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  • Vorgehensweise - Zeitbeschränkung?

    Guten Tag miteinander

    Ich bin ein wenig unsicher und hätte gerne eine Einschätzung. Ich habe seit 6 Wochen Tinnitus. Sehr hoher ton. In den ersten 3 Wochen war er konstant immer hörbar. Jetzt beim Arbeiten, wenn ich abgelenkt bin und Autofahren nicht mehr, teilweise sogar auch nicht wenn es Ruhig ist (einschlafen etc.). Dann gibt es jedoch wieder Situationen da habe ich ihn wieder. Ich nehme ihn ca. 20% des Tages wahr.

    Sprich, am Anfang war er konstant da, jetzt nur noch teilweise.

    Da es eines mehrerer Symptome ist, stand es bei meinem Hausarzt nicht im Zentrum. War zuerst beim Gastroentologen, nix, und als nächstes geht es zum Endokrinologen. Mich stört er aktuell auch nicht wirklich. Meine Frage ist nur, ob ich mich mehr auf dieses Symptom fokussieren soll um sicher zu gehen das er nicht chronisch wird und man nichts mehr machen kann? Oder ist diese Gefahr des "einbrennen" im Gehirn eh nicht da wenn er kommt und geht?

    Vielen Dank für Eure Bemühungen.

    Freundliche Grüsse

    Postman

  • #2
    Meine Frage ist nur, ob ich mich mehr auf dieses Symptom fokussieren soll um sicher zu gehen das er nicht chronisch wird und man nichts mehr machen kann? Oder ist diese Gefahr des "einbrennen" im Gehirn eh nicht da wenn er kommt und geht?
    Es hat nie Beweise dafür gegeben, dass ein Tinnitus im Innenohr generiert wird und sich nach einer gewissen Zeit dann im Gehirn "einbrennt". Dieser Quatsch dient meiner Meinung nach dazu die Patienten unter Druck zu setzen, damit sie von einem Arzt zum nächsten rennen und möglichst schnell viele Behandlungen in Anspruch nehmen um dem vermeintlichen Einbrennen zuvorzukommen.

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    • #3
      Es hat nie Beweise dafür gegeben, dass ein Tinnitus im Innenohr generiert wird und sich nach einer gewissen Zeit dann im Gehirn "einbrennt". Dieser Quatsch dient meiner Meinung nach dazu die Patienten unter Druck zu setzen, damit sie von einem Arzt zum nächsten rennen und möglichst schnell viele Behandlungen in Anspruch nehmen um dem vermeintlichen Einbrennen zuvorzukommen.
      Genau.

      Da gibt es sogar ein HNO-Kardell, das hemmungslos absahnt: HNO-Arzt & Hörakustiker & Hörgeräthersteller.

      Wer die Noiser-Therapie macht, die soweit ich weiss, gar nicht von der Krankenkasse bezahlt wird, füttert das HNO-Kardell-Kasse.

      Ich kenne keine Studie, die zwei Jahre lang Noiser und Nicht-Noiser befragt. Ich vermute, die Heilungschance wäre in beiden Gruppen in etwa gleich.
      Zuletzt geändert von Maria V.; 04.05.2019, 08:39.

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      • #4
        Ganz so einfach möchte ich es mir damit doch nicht machen. Ich stimme überein,
        dass der Begriff des "Einbrennens" bestenfalls unglücklich gewählt ist (und das von
        Wissenschaftlern!). Aber ist das auch die Idee dahinter? Nicht unbedingt. Denn was
        ist dieses "Einbrennen" anderes als ein alternativer Ausdruck für "chronisch werden".
        Lassen wir mal die Vakanz darob, ob ein Tinnitus sich im Ohr oder im Hörzentrum
        manifestiert. Er ist da. Wollen wir ernsthaft das chronisch werden negieren? Dann
        bestünden nach 20 Jahren genau so große oder kleine Heilungschancen wie nach 3
        Monaten. Wir wissen, dass sich alle 7 Jahre alle Zellen unseres Körpers vollständig
        abgelöst haben, und zwar durch jeweils schlechtere Kopien ihrer Vorgänger. Ich denke
        schon, dass es ein Unterschied ist, ob eine Zelle noch eine Zeit "erlebt" hat, in der
        das Geräusch noch nicht vorhanden war, oder ob sie, - sozusagen -, mit dem Geräusch
        geboren wurde, aufgewachsen ist, und es mit der Muttermilch eingesaugt hat. Und
        da liegt für mich, wie Mark Twain immer in der amerikanischen Entsprechung sagte,
        der Hase im Pfeffer. Bzw. beginnt das "chronisch werden" durch den Verlust einer
        Kennung / eines Vergleichs mit dem "gesunden" Urzustand und der daraus
        resultierenden Aufgabe des Kampfes dagegen. Denn wenn wir dem Magen nunmehr
        eine eigene Art Gehirn zugestehen, dürfen wir auch diese komplizierten Zusammenhänge
        nicht außer Acht lassen. Absahnen wollen ist das eine, mag sein. Dahinter steht die
        idiotische Vorgabe, aller 2 Jahre mit pre-prints irgendwelche neuen Sensationen auf Teufel
        komm raus erstellen zu müssen, um im Geschäft zu bleiben. Und die absolute Hilflosigleit
        der Wissenschaftler, was ein Definieren des Tinnitus anbelangt. Es wird behauptet, ohne
        zu wissen. Und was wurde schon je auf diesem Feld schlußendlich wirklich bewiesen?

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        • #5
          Denn was ist dieses "Einbrennen" anderes als ein alternativer Ausdruck für "chronisch werden".
          Da gibt es eben einen wesentlichen Unterschied:
          • beim "Einbrennen" ist nun das Gehirn der Verursacher, die Haarzellen haben sich erholt und sind gesund
          • beim "Chronisch" sind die Haarzellen chronisch erkrankt, das Gehirn reagiert chronisch darauf

          Dr. Wilden bringt es gut auf die Reihe:
          https://www.google.com/url?sa=t&rct=...V_Sf2ytW_GPHkW

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          • #6
            "beim "Einbrennen" ist nun das Gehirn der Verursacher, die Haarzellen haben sich erholt und sind gesund"

            Also gibt es doch ein Einbrennen, wenn es uns zwecks Differenzieren mal gerade passt? ;-)

            Chronisch wird das Wahrnehmen des Geräuschs, ob es nun im Ohr entsteht, im Gehirn, von den Nervenzellen, mit intakten oder flachliegenden Hörhärchen oder sonstwo ausgelöst wird, oder wie auch immer. Aber ein jeder glaube, was er glauben will. ;-)

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            • #7
              Also gibt es doch ein Einbrennen, wenn es uns zwecks Differenzieren mal gerade passt? ;-)
              Nein, ich habe nur die Einbrenner-These vom HNO-Kardell rezitiert, an das glauben die, und es ist Glauben, denn es gibt ja keinen Beweis.

              Aber eigentlich ist es logisch, dass diese Einbrenner-These auf wackeligem Bein steht.

              Beispiel Zahnschmerzen: Du hast Zahnschmerzen, hast aber keine Lust zum Zahnarzt zu gehen, dann vergehen drei Monate, du hast immer noch Zahnschmerzen, ab jetzt sind deine Zahnschmerzen chronisch, nach dem HNO-Kardell ist nun dein Zahn geheilt, das Hirn-Areal ist nun krank. Das HNO-Kardell ist nun der Ansicht, dass nur noch ein Gegenzahnschmerz hilft, um das stattgefunden Einbrennen umzuprogrammieren.

              Ich sage dir, wenn du nun zum Zahnarzt gehst, dir den Zahn behandeln lässt, dann sind deine Zahnschmerzen weg.

              Die Haarzellen kann man nicht wie ein Zahn behandeln, darum meidet das HNO-Kardell das Innenohr, will das Gehirnareal therapieren, gibt Geld in die Kassen, wenn das nicht klappt, schicken sie dich zum Psychiater, denn dann ist die Psyche der Verursacher. Das ist die Therapie der verdummten Ignoranten.
              Zuletzt geändert von Maria V.; 04.05.2019, 20:31.

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              • #8
                Ich kenne keine Studie, die zwei Jahre lang Noiser und Nicht-Noiser befragt. Ich vermute, die Heilungschance wäre in beiden Gruppen in etwa gleich.
                Ich erinnere mich nicht mehr an Einzelheiten, aber ich meine mich zu erinnern, dass man gezeigt hat, dass Noiser bei der Tinnitus-Retraining-Therapie die "Wirksamkeit" (besser gesagt den Placebo-Effekt) nicht steigern.

                Also gibt es doch ein Einbrennen, wenn es uns zwecks Differenzieren mal gerade passt? ;-)
                Ihr Beitrag enthält nur eine Erklärung was man unter dem "Einbrennen" versteht und keine Existenzaussage.

                Unglücklich ist da schon eher den Quacksalber Wilden als Quelle benutzen. Diesen Kurzaufsatz habe ich vor 15 Jahren selber mal gelesen. Meine Erinnerung daran ist, dass er zwar die Unsinnigkeit hinter dem angeblichen Einbrennen aufzeigt, aber auch nur um seinen eigenen Müll an den Mann zu bringen.

                Als ich 2004 meinen Tinnitus bekam war der Glaube an das Einbrennen noch weitaus verbreiterter als heute. Ich habe erstmals gemerkt, dass daran etwas nicht stimmen kann, als ich in englischen Foren so gut wie keine Diskussionen zu dem Thema vorgefunden habe.

                Beispiel Zahnschmerzen: Du hast Zahnschmerzen, hast aber keine Lust zum Zahnarzt zu gehen, dann vergehen drei Monate, du hast immer noch Zahnschmerzen, ab jetzt sind deine Zahnschmerzen chronisch, nach dem HNO-Kardell ist nun dein Zahn geheilt, das Hirn-Areal ist nun krank. Das HNO-Kardell ist nun der Ansicht, dass nur noch ein Gegenzahnschmerz hilft, um das stattgefunden Einbrennen umzuprogrammieren.

                Ich sage dir, wenn du nun zum Zahnarzt gehst, dir den Zahn behandeln lässt, dann sind deine Zahnschmerzen weg.
                Interessanterweise wurde bei chronischen Schmerzen auch ein "Einbrennen" propagiert, das sogenannte Schmerzgedächtnis. Vermutlich hat man sich davon inspirieren lassen.

                Und die absolute Hilflosigleit der Wissenschaftler, was ein Definieren des Tinnitus anbelangt.
                So etwas in der Art hat Stephen Nagler im TSMB auch hin und wieder vorgebracht. Aber ich halte das für Haarspalterei.
                Zuletzt geändert von Der Gepeinigte; 05.05.2019, 00:38.

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                • #9
                  Unglücklich ist da schon eher den Quacksalber Wilden als Quelle benutzen. Diesen Kurzaufsatz habe ich vor 15 Jahren selber mal gelesen. Meine Erinnerung daran ist, dass er zwar die Unsinnigkeit hinter dem angeblichen Einbrennen aufzeigt, aber auch nur um seinen eigenen Müll an den Mann zu bringen.
                  Ich finde die Gegendarstellung von Wilden mehr als interessant, das soll aber keine Werbung für seine Laser-Therapie sein. Wilden bezieht sich ja auf den Bericht der Frankfurter Allgemeine aus dem Jahr 2003:

                  https://www.faz.net/aktuell/gesellsc...t-1100908.html

                  Was ich in der Gegendarstellung von Wilden interessant finde ist, dass die Geschichte vom "Durchschneiden des Hörnervs, aber dabei der Tinnitus nicht beseitigt wurde", einerseits von Wilden als Mär entlarvt wird, denn der Fall wird nicht dokumentiert, auch ich finde immer nur diese Behauptung ohne Quellen-Hinweis auf den medizinischen Fallbericht, andererseits zeigt Wilden auf, dass ein Hirnnerv, der durchschnitten wurde, nicht tot ist, denn der Teil zum Gehirn lebt ja noch, so dass eben der Hörnerv, wenn er verletzte wurde, auch einen Tinnitus macht. Ich finde diese Begründung von Wilden einzigartig auf dem Web. Vielleicht ist es im englischsprachigen Raum anders?

                  Mir hilft der Bericht von Wilden, die Argumente der Ärzte zu hinterfragen, also wenn die etwas behaupten, dann m öchte ich die Quelle oder die Studie.

                  Interessanterweise wurde bei chronischen Schmerzen auch ein "Einbrennen" propagiert, das sogenannte Schmerzgedächtnis. Vermutlich hat man sich davon inspirieren lassen.
                  Das ist so, die Argumente des "Einbrennens" wird mit dem Schmerzgedächtnis begründet, dazu wird noch mit dem Phantomschmerz argumentiert, dies wird aber im Bericht von Wilden auch klar als Missbrauchs-Argument aufgezeigt, denn wenn ein Nerv verletzt wurde, ist der Teil zum Gehirn nicht tot.

                  Die Zahnärzte erzählen auch allen eine Mär über das Zahnröntgen. Jeder kennt wohl das Argument, die Röntgendosis ist nicht schlimm, ein Überseeflug gibt eine höhere Dosis. Diesen Shit erzählen die Zahnärzte heute noch, und ich denke, das wird sogar geglaubt.

                  Dann frage ich jeweils naiv zurück: Warum darf eine Schwangere nach Amerika fliegen, aber kein Zahnröntgen machen? (Das ist nur eine rhetorische Frage, denn ich kenne ja die Antwort.)

                  Zum Glück decken heute die Zahnärzte auch die Schilddrüse ab, aber leider nicht die Augen, denn die Augenlinse ist sehr sensibel.


                  Gruss von Maria



                  Zuletzt geändert von Maria V.; 05.05.2019, 09:57.

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                  • #10
                    Was ich in der Gegendarstellung von Wilden interessant finde ist, dass die Geschichte vom "Durchschneiden des Hörnervs, aber dabei der Tinnitus nicht beseitigt wurde", einerseits von Wilden als Mär entlarvt wird, denn der Fall wird nicht dokumentiert, auch ich finde immer nur diese Behauptung ohne Quellen-Hinweis auf den medizinischen Fallbericht, andererseits zeigt Wilden auf, dass ein Hirnnerv, der durchschnitten wurde, nicht tot ist, denn der Teil zum Gehirn lebt ja noch, so dass eben der Hörnerv, wenn er verletzte wurde, auch einen Tinnitus macht.
                    Die Literatur zu dem Thema habe ich mir nie eingehend angeschaut, aber diese Studie deutet darauf hin, dass der Tinnitus in der Regel tatsächlich bleibt:
                    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/6915835

                    Das ist so, die Argumente des "Einbrennens" wird mit dem Schmerzgedächtnis begründet, dazu wird noch mit dem Phantomschmerz argumentiert, dies wird aber im Bericht von Wilden auch klar als Missbrauchs-Argument aufgezeigt, denn wenn ein Nerv verletzt wurde, ist der Teil zum Gehirn nicht tot.
                    Beim Phantomschmerz wird aber angenommen, dass das Gehirn selber die Schmerzen erzeugt. Die Annahme, dass sie auf dem Weg dorthin entstehen scheint mittlerweile überholt zu sein.

                    Beim angeblichen Einbrennen des Tinnitus fragt sich auch warum eigentlich nicht normale Töne sich einbrennen.

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                    • #11
                      Bei den Phantomschmerzen ist es ja auch so, dass die in der Regel verschwinden. Was macht dann das propagierte "Schmerzgedächtnis"? Ferien?

                      Bei einem Teil der Amputierten mit Phantomschmerzen bessern sich diese von alleine, verschwinden manchmal sogar völlig. Vorhersagen lässt sich der Verlauf allerdings nicht.
                      QUELLE: https://www.gesundheit.de/krankheite...elle-loesungen


                      Beim angeblichen Einbrennen des Tinnitus fragt sich auch warum eigentlich nicht normale Töne sich einbrennen.
                      Das fragt sich Wilden auch, weshalb brennen sich die Noiser-Geräusche nach drei Monaten nicht ein?

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                      • #12
                        Klingsohr, da hast du deine These vom GOEBEL im Video bestätigt:

                        https://www.apotheken-umschau.de/Ohr...gen-42842.html

                        Glaubst du wirklich an das?

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                        • #13
                          Da ist viel Mist dabei, viel von dem, was ich nicht mehr hören kann, viel unterschwelliges "Akzeptanz!" und "Überhören lernen!" und all dieses Zeug. Ich habe ein Rauschen auf dem linken Ohr seit über 20 Jahren. Es ist laut, es ist immer da, es wird selbst bei lauter Musik auch entsprechend lauter, und lässt sich durch nichts maskieren. Es ärgert mich manchmal, aber nicht einen Tag hatte ich ernsthafte Probleme damit, es rauscht eben, und damit hat sichs. Und - ist es dadurch auch nur einen db leiser geworden, weil ich es akzeptiere, da sein lasse, es mich nicht stresst? Pustekuchen! Alles Quatsch. Mit dem Geräusch leben lernen - das mag "Anfängern" helfen, und dazu lasse ich es gelten. Was hat das aber mit medizinischer Heilung zu tun - mit der Suche nach Heilung, mit dem Ringen nach Heilung? Nichts!

                          Und meine "These" hat des weiteren auch nichts mit dem ganzen "vom Ohr ins Hirn wandern"- Quatsch zu tun, sondern mit Zellteilung, bei welcher den neuen Zellen praktisch in die Wiege gelegt wird, das es ganz normal sei, dass so ein Geräusch da ist, weil es schon immer da war. Die Zelle, die noch eine Geräusch-freie "Friedenszeit" erlebt hat, ist lange tot, den "Neuen" fehlt jegliches Wissen darum. Das ist das ganze Gegenteil von "Schmerzgedächtnis". So könnte ich es mir vorstellen, darum wische ich es nicht ganz so nonchalant vom Tisch. Aber auch das ist egal. Wir müssen Heilungen finden!
                          Zuletzt geändert von Klingsohr; 10.05.2019, 08:16.

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                          • #14
                            GOEBEL hat sein Geschäftsmodell und WILDEN sein anderes. Jeder brütet seine These, lebt damit und ernährt seine Familie.

                            Aber die HNO's erfahren von vielen Tinnitus-Geplagten gar nichts über den Verlauf, denn man ist ja nicht doof, nochmals zu einem Fliessbandarbeiter zu gehen, wenn es gar keine Therapie gibt.

                            Ich war jetzt bei zwei HNO's, der zweite wird von der Tinnitus-Liga (Schweiz) empfohlen, ich erwartete, dass das der bessere ist, aber er war der schlimmere. Falls es bei mir eine Heilung gibt, dann wird das kein HNO erfahren, denn ich gehe da nicht mehr hin, ausser ich muss meinen Tensor-Tympanie behandeln lassen.

                            GOEBEL kommt übrigens im Video auch mit dem Argument: "Wenn man den Hörnerv durchtrennt, dann belibt der Tinnitus".

                            Es gibt 91 Ohrkrankheiten, die einen Tinnitus verursachen. Wenn etwas auf den Hörnerv drückt, dann ensteht auch Tinnitus, erst recht, wenn man den Hörnerv durch Durchtrennung verletzt, dann entsteht Tinnitus. Dieser GOEBEL will nicht erkennen, dass der Tinnitus bei Hörnerv-Druchtrennung eine andere Ursache in der Hörbahn hat.


                            Gruss von Maria

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