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Tinnitus fast verschwunden durch "Trigenimus-Spritze"

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  • Tinnitus fast verschwunden durch "Trigenimus-Spritze"

    Nabend zusammen.

    Ich hatte vor gut 6 Wochen plötzlich einen hochfrequenten Ton im Kopf oder beiden Ohren. Nachdem ich etliche Ärtze ohne Erfolg aufgesucht hatte, bin ich vor 3 Tagen zu einem neuen HNO, angeblich DER Arzt für Tinnitus hier in der Gegend (Dr. Biesinger, Landkreis Traunstein). Dieser hat mir ertsmals richtige Fragen gestellt. Wann, wo, warum, was war los, welches Ohr etc? Hat meine HWS gecheckt und so ziemlich alles hinterfragt.

    Also hat er mir kurzerhand Lidocain in beide Wangen in die Nähe des Trigenimus gespritzt und zusätzlich Muskelrelaxan veschrieben. Kurz danach, war der Tinni schon etwas leiser. Dann kam er nach paar Stunden voll zurück, am nächsten Tag wieder leiser, den Tag drauf wieder vollgas. Und heute, am dritten Tag, habe ich ihn noch nicht einmal richtig wahrgenommen. Nur wenn ich genau hinhöre und auch nur in absolut ruhiger Umgebung.

    Zusätzlich nehme ich eigens von diesem Arzt entwickelte Tinnitus-Globulis, Gynko, hochdosierte Kurkuma-Kapseln und für die Nacht Tryptophan (kann ich nur jedem empfehlen, der nicht richtig schlafen kann). Zudem jogge ich nun ab und an und mache regelmäßig Übungen, welche ich von der Webseite tinnitusclinic.de geladen habe. Diese Übungen wurden wohl ebenfalls zusammen mit dem HNO Dr. Biesinger und dem Golenhofen von der Webseite empfohlen. Physio wird ebenso mindestens jeden dritten Tag besucht, um die Verpsannungen zu lösen.

    Die Seite Tinnitusclinic.de ist allgemein sehr zu empfehlen. Ich war zwar (noch) nicht dort, da ich erstmal nicht so viel Geld ausgeben wollte. Kostet dann doch einiges so ne private Sprechstunde^^. Die Seite hat aber einige sehr gute Tipps und der Arzt wurde mir von meinem (sehr guten) Kieferorthopäden - Dr. Herold in Bernau am Chiemsee - auf´s Wärmste empfohlen. Seine Aussage war "Wenn der nicht herausfindet, woher der Ton kommt, dann keiner!". Die Seite verspricht auch ziemlich viel.

    Evtl. kommt ja wer aus der Gegend und sucht gute Ärtze. Hoffe, es ist erlaubt, das hier zu erwähnen. Möchte keinesfalls Werbung machen, sondern nur helfen. Ich bin ihn nun fast los hoffe ich.

  • #2
    Hallo Cross,

    Das ist sehr interessant was du uns mitteilst. Jetzt bin ich aber wirklich gespannt, ob der Erfolg bei dir anhält.
    Dr. Biesinger ist meines Wissens einer der besten Ärzte auf seinem Gebiet. Mich hat sein Buch "Endlich Ruhe im Ohr" sehr überzeugt, ich finde es so gut, weil er Tinnitus in all seinen facetten beleuchtet. Die Seite der Tinnitusclinik in Prien habe ich mir auch schon angesehen, und habe den Eindruck dass dort endlich einmal Ursachenforschung betrieben wird. Man kann meiner Meinung nach nicht jeden Tinnitus über einen Kamm scheren und behandeln, wie das oft praktiziert wird.Allerdings ist auch noch nicht das letzte Wort über den Tinnitus gesprochen.
    Mein Tinnitus hat einen gewissen Rhythmus inne, d.h. zwei Tage nur am Vormittag, dann vollkommene Stille und am dritten Tag dreht er voll auf.

    Danke für deine Hilfsbereitschaft, ich wünsche dir, dass es weiterhin aufwärts geht.

    Friedolina

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    • #3
      Hallo Friedolina!

      Danke für deine Antwort.

      Ich sehe, du bist schon seit 8 Jahren angemeldet. Hast du deinen Tinnitus auch schon so lang? Wollte schreiben, dass wenn er kommt und geht, die Chancen höher sein sollen, dass er ganz abhaut. Aber das wirst ja dann auch schon öfter gehört haben.

      Kann es sein, dass du irgend nem Zug oder Klima ausgesetzt bist und er deshalb so regelmäßig auftaucht? Bei mir scheint Zugluft, Klima und PC-Arbeit wohl mit ein Problem zu sein. Genauso wie Zähne pressen in der Nacht und auch tagsüber. Der Trigenimus soll wohl ein recht ekelhaftes Ding sein. Meine Heilpraktikerin hat mir gesagt, dass bei Kälte und Zugluft wohl die Faszien diesen Nerv reizen können oder so ähnlich (kann mir sowas nie merken). Hinzu kommen dann Verspannungen etc. Jedenfalls würde es erklären, warum die Spritze so extrem gut geholfen hat.

      Es gibt einfach sehr viele Ursachen für den Tinnitus, da bin ich deiner Meinung. Hatte selbst auch schon einen vor 10 Jahren ca., welcher mit durchblutungsfödernden Mitteln zu besänftigen war, aber letzendlich erst verschwunden ist, als ich Urlaub machte. War also rein Stressbedingt bzw. glaube ich nun, dass der Stress auch damals Verspannungen hervorgerufen haben könnte. Zudem habe ich schon seit dem ich denken kann immer wieder ein Piepen in den Ohren, welches ich aber nur bei vollkommener Stille wahrgenommen habe. Ganz krass war/ist es in Verbindung mit Alkhol.

      Mein aktueller Tinnitus war nun 6 Wochen komplett durchgehend da. Anfangs extrem laut. Irre. Dann mal lauter, mal leiser. Letzte Nacht war er wieder etwas aktiver, heut früh war er fast komplett weg. Ich konnte heute endlich mal wieder Arbeiten im Garten verrichten, ohne dass mich das Gepiepe gestört hat. Aktuell piept es wieder etwas. Hab wohl vor lauter Euphorie zu viel getan heut Wie es aussieht, spielt bei mir die komplette Muskulatur im Kiefer, Nacken, HWS, bis hin zur BWS eine Rolle. Je mehr ich mich anstrenge bzw. je verspannter ich bin, desto mehr pfeifft es. Dabei hatte ich nie gedacht, dass mein Kiefer und mein Nacken so verspannt sein könnte^^. Und ich vermute oder hoffe jetzt sogar, dass ich durch die Behandlung von Dr. Biesinger und die ganzen Übungen meinen langjährigen Piepton komplett los werden könnte. Vorrausgesetzt, er basiert auf dem selben Problem wie der aktuelle.

      Ich wünsche Dir jedenfalls eine möglichst tinnitusfreie Zeit und dass du deinen Begleiter hoffentlich auch bald mal ganz los wirst. Dass du komplett ruhige Tage hast, sollte dich jedenfalls hoffen lassen! Und so eine Trigenimus-Spritze würde ich definitiv mal probieren. Schmerzt nicht und hat keine besonderen Nebenwirkugen.

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      • #4
        Hallo liebe (lieber?) Cross,

        es interessiert mich sehr, was du über deinen Tinnitus und auch die Fortschritte darüber schreibst. Bei dir ist ja auch noch Bewegung drin. Ich denke mir, dass die Verspannungen zu guter Letzt auch wohl eine stressbedingte Ursache haben können und so den Tinnitus auf ihre Art beeinflussen. Es würde mich mal interessieren, was Dr. Biesinger bei dir als eventuellen Auslöser für deinen Tinnitus vermutet.hat, wenn du das schreiben möchtest.. So wie ich Ärzte allerdings kenne, lassen sie sich über Ursachen in aller Regel nicht groß aus.

        Ich habe meinen Tinnitus wirklich schon über einen sehr langen Zeitraum in einer sehr stressreichen Zeit erworben. Er befindet sich im Hinterkopf mittig, rechts, es ist ein Sirrton, funktioniert immer auf die gleiche Art. Selbst wenn ich mich tinnitusfrei ins Bett lege, und ich während der Nacht aufwache, ist er da. Bleibe ich schlaflos, verschwindet er., schlafe ich wieder ein, ist er wieder da., Ich weiss eben nicht, ob das mit dem Umschalten im Gehrin vom Wach- in den Schlafrythmus zu tun hat, ich kann da ja nur Vermutungen anstellen, oder ob es tatsächlich Verspannungen sind.

        Kennst du auch das Phänomen, dass er, so er denn verschwindet, zunächst immer leiser wird, bis er nicht mehr zu hören ist? Das ist irgendwie für meinen Tinnitus charakteristisch. Ich habe es auch schon erlebt, dass er bei großer seelischer Anspannung wegbleibt, dann aber wieder zuverlässig zurückkehrt..

        Nun habe ich viel geschrieben, ich bin neugierig zu hören, wie es bei dir weitergeht, das ist bei dir ganz bestimmt nicht hoffnungslos

        Friedolina.

        .

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        • #5
          Hallo Friedolina. Erstmal sorry für die verzögerte Antwort. "Lieber" passt ganz gut

          Nachdem es ja Samstag viel besser war und ich dachte, jetzt geht´s bergauf, ging es nun erstmal wieder etwas bergab. Heute habe ich wahnsinnige Schmerzen im BWS Bereich und bin allgemein total schlapp. Diese Phasen habe ich immer wieder mal für 1-3 Tage. Nun kommt dazu halt noch der Tinnitus. Mein Verdacht verschiebt sich wieder mal ein wenig in Richtung BWS. Darauf reagiert er irgendwie am meisten. Sei es Physio oder Anstrengung.

          Gestern war ich wieder bei Dr. Biesinger für eine weitere Spritze. Wie du schon sagst, lassen sich die Ärzte nie wirklich über die Ursachen aus. Selbst auf direkte Nachfrage war er sehr zurückhaltend. Er meinte aber schon, dass es mit meinen Verspannungen bis zur HWS zusammenhängen KÖNNTE. Also nichts konkretes. Irgendwo aber auch verständlich. Was man nicht nachweisen kann, kann man schlecht festlegen.

          Ich kann dir leider noch nicht so wirklich sagen, wie sich meiner verhält. Dazu ist es wohl noch etwas zu früh. Hab ihn ja "erst" seit knapp 2 Monaten. Aber das Phänomen wie du es beschreibst ist schon sehr ähnlich. Er wird nie schlagartig leiser, sondern eher schleichend. Bis er dann meist über Nacht wieder voll auftaucht. War nun schon mehrmals so. Komplett verschwunden ist er auch nur ein mal bisher.

          Ich werde jedenfalls weiterhin berichten, wie sich das entwickelt. Ich hab immer diese blöden 3 Monate aktue Phase im Kopf und Angst, dass er chronisch wird. Wer legt so nen Mist überhaupt fest?

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          • #6
            Hallo Cross,

            drück dir die Daumen, dass es weiterhin besser wird. Zwei Monate sind ja nun wirklich keine Zeit! . Kannst du eine Verbindung zwischen BWS und Tinnitus herstellen, d.h, siehst du da einen zeitlichen Zusammenhang?

            Es gibt auch die Therorie, dass körperliche Verspannungen durch psychischen Stress hervorgerufen werden und somit die Hörverarbeitung , d.h. unser Hörsystem empfindlicher machen können.

            Mir hat sich diese
            Theorie aber noch nicht erschlossen.

            Friedolina



            Zuletzt geändert von Friedolina; 25.07.2019, 12:06.

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            • #7
              Hallo.

              Danke dir. Heute geht es mir wieder mal richtig schlecht. Es piepst wie Sau und Panikattacken, Angst und Depressionen machen sich wieder breit. Hoffnung hab ich auch wieder verloren. Die Spritze hatte diesmal keinerlei Wirkung. Auch das Quaddeln der BWS zeigte keine Veränderung.

              Es ist schon irgendwie ein Zusammenhang zu sehen...denke ich zumindest. Aber ich kann mir auch vorstellen, dass mich die Schmerzen stressen und ich dadurch den tinnitus einfach mehr wahrnehme. Vor Ereignisreichen Tagen wird er ebenfalls lauter. Zeichen dafür, dass er wohl auf Stress und Anspannung stark reagiert.

              Muss nächste Woche zum MRT wegen meiner BWS. Die Schmerzen sind definitiv da, kann sich aber (wie immer) keiner erklären. Also Druck etc verstärken die Schmerzen nicht.

              Mittlerweile hoffe ich einfach nur, dass ich mich möglichst schnell einfach mal daran gewöhne. Ist das überhaupt möglich? Wie lang hat das bei dir gedauert, bis du es einfach akzeptieren konntest?

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              • #8
                Hallo lieber Cross, solch schlechte Tage sind immer mal drin, aber aller Wahrscheinlichkeit nach bleibt es nicht immer so. Ist zumindest bei mir so. Ich habe das große Glück, dass ich immer dazwischen mal tinnitusfrei bin, so wie heute. Aber es hält nicht an. Spätestens am dritten Tag ereilt mich mein Schicksal wieder von neuem. Stress spielt bei mir auch eine Rolle, indem der Tinnitus intensiver wird. Schwankungen im vegetativen Nervensystem halte ich auch für nicht unmöglich.

                Also, daran gewöhnt habe ich mich nicht, nur habe ich die Angst davor verloren. Er nervt mich nach wie vor. Ich habe in diesem Forum eine Betroffene kennengelernt, die unter einem ganz üblen Tinnitus leidet, ihn aber irgendwie ausblenden kann, indem sie sich andere Geräuschkulissen schafft, z.B. Fernseher laufen lässt, sie sagt, dass er sie dann nicht mehr stört. Es gibt bei facebook auch eine Tinnitusgruppe,die sich offen über Tinnitus austauscht, vielleicht kennst du sie ja auch schon, da wird das Hauptaugenmerk auf Akzeptanz gelegt...

                Ich halte es auf jeden Fall nicht für verkehrt, wenn du jetzt erst einmal zum MRT gehst

                wünsche dir gute Besserung

                Friedolina,




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                • #9
                  Huhu Cross 213,

                  mittlerweile, auch wenn es ein bisschen komisch klingt, kenne ich mich hinter den Kulissen der Ärztewelt zum Thema Tinnitus recht gut aus.

                  Ich kann Dir schon mal definitiv sagen dass Dr.Biesinger einen guten Ruf hat. Er hat auch schon "hinter den Kulissen" eine Testreihe mit
                  Tinnituspatienten gemacht, mit Lidocain Spritzen, die aber offiziell nicht erfasst wurde aus verschiedenen Gründen.
                  Dein Versuch mit dem Lidocain ist also schon mal super. Mach das ruhig weiter.
                  Aus Neugier würde ich Dich gerne fragen was Du für Deine Spritzen zahlst.

                  Ach ja und noch was, Du mußt Geduld haben, schätze 3 Monate bis sich eine dauerhafte Besserung zeigt.

                  Und ja, Tinnitus ist als Krankheit so komplex zu sehen wie Epilepsie. Die Ursachen sind sehr verschieden und meistens findet man die
                  Ursache gar nicht.

                  Dr.Biesinger ist definitiv eine gute Adresse, aber sei vorsichtig mit der Tinnitusclinic in Prien. Ich hab ja schon erwähnt dass ich mich in der
                  Ärzteszene ein bisschen auskenne und leider wimmelt es oft von falschen Versprechungen die Dich am Ende nur tausende von Euro kosten
                  und Dir ist nicht geholfen.

                  Die einzige Tinnitusklinik in Deutschland mit einem guten Ruf ist die Tinnitusklinik in Regensburg mit Prof. Langguth als Vorsitzender.
                  Die Behandlungen dort sind auch kostenfrei übrigens, Du hast allerdings lange Wartezeiten.

                  Übrigens gibt es einen kleinen Hoffnungsschimmer mit Lenire von Neuromod, es sieht aus als könne es tatsächlich wirken, die internationalen
                  Foren sind voll davon.

                  Also es gibt Hoffnung und wie gesagt sei ganz vorsichtig mit dieser Klinik in Prien. Es wird Verzweifelten viel erzählt, sehr viel,um genauer zu sein
                  wird sogar oft richtig gelogen.

                  lg Travelline



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                  • #10
                    Hallo Travelline!

                    Ich hatte mir schon fast gedacht, dass diese Clinic in Prien nicht das Wunder sein kann. Hab absichtlich gewartet, bis meine akute, verzweifelte Zeit vorbei ist. Jetzt bin ich froh, das Geld gespart zu haben.

                    Momenatn geht es mir trotz Tinnitus relativ gut. Hab mich halbwegs damit abgefunden und nehme ihn je nach Gemütszustand zu 50-80% nicht mal mehr wahr. Hab sogar schon 2-3 ruhige Momente gehabt. Herrlich.

                    Ehrlich gesagt, habe ich keine Ahnung, ob ich dafür was zahlen muss. Hab nie gefragt und er bisher nichts erwähnt. Also glaub ich zumindest. War etwas daneben beim ersten Termin Entweder wird das über die Kasse abgerechnet, oder es kommt noch ne Überraschung . Bin aber eh zusatzversichert, die übernehmen sowas in der Regel zu 80%.

                    Vielen Dank für deine Tipps, sehr nett. Den „Hoffnungsschimmer“ werde ich mal googeln. Auch wenn mich der Tinni aktuell nicht so stört, wäre es doch schön, wenn er weg wäre.

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                    • #11
                      Hi Cross,

                      vorweg wollte ich nochmal was klar stellen. Es klingt ja ein bisschen komisch, wenn ich mich hier als eine darstelle, die sich in der Szene "auskennt".
                      Und ich kann auch verstehen, wenn mir das jemand nicht glauben würde, soviel nur mal vorweg. Ich fand es wichtig, das nochmal zu erwähnen.

                      Ich finde es auch wichtig, nochmal zu betonen, dass ich keinerlei Infos über die Klinik in Prien habe, ich habe von ihr noch nie was gehört.
                      Und das heißt: es ist gar nicht klar, ob die Klinik etwas taugt oder nicht. Sie könnte auch etwas taugen und es ist einfach nicht so bekannt.
                      Ich will hier niemandem Unrecht tun, es könnte ja sein dass diese Klinik eine super Arbeit leistet und keiner weiß es.

                      Ich wollte damit nur sagen, dass ich mit Kliniken immer vorsichtig wäre. Es wird immer sehr viel versprochen, ein gutes Beispiel ist hier der Dr. Wilden.
                      Mit ihm hatte ich persönlich meine Erfahrungen. Die meisten Aussagen die ich über ihn kenne sind, dass seine LLLT nicht wirkt, es gibt allerdings auch
                      Stimmen die etwas anderes sagen. Ich persönlich würde jedem von LLLT abraten, es ist das viele Geld nicht wert. Und Dr. Wilden macht Heilungsversprechen.
                      Habe ich selbst erlebt und es hatte nicht gewirkt. Gar nicht. Auch nicht bei anderen seiner Patienten die ich damals auf dem Campingplatz kennengelernt hatte.
                      Nur mal als Beispiel.

                      Und das mit dem Dr.Biesinger ist ja cool, das klingt ja als ob er Dir die Lidocain Spritzen über die Krankenkasse abrechnet. Wow!
                      Denn wenn es etwas kosten würde, dann müsste er Dich ja informieren. Und ja, es liest sich so als hätten die Spritzen Erfolg bei Dir....

                      Und ja, der Hoffnungsschimmer mit Neuromod, lies Dir das am besten selbst in Ruhe durch, ist halt alles auf English.
                      Noch sind die ersten Benutzer von Lenire ganz frisch dabei, in drei Monaten ist dann klar ob Lenire wirkt oder nicht und bei wem.
                      Es bleibt also spannend.

                      lg Travelline

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                      • #12
                        Alles gut, ich bilde mir schon auch meine eigene Meinung zu diversen Sachen . Die Clinic wurde mir von meinem Kieferorthopäden empfohlen, welcher wirklich sehr kompetent ist und nicht nur das Kiefer, sondern den gesamten Körper betrachtet. Die Seite verspricht sehr viel, aber mir sind 500€ nicht wert, um EVENTUELL zu erfahren, woher der Tinnitus kommt. Auf der Seite sind aber sehr viele gute Tipps und Übungen, welche mir schon ein wenig geholfen haben.

                        Das mit Neuromod hab ich noch nicht so ganz überrissen, dazu ist mein Englisch zu schlecht .
                        LLLT kenne ich auch nicht.

                        Ich denke, ich komme aktuell zu gut mit meinem "Freund" zurecht, als dass ich jetzt großartig Energie und Geld darin investieren würde. Mit meiner aktuelen EInstellung und Lebensweise wird es immer wieder n Stückchen besser und das werde ich einfach weiter verfolgen.

                        Darf ich fragen, woher du kommst? Gerne auch per PN:..

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                        • #13
                          Hi Cross,

                          ja ich schreibe Dir ne PN wo ich her komme. Mein T ist übrigens super leise, mittlerweile seit den vielen Jahren, ich habe den ja seit 2001.
                          Was mich wieder ins Forum zurück brachte war eine Verschlechterung meiner Hyperakusis. Die war auf einmal wieder da, und vorher nicht,
                          da lebte ich einen ganz normalen Alltag.

                          Mittlerweile hat sich die Hyperakusis wieder gebessert, ich habe konsequenter meine Ohren geschützt und täglich einen Löffel DMSO auf ein
                          Glas Wasser getrunken. Ob es geholfen hat, oder von alleine besser geworden ist kann ich leider nicht sagen, naja, ist ja oft so, dass man am
                          Ende nicht weiß, was es letztendlich war dass es besser wurde....

                          lg Travelline

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