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Schwindel mit Hörsturz

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  • #16
    Hab jetzt mal ein Gedächtnis Protokoll für den Hno geschrieben, sicher nicht schlecht.

    Ein MRT wurde mitte Jänner gemacht, jedoch ohne Auffälligkeiten. Jedoch glaube ich mittlerweile keinen Arzt mehr und werde ein erneutes CT bzw. Mrt anstreben, da sich die Symptome des Aukustikusnerom doch stark mit meinen ähneln.
    Es gibt viele Krankheiten die in Betracht kommen, jedoch ist es meiner Meinung nach schlicht kein einfacher Hörsturz und deshalb auch die Hbo umsonst.

    Bin auch ziemlich schockiert wie teuer krank sein eigentlich ist, und auch extrem enttäuscht von der allgemeinen Sozialversicherung, kann jeden nur ans Herz legen sich privat versichern zu lassen.

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    • #17
      Hi Alexander,

      das klingt ja alles irgendwie so la la, also alles noch unklar. Ich hoffe dass es für Dich irgendwann wieder bergauf geht!
      Ich drück Dir die Daumen,

      lg Travelline

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      • #18
        Hi Travellin!

        - Unklar muss aber nicht zwingend was schlechtes heißen also bin ich nach wie vor zuversichtlich (alles andere wäre eh nonsense :-) )

        Danke dir, werde morgen nach den Arzttermin weiter berichten!

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        • #19
          Das Akustikusneurinom tritt in der Regel auch nur einseitig auf, wenn du ein MRI hattest, dann ist es höchstwahrscheinlich ausgeschlossen.

          Wenn es dir weiterhin besser geht, dann würde ich mit weiteren Unteruschungen warten.

          Für Morgen wünsche ich dir einen verständnisvollen und klugen HNO.


          Gruss von Maria

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          • #20
            Naja „weiterhin besser“ ist ja gut gesagt.
            Ich bin mit dem hören doch sehr eingeschränkt.
            Gespräche mit Umgebungsgeräuschen sind nahezu unmöglich und der Tinnitus macht mir auch zu schaffen.

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            • #21
              Hoi Alexander
              Ich bezog mich auf deine Aussage: "Der Schwindel wird auch täglich besser, kann schon wieder Autofahren! Denke dass das die Nachwirkungen vom neuritis vestibularis sind, das Gleichgewichtsorgan braucht ja gewisse Zeit bis es sich wieder angepasst hat."

              Alles Gute für heute von Maria

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              • #22
                So, neuer Hörtest: Links besserung, rechts verschlechterung auf -50dB.

                Neue Überweisung ins Krankenhaus um endlich eine Diagnose zu bekommen, laut dem Hno die einzige Möglichkeit weil diese Untersuchungen nur im KH gemacht werden können.
                Er stimmt mir zu, dass die Sauerstofftherapie erst bei einer sicheren Diagnose Sinn macht, dies gehört zuerst abgeklärt.

                Er sagt so einen Fall sieht ein „normaler HNO“ wenns hoch kommt 1x / Jahr, wegen dieser extremen seltenheit müssen spezialisten vom KH ran.

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                • #23
                  Hi Alexander,

                  Du hast rechts echt eine deutliche Verschlechterung, und das einfach so? Du warst nicht auf einem lauten Konzert o.ä.?

                  Naja, Du hattest ja auch geschrieben dass es einfach so kam. Da drück ich Dir mal die Daumen, denn da wäre es echt wichtig, die
                  Ursache zu finden. Hoffentlich können die Spezialisten im KH Dir helfen!

                  Melde Dich bitte wie es weiter geht,

                  viele Grüße Travelline

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                  • #24
                    Nein war ich nicht, wie gesagt, zuerst kam der heftige Schwindel, nach ein paar Tagen kam die Hörverschlechterung schleichend über Tage links, und dann nach Wochen erst rechts. Das war in den Feiertagen, heißt kein Stress und kein Lärm..

                    Links war ich zwischenzeitlich nahezu taub, also auf -110-120dB, bin zurzeit froh dass es „nurmehr“ 50/60 sind.

                    Hab außerdem vom Hno Cortison Tabletten bekommen, damit es nicht noch schlechter wird.

                    Mach ich!

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                    • #25
                      Ohje, das ist dann der dritte Spital-Aufenthalt, ich habe auf bessere Nachrichtern gehofft.

                      Gab es am Silvester nicht noch zusätzlich einen Knaller?

                      Hoffentlich finden die Ärzte die Diagnose.


                      Alles Gute von Maria

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                      • #26
                        Ich geh nicht davon aus, dass ich stationär drinnen bleiben muss.

                        Silvester verbrachte ich im Bett mit Dauerschwindel, also nein :P

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                        • #27
                          Hi Alexander,

                          dann drück ich Dir echt mal die Daumen, dass Dir der KH Aufenthalt helfen kann.
                          Und ja, bitte weiter berichten wies Dir geht,

                          lg Travelline

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                          • #28
                            So, war heut ja wieder im KH und hatte ein langes interessantes Gespräch mit dem leitenden Arzt.
                            Nachdem mein HNO mit dem Prof. telefoniert hat, sind sie anscheinend doch an einer Diagnose interessiert ;-).

                            Hörtest war heute teils um einiges besser als gestern, was ich aufs Kortison zurück führe. Lt. dem Arzt kommt das nicht zwingend vom Kortison und er rät mir Aufgrund der Nebenwirkungen ab, und empfiehlt mir dass ich es „darauf ankommen lasse“ ob sich das Ohr von selber regeneriert. Das Risiko will ich aber zurzeit nicht eingehen.

                            Am Montag hab ich Computertomographie vom „HR mit Pyramiden“ (fragt mich nicht..), da der Arzt eine Vermutung hat.
                            Weiters ist am Montag bei der darauffolgenden Besprechung ein Arzt dabei, der sich auf diese Thematik spezialisiert hat, und einer der besten im Umkreis sein soll. Also das heißt wieder abwarten.

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                            • #29
                              HR mit Pyramiden? Shazam:

                              Quelle:

                              Laryngo-Rhino-Otol 1987; 66(10): 547-553
                              DOI: 10.1055/s-2007-998730


                              © Georg Thieme Verlag Stuttgart · New York

                              https://www.thieme-connect.com/produ.../s-2007-998730


                              "Die hochauflösende Computertomographie der Pyramide (HR-PCT) hat in den letzten Jahren zunehmendes Interesse erfahren. Wir haben zur präziseren Darstellung des Mittelohres in axialer Projektion fünf Standardschichten (Piktogramme) entwickelt.

                              Folgende Punkte müssen dabei Berücksichtigung finden:
                              • Schräge, ca. 30° seitliche Kippung des Kopfes bei axialer Schichtung.
                              • Untersuchung nur einer Pyramide.
                              • Spezielle Interpolierungstechnik zur Sichtbarmachung sehr kleiner Strukturen, wie z. B. der Articulatio incudostapedia und des gesamten Stapes.

                              Neben detaillierter Beschreibung der axialen Schichtdarstellung wird auch auf die Aussagekraft der koronaren Projektionen eingegangen. Anhand der bisherigen Erfahrungen mit Traumen, chronischer Otitis media und Cholesteatomen, kongenitalen Mißbildungen, Tumoren, Mittelohrprothesen und Kochleaimplantationen, werden die Indikationen für die HR-PCT und vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten aufgezeigt. Daraus ergibt sich, dass die seit Jahren gebräuchlichen Standardprojektionen nach Schüller, Stenvers und Mayer deutlich an Bedeutung verloren haben und die hypozykloidale Tomographie an Krankenhäusern mit CT-Möglichkeit als obsolet angesehen werden muß. Neben einer Verkürzung der Untersuchungszeit und deutlicher Reduktion der Strahlenbelastung bietet die HR-CT die zur Zeit beste Abklärung und Darstellung der knöchernen Schläfenbeinstrukturen.!

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                              • #30
                                Dazu fand ich das da:

                                Die hochauflösende Computertomographie der Pyramide (HR-PCT) hat in den letzten Jahren zunehmendes Interesse erfahren. Wir haben zur präziseren Darstellung des Mittelohres in axialer Projektion fünf Standardschichten (Piktogramme) entwickelt.

                                Folgende Punkte müssen dabei Berücksichtigung finden:
                                • Schräge, ca. 30° seitliche Kippung des Kopfes bei axialer Schichtung.
                                • Untersuchung nur einer Pyramide.
                                • Spezielle Interpolierungstechnik zur Sichtbarmachung sehr kleiner Strukturen, wie z. B. der Articulatio incudostapedia und des gesamten Stapes.

                                Neben detaillierter Beschreibung der axialen Schichtdarstellung wird auch auf die Aussagekraft der koronaren Projektionen eingegangen. Anhand der bisherigen Erfahrungen mit Traumen, chronischer Otitis media und Cholesteatomen, kongenitalen Mißbildungen, Tumoren, Mittelohrprothesen und Kochleaimplantationen, werden die Indikationen für die HR-PCT und vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten aufgezeigt. Daraus ergibt sich, dass die seit Jahren gebräuchlichen Standardprojektionen nach Schüller, Stenvers und Mayer deutlich an Bedeutung verloren haben und die hypozykloidale Tomographie an Krankenhäusern mit CT-Möglichkeit als obsolet angesehen werden muß. Neben einer Verkürzung der Untersuchungszeit und deutlicher Reduktion der Strahlenbelastung bietet die HR-CT die zur Zeit beste Abklärung und Darstellung der knöchernen Schläfenbeinstrukturen.

                                QUELLE: https://www.thieme-connect.com/produ.../s-2007-998730

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