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Schwindel mit Hörsturz

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  • #46
    Alexander, dein Leiden hat im November 2018 angefangen, das wäre ein Jahr nach den Impfungen, nicht 1,5 Jahre. Vielleicht hattest du bereits Symptome nach den Impfungen?

    Problematisch ist natürlich der Impfschaden selbst. Schwere Impfschäden sind insgesamt selten. Manche Impfschäden treten jedoch erst Wochen, Monate und manchmal erst Jahre nach der Impfung auf, und da denkt man nicht mehr an eine Impfung. Langzeitstudien zu Impfungen gibt es leider nicht. Solche Studien wären aber zum Schutz der Bevölkerung unbedingt notwendig und sollten von staatlicher Seite initiiert werden, ohne Beteiligung der Pharmaindustrie.

    Für einen Antrag auf Entschädigung ist es also wichtig, dass der Schaden innerhalb einer gewissen Frist entstanden ist und dass ferner es als Impfschadensfolge anerkannt ist. Hierzu zählt man heute vor allem Hirnschäden, Lähmungen, Krampfanfälle, Epilepsie. Gerade aber Krampfanfälle treten aber oft erst Monate nach einer Impfung auf und werden dann häufig nicht mehr als Impfschaden anerkannt, da ja ein Zusammenhang nicht bewiesen werden kann.
    QUELLE: https://www.impfschaden.info/impfsch...allgemein.html


    Ich bin auch der Meinung, was Der Gepeinigte dir vorschlägt, dass du den Test machen lässt und die empfohlenen Medis bekommst.

    Sicher wären Nahrungsergänzungsmittel auch sinnvoll, da müsstest du zu einem Endokrinologe gehen.


    Gruss von Maria
    Zuletzt geändert von Maria V.; 14.03.2019, 10:41.

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    • #47
      Ende Dez. hats angefangen*, aber ja.

      Das sind Chemotherapeuthische Medikamente, die ziemlich stark sind und das Immunsystem unterdrücken.
      Diese ohne Diagnose "einfach so" zu nehmen finde ich nicht gut, hab meinen Körper schon ziemlich viel
      zugemutet.
      Haben mit dem Hno Arzt aus Luzern Kontakt aufgenommen - der Arzt der die Autoimmunerkrankung auf seiner Homepage beschrieben hat.
      Hab ihm den genauen Krankheitsverlauf per Mail geschrieben, er sieht sichs an, sagt was er davon hält und empfiehlt mir dann Spezialisten dafür in meiner Umgebung. Die waren echt bemüht und freundlich.
      Bin auf die Antwort schon gespannt.

      Plan 2 ist nach der Hbo zu meinen 2. Hno zu gehen, der an einer Diagnose interessiert ist, der wird von Glauben abfallen wenn ich ihm die Geschichte mit dem Kh erzähl.

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      • #48
        Diese ohne Diagnose "einfach so" zu nehmen finde ich nicht gut, hab meinen Körper schon ziemlich viel
        zugemutet.
        Das war auch eher als Notlösung gedacht, falls der Test nicht verfügbar ist.

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        • #49
          Diese ohne Diagnose "einfach so" zu nehmen finde ich nicht gut, hab meinen Körper schon ziemlich viel zugemutet.
          Das habe ich so gemeint, dass du das mit einem Arzt zusammen entscheidest.

          Das finde ich gut, dass dir der Arzt aus Luzern weiter helfen will.

          Wie ist das Hörvermögen momentan?


          Gruss von Maria

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          • #50
            Hi Alexander,

            es tut mir echt leid was Du da durchmachen mußt. Und die Ärzte im HNO Bereich haben meiner Ansicht nach oft genug echt einen ....
            Ich denke noch an meinen letzten Besuch bei einer HNO, der war so traumatisch wie eh und jeh.

            Die ständig gleichen Formulierungen wie "nein, der Tinnitus ist nicht schlimmer geworden, nur die Wahrnehmung". Ha, ha, sehr witzig,
            wenn der Tinni doch oft genug zuvor fast weg war. Und nein, das hat nichts mit Stress zu tun, den hatte ich doch zuvor auch.

            Dann wollte sie auch noch nachschauen, was denn da "hüpft", weil ich sagte dass ich das spüre und höre dass da Zellen herum hüpfen.
            (Damals glaubte ich noch, es seien meine Härchen vom Innenohr, mittlerweile glaube ich eher dass es Zellen im auditiven Cortex sind)

            Ja wie will sie denn das Hüpfen sehen? Da schaute sie dann nach meiner eustachischen Röhre. Im Ernst: hilflos, um nicht noch andere
            Worte zu verwenden. Dann kamen die Tinnitracks. Als ich da rausging, war ich fix und fertig.


            Und bei Dir ist alles noch viel dramatischer, denn Du kennst die Ursache für Deine Krankheit noch nicht.
            Das muss ja erst noch verifiziert werden.

            Ich werde mich niemals vierfach impfen lassen, nach dem was ich hier gelesen habe. Übrigens ist es ganz schwer, einen
            Impfschaden nachzuweisen.

            Ich habe auch schon mehrmals gelesen, dass bei manchen ALS Fällen der Verdacht bestand, dass eine
            Impfung der Auslöser für die Krankheit war, nur, der Nachweis ist ganz schwer.
            Eigentlich kommt man als Patient nicht gegen Institutionen an, das ist mein Eindruck.
            Es haben schon viele Leute versucht.

            Ich kann Dir nur die Daumen drücken, dass Du bald einen Ansprechpartner findest, der Dir helfen kann.
            Ist wirklich eine Frechheit, Dir so ganz un-empathisch einfach Hörgeräte verpassen zu wollen.

            Und Dir so einfach einen Hörsturz zu diagnostizieren, ohne auf den Verdacht der Autoimmunerkrankung einzugehen.

            Na toll.

            Ich drücke Dir echt die Daumen, dass bald was produkitves geschieht, und dass Dir geholfen werden kann.
            Und das bitte mit Empathie!!!


            alles Gute,

            Travelline

            Edit: Alexander, bitte schreib wies Dir geht, ich drück Dir echt die Daumen!!!
            Zuletzt geändert von Travelline; 15.03.2019, 17:43.

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            • #51
              Hi Alexander,

              wie gehts Dir?

              Bitte melde Dich,


              lg Travelline

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              • #52
                Danke für deine Antwort, habs leider erst jetzt gesehen!

                Nachdem ich wieder mit dem Cortison angefangen habe, ist's wieder besser geworden!
                Rechts gottseidank wieder gut (-10dB), links stagniert leider.
                Mach die Hbo noch fertig.

                War gestern bei Hno Nr. 2, der wollte mir kein Cortison mehr geben. Ich soll Betahistin alleine nehmen, Cortison absetzen, und falls es wieder schlechter wird wieder kommen.

                Aber jetzt kommts: Erzählt mir der allen ernstes, dass Hno Nr. 1 ihn angerufen hat (ohne meiner Erlaubnis), und sich anscheinend ziemlich ausgelassen hat.
                Von wegen, er habe sich soviel Mühe gegeben, und dann geh ich zu einem anderen Arzt.
                Da hab ich erstmal geschluckt wie ich das gehört hab.
                Bin echt sauer!

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                • #53
                  Und, was meint der HNO von Luzern?

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                  • #54
                    Dass diese Autoimmunkrankheit nur sehr schwer nachzuweisen ist..
                    Recht viel mehr hat er zu dem Thema nicht sagen können, aber er war sehr freundlicj. Außerdem ist er in ein paar Wochen auf Schulung in Österreich und erkundigt sich nach spezialisten bzw. therapieformen.

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                    • #55
                      Aber jetzt kommts: Erzählt mir der allen ernstes, dass Hno Nr. 1 ihn angerufen hat (ohne meiner Erlaubnis), und sich anscheinend ziemlich ausgelassen hat.
                      Von wegen, er habe sich soviel Mühe gegeben, und dann geh ich zu einem anderen Arzt.
                      Da hab ich erstmal geschluckt wie ich das gehört hab.
                      Bin echt sauer!
                      Sofern er Einzelheiten von sich gegeben hat, könnte das berufsrechtlich relevant sein, da er seine Schweigepflicht verletzt hat.

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                      • #56



                        Der Gepeinigte
                        Hat er


                        War heute im Kh, die wollen nächste Woche mal das Trommelfell aufschneiden und rein schauen

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