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An alle Brummer, noch ein Versuch ich glaube ich bin nahe dran, an der Lösung

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  • An alle Brummer, noch ein Versuch ich glaube ich bin nahe dran, an der Lösung

    Hallo Brummer,

    also noch habe ich nichts Handfestes, nur werde ich nun Verfolgen was ich begonnen habe.
    Ich glaube so allmählich komme ich dem ganzen auf die Spur, hat schon jemand recharchiert???? Ich denke das ein Gefäß den 8.- Hirnnerv berührt und wir deshalb diesen Brummton hören. Ich glaube der Nervus Vestibucolocheares drückt auf ein Gefäß, daher können wir das Brummen hören. Das Brummen ist ein Gefäß und das Brummen der Blutfluss. Was sagt ihr? Ist es wahrscheinlich oder nicht???
    Gruß Mini

  • #2
    Hallo,

    wäre echt dankbar auf eure Meinungen,
    Beim Kopfschütteln ist das Brummen weg, solange wird der Nerv vom Gefäß abgehalten???? Habe nun eine Gefäßdarstellung gehabt und warte aufs Ergebnis,hatte jemand den Nervus Vestibucolocheares schon mal auf einer Angiografie untersuchen lassen bitte um Antwort und Meinungen
    Gruss Mini

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    • #3
      Keiner eine Meinung. ?

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      • #4
        Habe das auch, meine Beobachtungen dazu:

        - An manchen Tagen fast weg, dann wieder da
        - Besser nach Waldspaziergängen
        - deutlich da nach Lärmeinwirkungen im Tieftonbereich, die ein paar Minuten dauern
        - Lässt sich durch ein Geräusch im Tieftonbereich/Mittenbereich kurzzeitig stoppen, z.B. wenn ich an das Ohr tippe und ein Pochen erzeugen
        - scheint teilweise pulssynchron

        Hat die Angiographie zu weiteren Erkenntnissen bei dir geführt?

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        • #5
          Liebe mini4444

          Ich weiss nicht, ob du noch online bist, aber ich versuche mein Glück trotzdem! Ich dachte schon, ich sei die einzige mit diesem Brummen im Ohr. Aber ich scheine eine Leidensgenossin gefunden zu haben.

          Ich habe es seit mittlerweile 2 Jahren, und erkenne mich in allem wieder. Ich kann das Brummen durch Zudrücken des Ohrs unterdrücken, Geräusche und Kopfdrehungen lassen es ebenfalls kurz verschwinden. An manchen Orten ist es ganz weg. Leider muss ich gestehen, dass auch ich auch noch nach 2 Jahren keine Ahnung habe, woher es kommt.

          Ich habe die übliche HNO-Prozedur durchgemacht, alles für die Katz. Nach meinem zweiten Besuch meinte er, es sei psychisch und ich müsse mich damit abfinden. Immerhin verordnete er mir Physiotherapie, da er einen Zusammenhang mit der Kaumuskulatur vermutete. Die Physiotherapie schlug dann auch tatsächlich ein bisschen an, ich hatte in dieser Zeit wenigstens ein paar brummfreie Minuten und manchmal sogar brummfreie Stunden. Die Physiotherapeutin behandelte aber nicht meinen Kiefer, sondern den Nacken- und Schulterbereich, da ich dort besonders verspannt war. Aber ganz weg ging es auch damit nicht. Dann begann eine Odyssee an Therapien, von Physiotherapie, über Osteopathie über Cranio-Sakral-Therapie. Die Osteopathie hat beim ersten Mal funktioniert und ich war fast 1 Woche völlig brummfrei. Aber seit dem brummt mein linkes Ohr munter munter vor sich her und zeigt sich von sämtlichen Therapien unbeeindruckt. Ich habs auch mit Akupunktur versucht, leider ALLES erfolglos.

          Meine bisherigen Beobachtungen:
          - Es gibt Orte, an denen das Brummen fast ganz verschwindet (z.B. in den Ferien)
          - über Nacht kommt es fast immer zurück --> ob es einen Zusammenhang zum Bett oder Kopfkissen gibt?
          - Sport bringt manchmal Milderung (Kraftsport & Ausdauer)
          - Magnesium hat bei mir nicht wirklich spürbar geholfen, auch der Kortison-Nasenspray nicht
          - Ich bin mir fast sicher, dass es zwischen dem Brummen und der HSW, Kiefer- und Nackenmuskulatur einen Zusammenhang gibt

          Es scheint auch einen Zusammenhang mit dem Fliegen zu geben... Ich habe extrem Mühe den Unterdruck beim Sinkflug auszugleichen. Das bereitet mir immer enorm Schmerzen. Nach der Landung war das Brummen meistens verschwunden.

          Also falls IRGENDJEMAND auch nur eine kleine Ahnung oder eine Spur hat, woher dieser Spuk kommt und wie man es loswird, bitte melden! Es macht mich wahnsinnig!

          Kommentar


          • #6
            Liebe mini4444

            Ich weiss nicht, ob du noch online bist, aber ich versuche mein Glück trotzdem! Ich dachte schon, ich sei die einzige mit diesem Brummen im Ohr. Aber ich scheine eine Leidensgenossin gefunden zu haben.

            Ich habe es seit mittlerweile 2 Jahren, und erkenne mich in allem wieder. Ich kann das Brummen durch Zudrücken des Ohrs unterdrücken, Geräusche und Kopfdrehungen lassen es ebenfalls kurz verschwinden. An manchen Orten ist es ganz weg. Leider muss ich gestehen, dass auch ich auch noch nach 2 Jahren keine Ahnung habe, woher es kommt.

            Ich habe die übliche HNO-Prozedur durchgemacht, alles für die Katz. Nach meinem zweiten Besuch meinte er, es sei psychisch und ich müsse mich damit abfinden. Immerhin verordnete er mir Physiotherapie, da er einen Zusammenhang mit der Kaumuskulatur vermutete. Die Physiotherapie schlug dann auch tatsächlich ein bisschen an, ich hatte in dieser Zeit wenigstens ein paar brummfreie Minuten und manchmal sogar brummfreie Stunden. Die Physiotherapeutin behandelte aber nicht meinen Kiefer, sondern den Nacken- und Schulterbereich, da ich dort besonders verspannt war. Aber ganz weg ging es auch damit nicht. Dann begann eine Odyssee an Therapien, von Physiotherapie, über Osteopathie über Cranio-Sakral-Therapie. Die Osteopathie hat beim ersten Mal funktioniert und ich war fast 1 Woche völlig brummfrei. Aber seit dem brummt mein linkes Ohr munter munter vor sich her und zeigt sich von sämtlichen Therapien unbeeindruckt. Ich habs auch mit Akupunktur versucht, leider ALLES erfolglos.

            Meine bisherigen Beobachtungen:
            - Es gibt Orte, an denen das Brummen fast ganz verschwindet (z.B. in den Ferien)
            - über Nacht kommt es fast immer zurück --> ob es einen Zusammenhang zum Bett oder Kopfkissen gibt?
            - Sport bringt manchmal Milderung (Kraftsport & Ausdauer)
            - Magnesium hat bei mir nicht wirklich spürbar geholfen, auch der Kortison-Nasenspray nicht
            - Ich bin mir fast sicher, dass es zwischen dem Brummen und der HSW, Kiefer- und Nackenmuskulatur einen Zusammenhang gibt

            Es scheint auch einen Zusammenhang mit dem Fliegen zu geben... Ich habe extrem Mühe den Unterdruck beim Sinkflug auszugleichen. Das bereitet mir immer enorm Schmerzen. Nach der Landung war das Brummen meistens verschwunden.

            Also falls IRGENDJEMAND auch nur eine kleine Ahnung oder eine Spur hat, woher dieser Spuk kommt und wie man es loswird, bitte melden! Es macht mich wahnsinnig!

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            • #7
              Ich habe seit fast 2 Jahren auch das Brummen (ca. 112 Hz)auf einem Ohr. Nur auf dem Ohr habe ich auch Hyperakusis. Ich denke das es da einen Zusammenhang gibt bezüglich des Stapediusreflex.
              Weil Einwirken von stärkerem (Schall)druck über einen Zeitraum von ein paar Stunden lässt bei mir das Brummen für ein paar Stunden - 2 Tage auch verschwinden.
              Also z.B.
              - 2-3h laute Disco (natürlich mit Gehöhrschutz)
              - ICE durch Tunnel fahren
              - Fliegen (deswegen ist bei vielen vielleicht auch im Urlaub Ruhe von der Brummerei)
              - Tauchen

              - Bei einer Erkältung brummts auch weniger weil oft ein Unterdruck im Ohr ensteht und das Trommelfell eingezogen ist und nicht richtig schwingen kann - sprich brummen.

              - Und natürlich Finger ins Ohr also so das das Trommelfell auch nicht schwingen kann.
              - Kopf schütteln unterbricht es auch kurz.

              Da muss man doch auf eine Ursache kommen wenn die Erfahrungen immer die selben sind?!?!

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              • #8
                Zitat von pizzafan79 Beitrag anzeigen
                Da muss man doch auf eine Ursache kommen wenn die Erfahrungen immer die selben sind?!?!
                Müsste man meinen, aber mir konnte bis heute niemand helfen...

                Bei mir ist es in der Zwischenzeit ein bisschen besser geworden, aber trotzdem ist das Brummen noch täglich da. Aber ich bin froh um jeden brummfreien Moment. Aber ehrlich gesagt habe ich es aufgegeben, die Ursache herausfinden zu wollen. Bei allen Therapieformen, die ich bereits ausprobiert habe, und keine hat auch nur annähernd angeschlagen, war ich mit der Geduld am Ende. Für den Fall, dass es sich wieder massiv verschlimmert, werde ich mal noch zum Chiro gehen und mir meinen letzten Weisheitszahn entfernen lassen.

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                • #9
                  Zitat von pizzafan79 Beitrag anzeigen
                  Da muss man doch auf eine Ursache kommen wenn die Erfahrungen immer die selben sind?!?!
                  Müsste man meinen, aber mir konnte bis heute niemand helfen...

                  Bei mir ist es in der Zwischenzeit ein bisschen besser geworden, aber trotzdem ist das Brummen noch täglich da. Aber ich bin froh um jeden brummfreien Moment. Aber ehrlich gesagt habe ich es aufgegeben, die Ursache herausfinden zu wollen. Bei allen Therapieformen, die ich bereits ausprobiert habe, und keine hat auch nur annähernd angeschlagen, war ich mit der Geduld am Ende. Für den Fall, dass es sich wieder massiv verschlimmert, werde ich mal noch zum Chiro gehen und mir meinen letzten Weisheitszahn entfernen lassen.

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                  • #10
                    Ich habe auch genau jenes Brummen, alles ganz genau so. Aus Erfahrung kann ich sagen: Unsere Ratio, unser Gehirn, versucht ständig, einen Ausweg, eine Löung zu finden, und wir achten auf jede Kleinigkeit. Bekannt als "Fliehen, oder Kämpfen?". Fakt ist: Der Tinnitus verändert sich durch beinah jede Muskelbewegung, ganz egal, wo. Wenn ich meine Zehen bewege, verändert er sich ganz genau so, wie auch bei Kaubewegungen, Kopfschütteln, usw.. Haue ich mit den Fingern auf die Tastatur, wird mein Tinnitus leiser. Ein jeder meiner Schritte unterbricht ihn zumindest für den Bruchteil einer Sekunde. Aus dem Grund halte ich es für sinnlos, da nachzuforschen, dort etwas finden zu wollen. Was mir im Moment enorm hilft, ist Yoga, besonders die Atemtechnik. Manchmal bringe ich den Kollegen damit selbst nachts wenigstens soweit zur Ruhe, dass ich einschlafen kann. Ansonsten will ich es unbedingt mal mit der Musiktherapie versuchen, die die jeweilige Tinni-Frequenz filtert, wo er sich dann reinlegen- und aus dem Zentrum meiner Wahrnehmung fliehen soll, weil er nun eine Aufgabe hätte ... Summen, die fehlende Frequenz (genau meinen Tinni-Ton also) durch Summen vorgaukeln, sodass das Hörzentrum sich abregt, die Suche langsam einstellt - schadet nicht, kostet nichts, und könnte helfen.


                    "Da muss man doch auf eine Ursache kommen" - ja, Trommelfell oder Hörknöchelchen schwingen verstärkt in der fehlenden Frequenz, für welche die inneren Verstärker des Hörzentrums voll aufgedreht sind, eben, weil sie fehlt. Dann schwingt es eben wie bei der Membran eines Lautsprechers, und die Spule um den Elektromotor brummt auch noch mit ;-) Oft ist die Ursache dafür lange verschwunden oder ausgeglichen, der Tinni jedoch hat sich seine Wohnstatt gewählt. Was also kann man tun, um dem Hörzentrum zu sagen: Fahr runter, Kumpel, die Frequenz ist ja da ... das ist für mich die Frage ...
                    Ich denke auch, dass man eine Heilung auch über eine Gesamtverbesserung der allgemeinen Gesundheit erreichen kann, so stelle ich mir die Erfolge der User @thanatos und duracell zumindest vor. Ayurveda, Sport, gesunde Ernährung ohne Zucker, Mehl, Stärke, beginnend mit 2 Wochen absolutem Heilfasten, dass die Selbstheilung aktiviert wird - dann könnte es sein, dass mit dem Tinni auch gleich aufgeräumt wird, nachdem die Krebszellen regeneriert sind. Das würde die konkrete Ursachensuche unnötig machen. Versuchen kann und sollte man so einiges, ich habe mir auch so einiges fest vorgenommen.

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