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Ein nervendes Brummen im rechten Ohr - Tinnitus?

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  • Ein nervendes Brummen im rechten Ohr - Tinnitus?

    Hallo Zusammen!

    Seit einiger Zeit plagt mich ein Brummen im rechten Ohr. Während meiner Recherchen bin ich auf dieses tolle Forum gestoßen und möchte gerne meine Geschichte erzählen.

    ++ENTDECKUNG++

    Es war mitte September 2008. Von einem Tag auf den anderen bemerkte ich einen tiefen Brummton (vermutlich unter 100 Hz) auf dem rechten Ohr. Erst dachte ich, es würde ein Schwertransport draussen entlangfahren, doch dies war leider nicht so.. Am nächsten Morgen war der Ton weg, abends kam er wieder.

    Dann war mehrere Tage komplett Ruhe, doch das Brummen kehrte wieder zurück.

    ++BESCHREIBUNG++

    Das Brummen im rechten Ohr ist relativ laut und wird im Laufe des Tages lauter. Es fühlt sich an, als würde im Ohr etwas dauernd vibrieren; ich bilde mir ein, dies sogar körperlich spüren zu können.

    Was mich stutzig macht - und was ich auch im Internet so nicht wiederfinden konnte - der Ton setzt kurzzeitig aus, wenn ich den Kopf ruckartig bewege! Auch kann ich den Ton durch gewisse Töne ausschalten - nicht überdecken, sondern ausschalten (am Klavier durch spielen eines eines tiefen C)! Natürlich kehrt das Brummen nach abklingen des Tons sofort zurück.. Auch wenn ich mir ein Finger ins Ohr stecke, ist der Ton weg. Dies scheint mein Brummen von den hier geschilderten Tinnituserfahrungen zu unterscheiden..?

    ++BEHANDLUNG BEIM ARZT++

    Mitte Oktober ging ich zum Hausarzt, der mich zum HNO überwies, welcher mich direkt untersuchte. Es konnte nichts "handfestes" festgestellt werden (also Entzündung etc.), weswegen der Arzt auf stressbedingte Durchblutungsstörungen im Innenohr schloß und mir NAFTILONG verschrieb - 3 Wochen lang je 2 Kapseln. BAH!! Die Nebenwirkungen machten alles zu einer Qual (Übelkeit, Schlafstörungen, Albträume.. meine erste Nebenwirkungserfahrung überhaupt), eine Veränderung gab es nicht; von den 3 Wochen war das Brummen etwa die halbe Zeit da, immer wieder durch "brummfreie" Tage unterbrochen. Nach Absetzung des Medikaments änderte sich nichts zum Schlimmeren.

    Bei der zweiten Untersuchung des HNOs wurde ich mit den Worten "Ja, so lange das immer mal wieder weggeht isses nichts Ernstes. Auf Wiedersehen." entlassen, das Gespräch dauerte max. 60 Sekunden. Soviel zum Thema "Kassenpatient" Meine eigenen Theorien dazu wollte er nicht hören.

    ++ EIGENBEHANDLUNG ++

    Da es sich - wie eingangs erwähnt - wie ein Muskelvibrieren anfühlt, habe ich einfach mal hochdosiertes MAGNESIUM eingeschmissen. Das mache ich seit Anfang Dezember. Von dem Tag an war es komplett weg! Herrlich, endlich wieder im Bett LESEN anstatt Musik zur Ablenkung hören. Ich wähnte mich geheilt, Eigentherapie sei Dank. Das ging vier Wochen gut.

    ++HEUTE++

    Seit einigen Tagen ist das Brummen aber wieder da, lauter als zuvor, auch schon morgens. Lag der Erfolg also nicht am Magnesium? Ich bin mit meinem Latein langsam am Ende..

    Mein aktueller Strohalm, an den ich mich klammere, ist, dass es vielleicht an erhöhtem Blutdruck liegen kann? Sowas kann man ja behandeln.. Im Internet findet man Hinweise darauf, dass Bluthochdruck auch zu solchen Beschwerden führen könne. Das Messgerät, welches ich jüngst angechafft habe, zeigt auch leicht erhöhte Werte an (145 / 85).. vielleicht ist das ein Ansatzpunkt.

    ++++

    Soviel zu meiner Geschichte.

    Die Frage, die ich mir stelle, ist, ob das Brummen dem "klassischen" Tinnitus zugeordnet werden kann, oder ob es was anderes ist. Treffen meine Beobachtungen (tempöräre Beschwerdefreiheit, Tonunterbrechungen bei Kopfbewegung) auf den "klassischen" Tinnitus zu? Wie schätzt ihr das ein?

    Über Antworten und Ratschläge würde ich mich sehr freuen!

    Super, dass es heutzutage im Internet Foren wie dieses gibt. Man sieht, dass man nicht alleine mit seinen Beschwerden ist!

    Viele Grüße aus dem Ruhrgebiet!
    Chris (27 - zur Info )

  • #2
    Was mich stutzig macht - und was ich auch im Internet so nicht wiederfinden konnte - der Ton setzt kurzzeitig aus, wenn ich den Kopf ruckartig bewege!
    Ist aber ein bekannter Effekt beim "Brummton". Ich bin sicher, dass das irgendwo steht... ;-)

    Ich würde den "Brummton" deutlich von einem Tinnitus im engeren Sinne und vor allem vom "Hochtontinnitus" abgrenzen, weil ein "Brummton", meiner Meinung nach, symtomatisch deutlich andere Eigenschaften hat, als z.B. ein Hochtontinnitus, wie du es auch beschrieben hast.

    Ich kenn den Brummton an mir selbst, habe ihn aber auch nicht immer. Durch Finger ins Ohr stecken und wackeln kann ich ihn auslösen...

    Viele Grüße,
    Helmut

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    • #3
      Hallo HHick123,

      Danke für Deine Antwort!

      Gerade die Tatsache, dass der Ton bisher nur phasenweise auftaucht, lässt mich hoffen, dass er durch ein anderes Leiden ausgelöst wird und dadurch behandelbar ist. Vielleicht liegt es wirklich an zu hohem Blutdruck, bin heute Beschwerdefrei aufgewacht und hatte bei der Messung einen Blutdruckwert von 133/70 gegenüber den 145/83 gestern Nachmittag, als das Brummen anfing.

      Durch Finger ins Ohr stecken und Wackeln kann ich ihn übrigens nicht auslösen sondern eher überdecken.

      Ist 145/83 eigentlich schon sehr bedenklich..? Weiß das hier zufällig jemand?

      Viele Grüße,
      Chris

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      • #4
        Hallo Senf,
        ich habe seit 9 Jahren T. und seit etwa 6 Wochen zeitweise ein Brummen im rechten Ohr. Morgens nach dem Austehen ist er am lautesten und kling im Laufe des Tages ab.
        Erst dachte ich, meine Frau hat die Waschmaschine angestellt oder den Geschirrspüler. War aber leider nicht. Mein Blutdruck ist lt. Dr. normal (140/80). Deiner ist ja auch nicht hoch (kommt auch auf das Alter an). Außerdem habe ich auf dem re. Ohr ein leichtes Druckgefühl und wenn ich den Finger reinstecke und ihn schnell wieder `rausziehe, ist das Geräusch eine Weile weg. Nun hoffe ich, vielleicht eine leichte Entzündung irgendwo am oder im oder beim Ohr zu haben, die bald mal weg geht.
        HNO meide ich seit meiner ersten Tinnituserfahrung. Der schickt mich dann wieder von Pontius zu Pilatus um möglichst viele seiner Kollegen an meiner privaten Krankenversicherung teilhaben zu lassen. Um nichts zu versäumen, macht man die Ralley dann mit.
        Ich habe mir seitdem vorgenommen, die Zähne zusammen zu beißen und allen Ohrgeräusche dieser Welt mit ausgestrecktem Mittelfinger zu begegnen. Ist mir bisher gut gelungen und hoffentlich gelingt das auch mit dem Brummton. Einen Auslöser für diesen Brummton kann ich nicht angeben. Er kam plötzlich, ohne daß ich besonderen Streß oder andere ungewöhnliche Belastungen ertragen mußte.
        Alles Gute für Dich und den Forenteilnehmern von
        Sauseohr

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        • #5
          hi senf...

          ich kenne diesen brummton, auch so wie du ihn beschrieben hast...

          habe auf dem linken ohr ein weiches rauschen, manchmal ein dunklen ton dabei und soft kommt dieses brummen dazu...

          es ist wie du beschreibst als würde man die vibration dazu spüren...

          ich denke dass dies vom streß kommt, sprich verspannungen und nerven...

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          • #6
            Hallo zusammen,

            danke für eure Antworten.

            sauseohr, Deine Einstellung finde ich klasse, besonders, wenn es Dir gelingt das auch so durchzuziehen. Ich merke, dass ich meine Gewohnheiten wegen dem Brummton ändere, und das sollte eigentlich nicht sein, denn dann beherrscht einen das Geräusch.

            Und maipi, ich denke auch, daß Streß bzw. Verspannungen dazu führen können. Als Selbständiger Grafiker muß ich jeden Monat versuchen, irgendwie mein Studium und meinen Lebensunterhalt zu finanzieren.. da sind Sorgen und Anspannung quasi vorprogrammiert. Interessanterweise habe ich dieses Brummen auch erst seitdem ich 27 geworden bin und somit kein Kindergeld und keine Halbwaisenrente inkl. Krankenversicherung mehr bekomme. Es könnte also wirklich ein Zusammenhang zwischen Stress und dem Brummen bestehen..

            Am gestrigen Sonntag war das Brummen übrigens komplett weg! Sehr schön.. Habe am WE nicht geraucht (bin eigentlich sowieso seit 4 Monaten 'clean', aber das Brummen verleitet mich leider dazu, meine Mitbewohner anzuschnorren..) und prompt hat sich der Blutdruck auch verbessert! Bin heute morgen mit 125 / 68 aufgewacht! Allerdings hat sich am Vormittag das Brummen direkt wieder eingestellt; weswegen ich glaube, dass es nicht direkt am Blutdruck liegen kann.

            Als nächstes möchte ich ermitteln, ob es sich tatsächlich um einen objektiven Tinnitus handelt. Bisher war bei meinen Arztbesuchen das Brummen "leider" nicht da

            Aber es MUSS etwas körperliches sein! Der ganz leichte Hochtontinnitus, den ich schon ewig habe und der mich nicht wirklich stört, verhält sich ganz anders und ist IMMER da und ändert sich nicht bei Kopfbewegungen etc.. Es ist schon ne komische Sache..

            Leider findet man im Internet nicht viel über objektiven TT, zumindest nichts, was mir weiterhelfen würde.

            Ich halte euch auf dem Laufenden..

            Viele Grüße,
            Chris

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            • #7
              Aber es MUSS etwas körperliches sein!
              hmmmm.... .wenn man sich zu sicher ist, sollte man immer ein Fragezeichen dahinter machen :lol: Es ist immer alles möglich.
              "Wer etwas will, sucht Wege, wer etwas nicht will, sucht Gründe."

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              • #8
                schon richtig, aber z.B. die Tatsache, dass das Brummen durch Tragen von Ohrstöpseln abgemildert wird, könnte doch schon ein Hinweis auf eine körperliche Ursache sein, oder wie siehst Du das?

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                • #9
                  Hallo Zusammen!

                  Sooo.. ich möchte natürlich erzählen, wie es weitergegangen ist.

                  War jetzt bei einem anderem HNO. Die Behandlung war sehr angenehm und er meinte, das Brummen, welches sich durch Kopfbewegung ändert, kann ein Indiz dafür sein, dass es von der HWS kommt. Jetzt gehts also erstmal zum Orthopäden.

                  Ich hoffe jetzt einfach mal, dass es auch so ist

                  Ich halte euch auf dem Laufenden!

                  Viele Grüße,
                  Chris

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                  • #10
                    Hallo Senf

                    Ich habe gestern Dein Beitrag gelesen und fande es unglaublich das Du genau die selben Probleme hast wie ich!!! Ich bin übrigens 35 Jahre und männlich.Auch ich habe seit September 2007 dieses Phänomen im rechten Ohr- Aber wirklich genau so wie Du es beschreibst. Allerdings fing es bei mir mit eine Erkältung an . Also ich hatte Schnupfen und da ich sowiso seit geraumer Zeit Probleme mit der Nasenatmung habe dachte ich das es sich auf die Ohren gelegt hat. Ich hatte so die Vermutung Tubenkatharr!! Das ist allerdings wieder gut abgeheilt nur dieses lästige Brummen ist geblieben. Ich habe jetzt angefangen mal täglich im Kalender festzuhalten wann ich dieses Brummen habe und wann nicht. Ich sage mal bei mir ist es immer so grob aller 4 Tage im Wechsel. Also 4tage ist es da dann geht es weg und so nach 4 Tagen kommt es aber auch wieder.

                    Ich könnte Wahnsinnig werden und weiß ganz genau das ich alles dafür tun werde und der Sache auf den Grund gehen werde.
                    Beim Orthopäden war ich schon und habe das auch so geschildert.Der gab mir eine Überweisung zum Hausarzt mit der Bitte eine Untersuchung der Ader am Ohr einzuleiten. Habe aber noch keinen Termin ,wird aber demnächst unternommen.(die Untersuchung heißt: Angiografie)

                    Auf jeden Fall ist das meiner Meinung nach absolut kein Tinitus.

                    Deine Vermutung mit dem Blutdruck hatte ich auch schon -habe auch erhöte Werte ( 135 / 84 , 145 / 89 ) ...

                    Auch kann es noch von der Nasenbelüftung zum Ohr kommen ( Ohrtube) weil wenn ich manchmal im Bett liege und dann im Rachen oben von der Nase so ein wenig Schleim habe und ich schlucken will dann wird beim abschlucken das Brummen verstärkt. Und das ist doch auch eine Sache des beeinflussens . Genau wie Du sagst das mit dem wackeln des Kopfes das Brummen kurz unterbrochen wird. Versuch mal 2 Fäuste zu machen und Deinen Körper anzuspannen( so das Dein Kofpf versucht rot zu werden) dann verschwindet das Brummen auch bein entspannen ist sofort wieder da. Ist doch alles wirklich sehr Merkwürdig oder?? Bin ja mal gespannt ob sich da eine Erklärung finden lassen wird.

                    Wäre echt schön in Verbindung zu bleiben.

                    schönes Wochenende

                    mfG Jens

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                    • #11
                      Hallo

                      So ich war heut Vormittag gleich noch wegen dem Termin und der Hausarzt sagte wir machen gleich ein MRT vom gesammten Kopf . Jetzt muß ich bis 19.2.09 warten - da habe ich den Termin zum MRT. Ich bin ja mal gespannt was dabei raus kommt.

                      Übrigens heut ist das Brummen/Vibrieren nicht so stark aber wenn ich den Kopf schnell nach links und rechts (hin und her) bewegen dann wird es wieder stärker- als ob irgend eine Berührung mit irgendwas stattfindet die dann dieses Brummen /Vibrieren auslöst.

                      Bis dahin

                      mfG Jens

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                      • #12
                        Hey Jens!

                        Schön, mal mit einem anderen "Brummer" schreiben zu können!

                        Also ein "Tinnitus" ist das schon, was wir haben, schließlich ist Tinnitus ein Sammelbegriff für Ohrgeräusche im allgemeinen. Allerdings ist die Charakteristik des Brummens ganz anders als die des klassischen Hochtöners, weswegen wir hoffen, dass es sich um eine unmittelbar behandelbare Ursache handelt.

                        Hast Du mal die Sache mit dem hochdosierten Magnesium probiert? Würde ich Dir auf jeden Fall erstmal raten! Sollte es an irgendwelchen Muskeln im Ohr liegen, könnte dies die Rettung sein.

                        Gestern habe ich bei meinem neuen Ohrenarzt eine Ohrenspülung erhalten, weil mein Ohr total verstopft war durch übermässigen (und vermutlich auch unsachgemässen) Ohrstöpselgebrauch. Das hat sehr gut getan und sich positiv ausgewirkt! Ich frage mich, wieso mein erster HNO das nicht erkannt hat?! So ein Vollpfosten.. der hatte einfach keinen Bock. Jedenfalls kann ich jetzt wieder beidseitig gleich gut hören und das Brummen hat nachgelassen, bin auf die nächsten Tage gespannt!

                        Die Sache mit dem Blutdruck wird bei mir jetzt mit 'ner Tagesmessung gecheckt; ich werde eienen Tag varkabelt und bekomme ein Gerät mit, welches alle 15 Minuten eine Messung durchführt; auch nachts.

                        Apropos nachts; wie steht es bei Dir mit dem Einschlafen? Ich steck mir dann immer Kopfhörer in die Lauscher und höre ruhige Musik oder Hörspiele, das lenkt ganz gut ab! Und durch Ohrstöpsel wird der Ton auch abgemildert, so, als würde der Schall unterdrückt. Es fühlt sich dann auch nicht mehr an wie ein Vibrieren. Mensch ist das alles seltsam ..

                        Was machst Du eigentlich so beruflich? Würdest Du sagen, dass Du viel Streß hast?

                        Ich melde mich wieder,
                        Viele Grüße,

                        Chris

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                        • #13
                          Ja so ist das mit den Ärzten- Den Tip mit dem Magnesium werde ich auf jeden Fall versuchen. Bekomm ich ja sicher in der Apotheke. Ohrspühlung sei bei mir nicht nötig -mein Hausarzt hat heut auch nochmal rein gesehen und meinte das er das Trommelfell gut erkennen kann. Aber ich kann mich daran erinnern das ich sowas schon mal vor einigen jahren hatte-allerdings nicht so schlimm- da saß ich manchmal Abends und bemerkte sowas brummiges als würde ein Auto vorm Haus fahren . Das waren aber nur so eins zwei Tage und seit dem nie wieder. Wollen wir mal hoffen das dieses Brummen/Vibrieren mal wieder verschwindet oder sich mal jemand hier meldet bei dem was geholfen hat oder eine Ursache festgestellt wurde.

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                          • #14
                            Magnesium hab ich mir aus der Drogerie besorgt in Brausetablettenform. 450mg für etwa 2,50. Immer schön vorm Frühstück, dann wirt das Zeug schneller. In diversen Webforen hab ich auch von Vitamin E gelesen, das schmeiss ich auch.

                            vg,
                            chris

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                            • #15
                              Achso beruflich - ich bin Maler & Lackierer- Streß ja auf jeden Fall aber den habe ich auch gut unter Kontrolle und zum Jahreswechsel hatte ich 3 wochen Pause in denen sich deswegen auch nichts in Sachen Brummen / Vibrieren geändert hat also schließe ich mal Streß aus.

                              Nachts schlafe ich auf jeden fall mit dem Brumm-Ohr auf dem Kissen weil eben dann das brummen fast nicht zu hören ist. Ich will und kann mich nicht damit abfinden mit Musik oder ähnlichen Geräuschen einzuschlafen.

                              Ich war bis vor kurzen noch gesund und unabhängig und das will ich auch wieder werden und sein!

                              Wenn ich manchmal Abend so in mich gehe und drann denke das dieses Brummen immer richtig doll bleibt dann bekomm ich richtig Panik. Aber dann sind da immer wieder die Tage wo es eben nicht so schlimm oder gar ganz weg ist und die helfen wieder zu hoffen. Das ganze geht jetzt schon ein Paar Wochen --Vieleicht wird es besser wenn es wieder warm wird und mann bei 30 Grad in der Sonne ist--keine Ahnung.

                              Ich dachte auch manchmal obs beruflich bedingt se wegen diesem immer wieder hoch gucken und das überstrecken der halswirbelsäule.

                              Hast Du Probleme mit der Nase?? immer zu??

                              mfG Jens

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