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Tinnitus und Histaminintoleranz bzw. Magenmotilität

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  • Tinnitus und Histaminintoleranz bzw. Magenmotilität

    Nachdem ich alle Möglichkeiten zur Therapie und auslösendem Faktor ausgeschöpft habe frage ich das Forum, ob eine Histaminunerträglichkeit der Auslöser sein könnte. Nehme jetzt 1 x Tgl. ein Antihistaminikum.
    Da ich auch aktuell MCP zu mir nehme und eine leichte Besserung feststelle, könnte da ein Zusammenhang bestehen

  • #2
    Hallo Annele,

    dein Beitrag hat mich aufhorchen lassen. Mein Tinnitus ist erstmals aufgetreten, nachdem ich PP (Mirtazipin) eingenommen und im Laufe der Einnahme eine Histaminintoleranz entwickelt habe. mit Quaddeln, verstopfter Nase, Hautauschlägen- Angst- und Unruhezuständen.

    Die Medis sind längst abgesetzt, der Tinnitus besteht aber immer noch, wenn auch oftmals nicht den ganzen Tag über, kommen tut er während der Nacht.

    Ich muss mich auch heute noch sehr mit histaminreichen Lebensmitteln vorsehen, bekomme Magendrücken und Unruhezustände und manchmal vermute ich, dass das Histamin nicht ganz unschuldig an meinem Tinnitus ist.

    Hast du die Histaminintoleranz feststellen lassen? Bei mir hatte sich seinerzeit bei einer Blutuntersuchung nichts ergeben, aber ich habe mir sagen lassen, dass eine Unverträglichkeit nicht immer zuverlässig festgestellt werden kann.

    Friedolina


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    • #3
      Zeige Deiner Neurologin diese Veröffentlichung https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28983279
      Mit Privatrezept (Syntocinon 40IE/ml 5ml Speayflasche) zum Hausapotheker, der muß über Großhandel und internationale Apotheke in Hplland beziehen.
      Halt mich auf dem Laufenden.

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