nur mal fragen:
                              WELCHER arzt hat das geräusch selber seit 2 jahren?
                              der arzt bei dem du heute warst, lacrima?

                              Kommentar


                              • Dass dein Arzt es nach ZWEI Jahren los geworden ist,macht mir Mut
                                ich denk, er hat gelernt damit umzugehen, hat er es oder hat er es nicht mehr oder akzeptiert er es jetzt oder ist es auch leiser geworden, irgendwie blicke ich nicht durch lacrima
                                heul :?

                                Kommentar

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