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Schwindel mit Hörsturz

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  • #31
    Hi Alexander,

    also die Untersuchungsmethode klingt spannend, ich wusste gar nicht dass es das gibt.
    Wie gehts Dir denn inzwischen? Bitte melde Dich mal,

    lg Travelline

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    • #32
      Hi!

      also das CT war unauffällig - alles so wie es sein sollte.

      Mir wurde ja von meinem Hno geraten die Hbo zu machen, habe mich gründlich darüber informiert und hab heute damit gestartet.
      Dazu sollte erwähnt werden, dass den Großteil der kosten hier in Österreich die gesetzl. Versicherung übernimmt - weiß nicht ob ich's sonst gemacht hätte.
      (10 Sitzungen kosten mich somit ca 1100€).

      Ist natürlich sehr umstritten und nicht bewiesen, aber ich sehe keine andere Möglichkeit mehr.

      Hatte heute die erste Sitzung, war davor ehrlich gesagt nicht davon überzeugt und sehr skeptisch.
      Nun ja, mir kommt vor es tut sich was im Ohr, mehr werde ich weiterhin hier berichten.
      Übrigens wurde davor (auf mein Verlangen) ein Audiogramm erstellt, wenn ich danach noch eines mache hab ichs wenigstens schwarz auf weiß obs was gebracht hat.
      Und wenn nicht - hab ich wenigstens alles versucht und kann mich mit "ruhigen" Gewissen auf ein Hörgerät einstellen.

      Langsam geht diese endlose "Plage" auch auf die Psyche. Werde ich jemals wieder "normal" leben können? Womit hab ich das verdient?
      - Sind Fragen die ich mir öfter in letzter Zeit stelle, vorallem wenns mal wieder schlechter ist, so wie die vergangenen Tage (linkes Ohr wieder fast taub).

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      • #33
        Schlimm, und man weiss gar nicht, was die Ursache ist.

        Vielleicht hilft der Sauerstoff?

        1100 Euro ist nicht so viel, wenn es die Versicherung übernimmt, dann umso besser.

        Ich drück dir die Daumen.


        Gruss von Maria

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        • #34
          *kostet insgesamt gute 3.000€ zzgl. Verdienstentgang und Spritkosten - 1.100.-€ bleiben als "selbstbehalt".

          Theorethisch müsste er helfen ja, aber ich frag mich ob dass dann primär oder dauerhaft ist.

          Danke dir!

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          • #35
            Hallo Alex

            Es ist sehr selten aber deine Symptome könnten auf folgende Krankheit hindeuten:

            https://www.hno-luzern.ch/index.php/...mmunerkrankung

            Würde ich beim nächsten HNO-Arzt Besuch mal ansprechen.

            Viele Grüsse und alles Gute

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            • #36
              Hallo Broe!

              Vielen vielen dank für dieses Posting, das wirft ein ganz anderes Licht auf die Sache!

              Mein 2. Hno hat mich mit Verdacht auf Autoimmunerkrankung ins Krankenhaus überwiesen, die taten es, trotz meiner wiederrede, als normalen Hörsturz ab. Jetzt wo du's sagst!

              Werde schnellstmöglich einen Termin beim Hno ausmachen und ggf. die Hbo abbrechen.

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              • #37
                Broe, leider passt diese Diagnose, es passt auch zum Krankheitsverlauf von Alexander, zuerst Grippe, dann eine Neuritis Vestibularis, dann das Immunsystem das übermässig auf die Innenohr- und Gleichgewichtszellen einwirkt.

                Alexander hast du vorher, also im Jahr 2018, noch irgendeine Imfpung erhalten?

                Impfungen können das Immunsystem auch manipulieren, so dass dann ein fehlgesteuerte Autoimminerkrankung entsteht.


                Gruss von Maria


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                • #38
                  Hab 2018 tatsächlich mehrere Impfungen erhalten, 4 sollten es gewesen sein.

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                  • #39
                    Es würde auch passen dass ich (gut) aufs Cortison anspreche.

                    Habe heute die Hbo unterbrochen und bin zum Hno, der war anscheinend relativ wenig davon interessiert, und schickte mich ins KH zu einem Facharzt (ohne Kommentar), wie sich heraus stellte, war dieser Arzt für Hörgeräte zuständig und an einer Diagnose genauso wenig interessiert wie alle anderen. "Für was brauchen Sie eine Diagnose? Sie hören schlecht und brauchen ein Hörgerät." War sinngemäß seine Aussage.

                    Dann geh ich halt wieder zu den anderen Hno, der ist wenigstens an einer Diagnose interessiert.
                    Schon langsam glaub ich echt ich bin im falschen Film, werde auch demnächst Kontakt zu einen Patientenanwalt aufnehmen, mir reichts.

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                    • #40
                      Wahnsinn, was die Ärzte tun, respektive nicht tun, was sie dir noch zusätzlich antun.

                      Ich kann meinen HNO auch nicht rühmen, ich werde auch eine Beschwerde einreichen, aber erst später, denn man soll sich ja nicht noch zusätzlich stressen.

                      Was waren das für Impfungen?

                      Ich würde da gerne einmal die Nebenwirkungen durchlesen.

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                      • #41


                        Hepatitis A+B, Tetanus und Zecken wenn ich mich fecht erinnere, müsste im Impfpass nachsehen, hab ich leider gerade nicht bei der Hand!

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                        • #42
                          Ich habe nun die Beipackzettel durchgelesen, mir wird es immer schlecht, wenn ich das lese, auch darum, weil ich weiss, die Patienten werden vor der Impf-Entscheidung nicht informiert.

                          Ich denke, deine Krankheit könntest du leider durch eine Impfung eingefangen haben, diese Nebenwirkungen sind selten, aber es gibt sie.

                          Im Beipackzettel werden Erkrankungen des zentralen und peripheren Nervenssystems bei allen vier Impfungen erwähnt. Man müsste zwar noch den Produktenamen wissen, aber bei den Nebenwirkungen sind alle etwa gleich.

                          https://impfkritik.de/fachinfos


                          Gruss von Maria


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                          • #43
                            Alexander, du müsstest noch nachschauen, wann die Impfungen waren, um so einen Impfschaden zu erhärten.

                            Also Ohrenschäden durch Impfungen sind bekannt. Ich fand noch diesen Bericht:

                            Da Impfungen bekanntermaßen Autoimmunprozesse auslösen können (Dr. Yehuda Shoenfeld), besteht auch ein Zusammenhang zwischen Impfungen und Ohrenleiden als Impfschaden. Diese neue wissenschaftliche Erkenntnis muß in Impfschadensprozessen eingebracht werden, da Ärzte, Gutachter und Richter noch nach dem alten Modell entscheiden, wonach es keinen Zusammenhang von Autoimmunprozessen und Ohren gegeben haben soll.


                            TINNITUS (Ohrgeräusche)

                            Obwohl die Zahl der Ohrgeräusche ständig zunimmt und sicher meist durch Lärm und Streß (also Überreizung der Nerven) entsteht, wird immer wieder von Tinnitus-Entstehung nach Impfungen berichtet. Das ist durchaus plausibel, da die Impfstoffe eben auch das Gehirn und die Nerven angreifen. Man kann Tinnitus als Impffolge daher nicht a priori ausschließen. Um so erstaunlicher ist es, daß man kaum Informationen zu diesem möglichen Zusammenhang findet.

                            Nebenwirkungen des Hepatitis B-Impfstoffs Engerix-B von 2016 laut Beipackzettel: "Ohrenschmerzen, Tinnitus, Schwindel."



                            Tinnitus wird als Nebenwirkung genannt bei einer Vielzahl von Medikamenten und Impfstoffen.
                            QUELLE: https://www.impfen-nein-danke.de/krankheiten/ohren/


                            Gruss von Maria

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                            • #44
                              Die Impfungen waren im November 17', also doch schon 1,5 Jahre her..

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                              • #45
                                Ich würde vermutlich versuchen irgendwie diesen Western blot Immunoassay, der im obigen Link erwähnt wird, machen zu lassen, notfalls auch auf eigene Kosten. Eine andere Option wäre es die oben erwähnten Medikamente Prednison und Methotrexat mal auszuprobieren und zu schauen, ob die Hörstürze dadurch aufgehalten werden. Das ist sicherlich nicht ohne Risiko, aber die Ärzte sollten sich da eigentlich nicht querstellen, denn massenhaft Infusionen mit Cortison waren ja offenbar auch kein Problem.
                                Zuletzt geändert von Der Gepeinigte; 14.03.2019, 00:14.

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