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  • #31
    Hallo Noce,
    tut mir leid, dass es bei Dir wieder schlechter geworden ist. Ich bin aber sicher, dass Du bei dem Münchner Arzt ein offenes Ohr finden und Dein Leidensdruck auch entsprechend ernst genommen wird. So verstehe ich zumindest seine Präsentation auf der homepage bzw. auch die entsprechenden Rückmeldungen von Patienten. Es ist auf jeden Fall einen Versuch wert und eröffnet hoffentlich neue Ansätze. Zumindest solltest Du davon jetzt erst einmal ausgehen und Dich in kritischen Tagen damit ermutigen. Und auch daraus Zuversicht schöpfen, dass die Belüftungssituation schon immer wieder mal besser wurde.
    Ich habe nach wie vor ziemlich mit lautem Tinnitus zu tun und beruhige mich mit dem Gedanken, dass das erfahrungsgemäß auch mal wieder leiser wird. Da ich zu Beginn des Ganzen mit einer Mittelohrentzündung zu tun hatte, bin ich eben nicht sicher, ob meine Geräusche ursächlich in der gestörten Belüftung zu suchen sind oder durch die Entzündung ein Schaden am Innenohr entstanden ist. Deshalb zögere ich noch, mich auf die weite Fahrt nach München zu begeben, auch wenn die Tubenbelüftung seit zwei Jahren problematisch ist.
    Grüße, Sisco

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    • #32
      Hallo,
      ja, das hoffe ich auch. Es ist sehr durchwachsen bei mir. Heute hatte ich stundenlang keinerlei Ohrprobleme und konnte mich problemlos verständigen. Ich bin sogar nach der Arbeit durch dichtes Menschengedränge spaziert und konnte dennoch ein Gespräch mit einer Freundin führen. Wobei ich sagen muss, dass ich weiterhin täglich diese Nasentropfen einnehme (die angeblich zur Langzeitanwendung geeignet sind). Ich hoffe es handelt sich um keinen Abusus und ich zerstör mir nicht noch mehr die Schleimhäute damit...aber es scheint ja zumindest die Belüftung zu verbessern. Ich war gerade joggen und seit der Dusche spinnt das Ohr wieder total ;/ ich hab echt keine Ahnung, was die Triggerfaktoren für diese Bandbreite an Befindlichkeiten sind...aber es stresst enorm, nie zu wissen, wann einem das Ohr wieder vollkommen im Stich lässt..dann ist die Konzentration gleich gefühlt von 100 auf 60% oder so.. es nervt mich auch so, weil mein primärer Kanal der auditive zu sein scheint...komm mir manchmal einfach nur wie eine Idiotin vor wenn ich nur 1/3 mitbekomm..*Frust raus lass. So jetzt gehts, wieder..ich werd mir jetzt was gutes Kochen, denn die Verdauung funktioniert zumindest einwandfrei =).
      Also so laute Töne stell ich mir auch sehr anstrengend im Alltag vor..ich würde an deiner Stelle vielleicht dennoch die Fahrt nach München aufnehmen (ist es wirklich so weit?) Ich frag mich ja auch selbst, ob ich den Flug auf mich und mein Ohr nehmen soll..aber ich denke es ist ein Hoffnungsanker. Eine Innenohrschädigung kann dort sicher auch festgestellt oder ausgeschlossen werden, um dann die Therapieoptionen abzuwägen, meinst du nicht?
      Ohr...1, noce...zu 0... :-/
      Zuletzt geändert von noce; 15.10.2019, 19:33.

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      • #33
        Hallo Noce,
        was hast Du denn für Nasentropfen? Sind das abschwellende Tropfen, die man eigentlich nur für max. 10 Tage nehmen soll? Was auch gut hilft, sind kortisonhaltige Sprays. Die abschwellende Wirkung tritt aber meist erst nach zwei Tagen ein (so berichtet von meinem Sohn, der Allergiker ist). Was nun des Auf- oder Zugehen der Tube angeht, so bleibt dies rätselhaft. Manchesmal ploppt diese einfach auf, ohne Schlucken oder Gähnen. Dann wieder ist sie zu und auch durch Valsalva nicht aufzubekommen. Hierauf bekommst Du sicher in München eine Antwort.
        Ich habe mich nun auch entschlossen, nach München zu fahren und noch im November einen Termin bekommen. Zumindest erhoffe ich mir, dass sich ein Arzt mal richtig Zeit nimmt und zuhört und die verschiedenen Symptome einordnet, so dass das eigene Zusammenreimen und Nachdenken aufhört.
        Was das Fliegen angeht, so solltest Du vorher abschwellende Nasentropfen nehmen, habe ich mal gelesen.
        Also dann wünsche ich eine gute Nacht.
        Sisco

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        • #34
          Hallo,
          ich verwende rezeptfreie, abschwellende Nasentropfen zur Langzeitanwendung. Vom Gefühl her würde ich eher sagen eine Placebo-Medikation. "Emser Sinusitis Spray Forte", wenn dir das was sagt? Glyzerol, Wasser, Pflanzenextrakte...die alkoholische Lösung ist vermutlich nicht sehr gut für die Schleimhaut, aber ohne Nasenspray halte ich das nicht mehr aus. Es ist auf jeden Fall kein pharmakologisch abschwellender Wirkstoff als solches enthalten. Es steht in der Packungsbeilage, dass der Nasenspray zur Langzeitbehandlung bei chronischer Sinustitis geeignet ist.
          Mir haben die nasalen Kortikosteroide ja nicht wirklich geholfen, auch nach wochenlanger Einnahme. Für den Flug werde ich mir wohl Sympathomimetika genehmigen, Nasivin oder so einen Spray für die Kurzanwendung..

          Ich habe auch das Gefühl, die Tube agiert unabhängig von Druckverhältnissen, Kauen, Gähnen oder Schlucken...frei nach Lust und Laune..

          Sehr gut, schon einen Termin vereinbart?

          Lg. noce

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          • #35
            Hallo noce,

            bitte uns hier unbedingt im November ein Update nach Arztbesuch geben. Hier lesen viele gespannt mit Und es ist jetzt ja auch nicht mehr lange bis dahin und greifbar.

            Ich bin ja auch weiter mit dem rechten Ohr, was sehr gerne zugeht, betroffen. Am WE hatte ich 1 Stunde Autofahrt auf der Höhe mit vielen Kurven und da ging es mir richtig dreckig.

            Nasenspray und Tropfen würde ich gerne mal wieder mehr ausprobieren, bin da aber sehr zögerlich geworden weil gefühlt jedes Spray meinen Tinnitus verstärkt und ich weiss noch nicht so recht wieso. Ich glaube das trat sowohl bei Kortisonsprays wie bei Discounter Sprays auf.

            Und während die Nase dann paar Stunden frei ist, wache ich meist immer mit starker Heiserkeit auf als wäre alles was sonst die Nase verstopft, nachts runtergeflossen. War für mich daher kein Vorteil ...

            Bei mir ist noch mysteriös wieso mir nach dem Aufstehen morgens permanent die Nase läuft und ich stark verschleimt bin. Also wohl chronisch ... nach 1-2 Stunden ist alles okay. Auch wenn ich draussen schnell unterwegs bin (z.B. auf den Bus renne), fangen die Probleme soforr wieder an und oft beim Essen. Sehe hier noch keine eindeutige Gemeinsamkeit oder denkt ihr da liegt von Hausstauballergie bis Nahrungsunverträglichkeiten mehreres vor? Aber das unterwegs ist auch komisch. Asthma Inhalations Tests beim Facharzt waren negativ.

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            • #36
              Hallo Noce,
              ja, Termin ist schon vereinbart. Anfang November. Ich berichte gerne, was dabei heraus kommt.
              Emser Sinusitis Spray kannte ich noch nicht, werde es aber einmal ausprobieren. Ist bestimmt besser als Meerwasserspray, das lt HNO die Schleimhaut austrocknen soll. Habe seit zwei Tagen eine heftige Erkältung, Ohren zu, Tinnitus nochmal lauter usw. Nehme deshalb kurzfristig Nasenspray mit Sympathomimetika.

              Hallo Remedy,
              bei mir wird der Tinnitus nach Gebrauch von Nasenspray auch lauter. Vermutlich wird durch die Zufuhr von Flüssigkeit (wenn auch in geringem Maße) der Raum in den NNH enger. Jedenfalls quietscht es gehörig danach beim Schneuzen.
              Die Heiserkeit nach dem Aufwachen hängt sicher mit der gestörten Nasenatmung zusammen. Zumindest bei mir ist das so. Durch die Mundatmung ist der Rachen ausgetrocknet. Hier hilft mir nächtliches Trinken, aber optimal ist das auch nicht. Und dass die Nase ständig läuft .... vielleicht probierst Du mal etwas zur Pflege aus, und zwar auf Ölbasis.

              LG Sisco

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              • #37
                Hallo,

                da bin ich aber gespannt, was herauskommen wird. Das heißt du hast noch vor mir deinen Termin, alles Gute dafür!
                Ich habe heute einen neuen Zusammenhang entdeckt, zumindest vermute ich dass es einen gibt.
                Ich habe gestern im Yoga die Wechselatmung praktiziert und heute fließt es stärker aus dem NNH System, was leider fürs Ohr erstmal unangenehm ist.
                Vielleicht bilde ich mir das alles auch schon ein, wer weiß

                Lg,

                PS.. nächtliches Trinken wäre bei mir gleich mit nächtlichem Toilettengang verbunden )

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                • #38
                  Hallo,

                  das mit der Atmung ist gar nicht so abwegig. Ich bemerke z. B. eine Veränderung bei meinen Ohrgeräuschen, wenn ich die Nasenatmung bewusst beeinflusse oder auch die Luft anhalte. Es bleibt rätselhaft.
                  Ich bin Anfang der zweiten Novemberwoche in München. Es bleibt spannend.
                  Schönes Wochenende!

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                  • #39
                    Hej,
                    ich hab meinen Termin zwei Wochen nach dir. Ich habe das Wochenende genutzt um meine Krankengeschichte und alle Unterlagen zusammenzutragen.
                    Am Sonntag ist das Ohr immer gefühlt am schlimmsten, vielleicht weil die Ablenkung fehlt. Es heißt zwar Stress wäre bei Ohrengeräuschen zu meiden, aber die täglichen Aufgaben des Alltages lenken zumindest den Fokus von dem Gescheppere im Ohr..Wir haben am Wochenende einiges in der Wohnung gemacht, ausgemistet und gekocht, aber die Ohrenproblematik war leider heute stets präsent =(.
                    Werd mir jetzt mal einen Kräutertee genehmigen.
                    Lg und einen guten Start in die Woche!

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                    • #40
                      Hallo Sisco,

                      bald ist dein Termin beim Spezialisten, ich wünsche dir auf jeden Fall alles Gute! Wie geht es dir denn zurzeit?
                      Leider ist bei mir auch familiär Einiges los und ich kann nur schwer zur Ruhe kommen, da sind die Ohrgeräusche eine zusätzliche Belastung, die ich absolut nicht gebrauchen kann.
                      Aber ich blicke hoffnungsvoll auf den nahenden Termin in München.

                      Einen erholsamen Sonntag

                      wünscht Noce

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                      • #41
                        Hallo Noce,
                        es tut mir sehr leid, dass es Dir immer noch nicht ein bisschen besser geht und nun auch noch Familiäres belastend hinzu kommt. Das Leben gibt einem so einiges mit auf den Weg. Meist kann man aber zurückblickend sagen, dass man alles geschafft hat, weil auch die schlechten Zeiten vorüber gehen. Und immerhin blickst Du hoffnungsvoll auf den Termin in München.
                        Ich hatte die letzten Wochen mit einer heftigen Erkältung zu tun, natürlich waren die Tuben zu und der Tinnitus um einiges verstärkt. Auch da habe ich Ruhe bewahrt, es ging vorbei. Ich fahre nächsten Montag nach München und erhoffe mir Erhellendes in Bezug auf die Belüftungsstörung und einen möglichen Zusammenhang mit dem Tinnitus. Ich kann ja die Lautstärke mit Durchpusten etc. verändern und für einige Sekunden zum Stillstand bringen. Ob dies schon Rückschlüsse auf eine Minderung des Geräuschs durch eine Tubendilatation zulässt, möchte ich gerne dort erfahren.
                        Bis bald und Dir gutes Durchhalten!
                        Sisco

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                        • #42
                          Hallo Noce, Hallo Remedy,
                          ich bin vor kurzem aus München zurück gekommen und will Euch gleich (nachdem ich mich mit Brezel und einem Glas Wein gestärkt habe) berichten.
                          Also zunächst zu der Tubenmanometrie nach Estève. Hierauf gibt er nicht viel, da dieser Test mit einer hohen Zahl an fehlerhaften Resultaten einher gehe. Und leider würden dann unnötigerweise Tubenerweiterungen vorgenommen, die keinen Erfolg erzielten.
                          Er beurteilt die Tubenfunktion danach, wie sich das Trommelfell in verschiedenen Drucksituationen verhält (Valsalva, Schlucken, einseitiges Schnauben) sowie durch Lagerung und Einengen der Blutzufuhr, zumindest war es so bei mir. Heraus kam, dass ich links eine verengte Tube habe und rechts eine klaffende. Herkömmliche Therapien (Valsalva, Kortisonspray oder Nasenspülung) sind jeweils für die andere Seite kontraindiziert. Eine Möglichkeit bestünde darin, die Belüftung auf der verengten Seite mittels Paukenröhrchen zu erreichen. Bei der klaffenden Tube gibt es die Möglichkeit der Unterspritzung mit Hyaluron. Dies habe aber nur eine Erfolgsrate von 30 %. Oder aber eine Tubenplastik, die aber auch nur ca. 1 1/2 Jahre halten würde.
                          Mir empfahl er für die klaffende Tube eine spezielle Physiotherapie. Ausgebildete Therapeuten kenne er in ganz Deutschland nur zwei, davon eine in München, die andere in Hamburg.
                          Letztendlich entscheidet der Leidensdruck, ob man zu invasiven Maßnahmen greifen möchte.
                          Einen Innenohrschaden sieht er bei mir nicht, mein Hörtest sei für mein Alter sehr gut.
                          Die Frage, ob eine Tubendilatation den Tinnitus verbessern könne, hat er verneint. Er habe zahlreiche Patienten, die nach einer Tubendilatation zwar von der guten Belüftungssituation schwärmen, aber weiter mit Tinnitus leben.
                          So, das war es für heute. Wenn Ihr noch Fragen habt, meldet Euch.
                          Eine gute Nacht allerseits, Sisco

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                          • #43
                            Hallo Sisco,

                            danke, dass du dich bei uns meldest und es freut mich, dass dein Besuch zumindest neue Sichtweisen eröffnete.
                            Das scheint bei dir wirklich eine komplexe Situation zu sein, die eine Tube klaffend und die andere verengt. Hat er erklärt, woher diese Kombination zustande kommen kann? Welches Ohr hatte damals die Mittelohrentzündung? Zumindest die Option mit dem Paukenröhrchen erscheint mir hoffnungsvoll. Damit liese sich vielleicht wirklich der Druck vom einen Ohr nehmen, ohne die kontralaterale Seite negativ zu beeinflussen. Die niedrigen Erfolgsquoten bei Behandlungen der klaffenden Tube lasen sich im Internet ein wenig anders, aber ich schätze da motiviert wirklich der Leidensdruck, doch einen Versuch zu unternehmen. Die von dir beschriebenen Tests zur "mechanischen" Überprüfung der Tubenfunktion klingen für mich sehr einleuchtend, da wird mein Ohr bestimmt das ein oder andere Mal unkooperativ sein . Es tut mir leid, dass gegen deinen Tinnitus wohl nicht viel unternommen werden kann. Doch ich denke, dass schon eine Erleichterung des Druckgefühles ein Segen sein könnte. Wie geht es dir denn momentan, ich nehme an du wirst die Situation mal in Ruhe überdenken?
                            Ich habe meinen Termin ja in ca zwei Wochen. Interessanterweise hat sich meine Ohrensituation im Laufe der letzten Woche spontan verbessert, wobei ich nach wie vor eine starke Beteiligung der Nasentropfen vermute. Ich nehme diese nach wie vor, allerdings seltener, in Intervallen von zwei bis drei Tagen. Mein Ohr ist definitiv nicht völlig beschwerdefrei, aber sobald das Gröbste nach der Nacht ausgeschnaubt ist, bleibt das Ohr während des restlichen Tages nahezu frei, was eine echte Erleichterung ist! Tunnelfahrten und Druckunterschiede sind immer noch sehr problematisch, aber zumindest in normalen Alltagssituationen ist es besser. Leider trocknen die Nasentropfen merklich die Nasenschleimhäute und auch die Augen aus, aber das nehme ich zur Zeit hin. Ich hoffe echt das Ohr heilt jetzt endlich mal aus und ich kann die Nasentropfen weiter ausschleichen. Es ist so angenehm ein normales Gefühl im Ohr zu haben! Ich genieße es mal so lang es anhält, weil leider die Angst vor dem Ohrenleid nach wievor omnipräsent im Hinterkopf schlummert...

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                            • #44
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                              ich will schnell einmal antworten. Derzeit bin ich ziemlich beschäftigt mit Enkelbetreuung. Noch dazu zieht unsere Tochter um, und da sind die Eltern immer mal wieder gefragt. Bei all dem Tun bleibt nicht viel Zeit, über die eigene Situation nachzudenken, was bei einem Tinnitus auch eher hilfreich ist.
                              Schön zu lesen, dass es Dir derzeit besser geht. Natürlich hat man immer im Hinterkopf, dass dies ein nicht anhaltender Zustand sein könnte. Diesem unsicheren Gefühl lässt sich mit einer fundierten Diagnose begegnen. Zumindest ist das für mich so. Ich wollte Klarheit, hauptsächlich was den Zusammenhang von Tinnitus und Tubenbelüftung angeht. So kann ich mich jetzt besser mit der aktuellen Situation abfinden und suche nicht immer weiter nach Lösungen. Der Leidensdruck ist noch nicht so, dass ich einen Eingriff irgendwelcher Art in Betracht ziehe. Aber gut zu wissen, dass es weitere Möglichkeiten gibt.
                              Ich hatte noch vergessen zu erwähnen, dass der Arzt sagte, dass man auch bei einer klaffenden Tube Ohrendruck verspürt. Und Autophonie und Klacken Hinweise für eine klaffende Tube seien. Es gibt ja auch die Möglichkeit, beide Phänomene wechselnd zu haben. Vielleicht erklärt dies, warum Du nach der Tubendilatation keinerlei Veränderung verspürtest. Nun wie auch immer, der Besuch dort wird Dir hoffentlich Aufklärung bringen.
                              Es wäre schön, weiter von Dir zu hören.
                              Ein schönes Wochenende wünscht Sisco



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                              • #45
                                Hallo,

                                es freut mich wirklich sehr, dass du dich so gut ablenken kannst und dein Leben auch mit der Ohrenproblematik so unbeeindruckt meistern kannst!
                                Bei mir sieht es leider anders aus. Seit gestern ist mein Ohrenproblem (Druck, Geräusche, Stechen) zurück und ich könnte wiedermal an die Decke gehen.
                                Ich hoffe wirklich sehr, dass es sich nicht um eine offene Tube handelt. Die typischen Symtpome (Autophonie, Problematik wird im liegen besser) habe ich ja nicht, im Gegenteil, auf der betroffenen Seite liegen ist kontraindiziert. Möglicherweise öffnet sich die Tube nicht immer ganz und deswegen habe ich diese schmatzenden und knackenden Geräusche im Ohr, mitterweile ist auch das Quitschen beim Schnäuzen und Gähnen zurück. Vom Gefühl her würde ich sagen sie ist verstopft, aber natürlich könnte auch das Gegenteil der Fall sein, wer weiß das schon..
                                Auf jeden Fall werde ich diesen Umstand ganz sicher nicht hinnehmen, egal was mir der Arzt demnächst sagen wird. Meine Suche nach Lösungen wird dort nicht enden, denn ich tue wirklich alles, um mein Ohr nicht zum Mittelpunkt meines Lebens zu machen...dennoch stört diese Missempfindung im Ohr massiv und dazu kommen oft noch Schmerz. Ich lebe meinen Alltag und meine Partnerschaft, gehe einer anspruchsvollen Arbeit nach, kümmere mich um meine Familie, treibe viel Sport, treffe Freunde, habe Interessen und Lebensfreude, dennoch liegt dieser Schatten über meinem Leben und das kotzt mich gelinde gesagt dermaßen an.. mein Leidensdruck ist also leider riesengroß, auch wenn ich sehr stark dagegen ankämpfe und ich versuche mir selbst gerecht zu werden...
                                LG, noce in Jammerlaune
                                Zuletzt geändert von noce; Gestern, 17:29.

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