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pulssynchrones hochfrequentes Kopfgeräusch - Ursachen, Therapien, Erfahrungen

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  • pulssynchrones hochfrequentes Kopfgeräusch - Ursachen, Therapien, Erfahrungen

    Hallo an alle Gepeinigten,

    auch mich hat es im Sommer 2017 erwischt. Nach einem Hörsturz ist das Kopfgeräusch übriggeblieben. Ich rede übrigens nicht von Tinnitus, denn den hatte ich immer dann, wenn ich früher nach einem Discobesuch nach Hause kam. Das Kopfgeräusch, von dem ich jetzt spreche, ist völlig anders. Es ist ein Klirren und pulsiert mit der Frequenz meines Pulsschlags.
    Und es gibt einen eindeutigen Grund und Auslöser dafür.
    Im Dezember 2016 hatte ich einen Unfall beim Skifahren, bin dabei mit hoher Geschwindigkeit an einem wegen schlechter Sichtverhältnisse nicht erkennbaren Hügel ausgehoben worden und auf meinen Rücken und Hinterkopf gefallen. Zum Glück trage ich seit vielen Jahren einen Helm, so dass zunächst der Eindruck war, es ist nichts schlimmeres passiert. Einige Tage später jedoch, beim Einkauf im Supermarkt, fing alles an sich zu drehen und ich konnte mich nicht mehr konzentrieren. Es war wie eine Reizüberflutung, die ich nicht verarbeiten konnte. Blöderweise hatte ich den Sturz schon wieder vergessen und hatte deshalb keine Erklärung. Beim Arzt wurde mir dann Blut entnommen (großes Blutbild), aber ohne Befund, im Gegenteil, meine Blutwerte ware hervorragend. Also kam die Diagnose "Stress". Das war mir zwar suspekt, aber ich hatte auch keine besser Erklärung, da ich zu dem Zeitpunkt gerade einen Job- und Ortswechsel vor der Brust hatte. Bis zum Sommer 2017 ging es dann immer weiter bergab, ich konnte in Meetings nicht mehr folgen, fühlte mich zusehends krank und viel dann nach dem Hörsturz erst einmal aus.
    Der Hörtest wegen des Hörsturzes beim HNO ergab dann eine Tieftonsenke beidseitig, was schon als aussergewöhnlich bezeichnet wurde. Nach entsprechenden Medis gegen den Hörsturz war nach ca. 14 Tagen diese Phase überstanden, allerdings blieb mein pulssynchrones Kopfgeräusch übrig. Daraufhin wurde ein CT der Nebenhöhlen erstellt und ein Sekretstau in beiden Kieferhöhlen festgestellt. Der HNO meinte aber, dass das nicht die Ursache für meine inzwischen unübersehbaren Probleme (Schweisausbrüche, Kopfgeräusch, Konzentrationsschwierigkeiten, Erschöpfung) sein könne. Er hatte vielmehr die Zähne im Verdacht. Also auf zum Zahnarzt, und tatsächlich, 7OR hatte eine Wurzelentzündung. Deshalb Zahn raus und Antibiotika bekommen. Leider keine Besserung, stattdessen ging es weiter bergab bis zur Totalerschöpfung Ende 2017. Über den Jahreswechsel dann, im Kreise der Familie und der Erinnerung an den Skiurlaub ein Jahr zuvor, viel mir plötzlich der Sturz wieder ein. Es stellte sich heraus, dass ich eine massive Atlasblockade erlitten hatte. Diese wurde dann von einem speziellen Atlastherapeuten behandelt, allerdings blieben mein Kopfgeräusch und alle anderen Problem, nichts besserte sich. Inzwischen war ich auch beim Orthopäden, der mich zum MRT schickte, allerdings nur für die HWS. dieses war unauffällig, da man Wirbelblockaden bildtechnisch nicht diagnostizieren kann, die Abweichungen sind zu gering und da es sich immer um Rotationen der Wirbelkörper handelt, auch in der üblichen Frontalansicht nicht erkennbar. Immerhin bemerkte mein Atlastherapeut, ich solle unbedingt zum Zahnarzt, da Atlasblockaden häufig vom Kiefer kämen (Stichwort: CMD).
    Diesestat ich dann auch, aber mein Zahnarzt hatte davon keine Ahnung. Also auf zum Kieferorthopäden, die jedoch alle sofort abwinkten, als ich von einem HWS und CMD Problem mit Sturz erzählte. Das ganze sei zu komplex und sie fühlten sich damit überfordert. Inzwischen bekam ich wegen der Verspannungen im Nacken und auch Rücken von meinem Orthopäden eine Spritzentherapie mit Lidocain, was immerhin etwas Erfolg brachte. Davon ermutigt ging ich zurück zu meinem Zahnarzt und fragte, ob er das nicht auch mit meinem Kopf machen könnte. Schließlich verwendet er ja Lidocain auch zur örtlichen Betäubung. Er verneinte, da er keine Erfahrung damit hätte. Also suchte ich mir einen CMD-Zahnarzt, den dann auch in Köln fand.
    Und von nun an wirds spannend, den jetzt löst sich das Thema so langsam auf. Der neue Zahnarzt fand noch eine weiter Wurzelentzündung (4OL), die mittels Wurzelbehandlung erfolgreich behandelt wurde. Aber er fand auch heraus, dass ich einen Weisheitszahn (8UL) hatte, der nach oben herausgewachsen war. die oberen Weisheitszähne waren mir schon vor 35 Jahren gezogen worden. Dadurch, 8UR auf der anderen Seite hatte sich übrigens quergelegt und war somit nicht kritisch, hatte ich mir über viele Jahre eine Nackenverspannung angeeignet, die dann durch den Sturz verschlimmert wurde. Aber es blieb die Frage, warum sich die Spannung im Nacken nicht auflöst und ich immer noch mit den heftigsten Problemen zu kämpfen hatte.
    Es wurde dann eine Neuraltherapie mit Lidocain an meinem ganzen Kopf und auch im Mund, Gaumen und ganz wichtig, den Gaumenmandeln, durchgeführt. Ich bekam dadurch einerseits heftigste Schweißausbrüche, andererseits konnte ich plötzlich meinen Kopf viel weiter nach links und rechts drehen, als vor der Behandlung. Meine Probleme blieben allerdings bestehen.
    Immerhin stellte sich heraus, dass ich wohl ein Infektionsproblem mit den Mandeln hatte. Zurück bei meinem Hausarzt wurde noch einmal ein Blutbild gemacht, und jetzt der Schock. Mein TSH-Wert für die Schielddrüse war unterirdisch und lag bei ca. 76 (Normalwert liegt zwischen 0,4 und 2) Also auf zum Spezialisten. Diagnose: Hashimoto (Autoimmunerkrankung der Schilddrüse). Allerdings wusste ich inzwischen, dass so etwas relativ leicht zu behandeln ist. ich nehme seit letzten Herbst nun L-Thyrox und mein Wert ist inzwischen bei 0,2, also sogar leicht zu hoch. Meine massiven Erschöpfungszustände besserten sich nun, aber alle anderen Probleme blieben. Deshalb wurde ich nun noch einmal zum MRT geschickt, dieses Mal endlich der Kopf. Und dabei kam dann die Ursache für mein Kopfgeräusch zu Tage. Linksseitig besteht direkter Kontakt des Hörnerven mit der linken PICA, der untersten der kleinhirnversorgenden Schlagadern. Insgesamt gibt es davon sechs, drei links und drei rechts. Deshalb ist das Geräusch pulssynchron und das Geräusch selbst ist das Strömunggeräusch in der Ader. Ziel muß also sein, die Spannung im Hinterkopf und Nacken aufzulösen.
    Inzwischen hatte ich einen weiteren Internisten aufgesucht, der zusätzlich noch eine vermeintliche Vitamin-D-Rezeptorblockade diagnostizierte. Dieses ist allerdings ein umstrittenes Thema und mein Hausarzt hat direkt abgewimmelt, das wäre unseriös. Ich habe mich dann aber selbst mit dem Thema beschäftigt und auf eigene Faust eine Therapie eingeleitet. Dazu nehme ich seit Anfang März 2019 flüssiges Vitamin D, und zwar 10.000 i.E. pro Tag. Und tatsächlich, nach ca. 4 Wochen bekam ich plötzlich hohes Fieber (knapp 40 Grad). Mein Hausarzt meinte nur, ich hätte mir wohl einen grippalen Infekt eingefangen. Allerdings hat sich mein ganzer Zustand seitdem wesentlich gebessert, die Erschöpfung ist wie weggeblasen, die Konzentration hat sich auch leicht gebessert, das Kopfgeräusch ist deutlich geringer geworden. Aber ich bin immer noch nicht über den Berg. Dafür ist aber das eigentliche Restproblem nun ziemlich eindeutig vorhanden.
    Denn inzwischen spüre ich ein deutliches Ziehen in beiden Kieferhöhlen, dazu knacken dauernd meine Ohren und mein Nacken ist gleichmäßig verspannt. Ich habe also meine Nebenhöhlen im Verdacht. Letzte Woche habe ich mich dann noch einmal intensiv damit beschägtigt und viel über Biofilme gelernt. Das ist das, was Bakterien bei längerer Besiedelung produzieren und sie gegen Antibiotika schützt. Die Bakterien sind dadurch nicht im klassischen Sinne resistent, sondern sie haben eine Strategie entwickelt, sich zu schützen. Und diesen Biofilm gilt es zu beseitigen. Mit hoher Wahrscheinlichkeit sind meine Nebenhöhlen voll damit, eventuell sogar die Krypten (Vertiefungen) der Mandeln. Nach kurzer Recherche im Netz bin ich dann auf Natriumhypochlorid (NaClO) als Waffe gegen diese Biofilme gestoßen und habe auch ein Nasenspray mit diesem Wirkstoff gefunden. Seit letzten Freitag benutze ich es und und mein Befinden hat sich weiter gebessert. Allerdings bezweifle ich, dass ich damit alle Probleme der Nebenhöhlen beheben kann. Deshalb werde ich kurzfristig meine Erfahrungen mit meinem Hausarzt und HNO besprechen. Danach gibts hier dann ein Update.
    Fazit aus all diesen Dingen: das Kopfgeräusch beruht auf einer strukturellen Verspannung, welche sich im Umfeld der Hörnerven und der hirnversorgenden Adern befinden. Diese Spannungen können verschiedenste Ursachen haben: HWS (insbesondere Atlas), CMD (Kiefer), Infektionen, ...
    Warum Infektionen? Weil unser Immunsystem viele Waffen gegen Erreger hat, u.a. eben auch, umliegendes Gewebe zu verdichten, um die Erreger lokal festzuhalten und den restlichen Körper zu schützen. Wenn dann noch zusätzliche Verspannungen durch einen Sturz oder ein Kieferproblem hinzukommen, dann wird es heftig. Insbesondere lösen sich diese Verspannungen nur sehr schwer auf, da die Infektion wie ein Kleber wirkt und alles zusammenhält.
    So, ich hoffe, es war einigermaßen interessant und der/die eine oder andere kann für sich etwas daraus mitnehmen.
    Ach ja, eines habe ich noch vergessen: zur HWS und CMD Thematik gehört immer ein guter Physio, der den ganzen Körper in Augenschein nimmt. Denn häufig kommen Atlasprobleme auch von der Hüfte (Stichwort: Beinlängendifferenz)
    Bitte unbedingt auch prüfen lassen, sonst dreht man sich im Kreise und wundert sich, warum nichts passiert. Ich hatte 4 cm Differenz, die durch entsprechende Übungen auf normale 0,5cm reduziert wurden.

    Bin nun auf eure Reaktionen gespannt.

  • #2
    Danke für Deinen ausführlichen Bericht. Du hast ja eine Menge unternommen / erreicht. Was mir noch einfällt: Manchmal verschiebt sich bei solchen Stürzen auch die obere / untere Schädelplatte bzw. deren originales Verhältnis zueinander. Das würde ich vielleicht mal abklären, denn der aus der eventuellen Fehlstellung enstehende Druck / eventuelle Blockaden können ebenfalls Tinnitus auslösen. Und "Tinnitus" beinhaltet alle Arten von Geräuschen im Ohr, auch pulssynchrone. Ganz egal, was die Ursache dafür ist.

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    • #3
      Danke Klingsohr, werde ich auch mal abklären. Frage ist nur, wer kann so etwas beurteilen?

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      • #4
        Hallo
        Ich meinte immer pulssynchroner Tinnitus ist ein objektiver Tinnitus, der vom HNO-Arzt gehört werden kann. Vielleicht wissen da die anderen mehr?

        Diese wurde dann von einem speziellen Atlastherapeuten behandelt,
        Es gibt so viele Atlastherapeuten, aber es gibt nur eine Technik, die dir den Atlas mechanisch richtet, nicht irgendwie enegetisch oder über Muskelarbeit.
        Warst du bei ATLANTOTEC, wenn nicht, dann unbedingt so den Atlas richten lassen. Aber suche dir einen guten Therapeuten.

        Eventuell auch das, mit den Schädelplatten (KLINGSOHR) angehen, da würde die cranio-sakrale Therapie helfen.

        Ich musste ja zur Befragung vor das Militärgericht, der Befrager sagte mir am Schluss, er hätte auch einen Tinnitus, das wegen einer Gehirnerschütterung als Kind. Als er mir das sagte, dachte ich, der sollte vielleicht auch den Atlas richten lassen.

        Aber wenn irgendwie die Nerven durch die Erschütterung verletzt wurden, dann gibt es keine Therapie, dann ist das ein Schädel-Hirn-Trauma.

        Wegen deinem Vitamin D-Mangel, da ist oft ein Magnesium-Mangel der primäre Verursacher:

        https://www.zentrum-der-gesundheit.d...magnesium.html


        Gruss von Maria

        Zuletzt geändert von Maria V.; 07.05.2019, 18:26.

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        • #5
          Hallo Maria,

          ja ich war bei Atlantotec. Bin auch nur davon überzeugt.

          Und ja, der pulssynchrone Tinnitus ist ein objektiver, allerdings kann ihn der Arzt auch nicht hören.
          Objektiv heißt hier nur, dass es eine reale somatische Ursache gibt.
          Denn es gibt halt auch den psychisch bedingten Tinnitus, welcher aber nicht pulssynchron ist.
          Ansonsten ist mein Geräusch nur noch ca. 10% dessen, was ich mal ganz am Anfang hatte.
          Ich habe übrigens oben nicht erwähnt, dass ich zwei super Ostheopaten hatte, die viel gerichtet haben.
          Dazu noch zwei Physios, die mir spezielle Übungen gezeigt haben.
          Insbesondere das Thema Körperstatik, also Hüftstellung und Atlas, sind sehr wichtig und müssen wieder weitestgehend im statischen Gleichgewicht sein.
          Immerhin wiegt unser Kopf ca. 6kg, und da die Augen über das Gleichgewichtsorgan den Kopf immer gerade halten, sind Spannungen im Nacken und Atlasverschiebungen bei Ungleichgewichten zwangsläufig.

          Übrigens habe ich keinen Vitamin D Mangel, sondern eine Rezeptor Blockade. Das ist etwas ganz anderes und wird von Viren und Bakterien als deren Abwehrstrategie verwendet.
          Hier hilft nur eine Substitution mit extrem hoher Dosierung über ca. 4 Wochen und anschließend ein zurückfahren auf "normal". Wichtig ist hier das verhältnis von 25 D zu 1,25 D, also dem passiven Vitamin D und dem aktivierten. Den genauen Wert kenne ich gerade nicht, allerdings lag mein aktivierter Wert drei mal so hoch wie er sein sollte.
          Daraus schließt man dann, dass das Immunsystem zwar auf den oder die Erreger reagiert, indem es aktiviertes Vitamin D zur verfügung stellt. Jedoch wird es nicht oder nur in geringem Maße verbraucht, was dann auf eine Blockade hinweist. Als Resultat ist das Immunsystem somit unterdrückt und der Erreger braucht keinen Angriff zu fürchten. Wie ich oben schon schrieb, hat sich bei mir nach ca. 4 Wochen Substitution plötzlich knapp 40 Grad Fieber eingestellt und nach dem Abklingen fühle ich mich seitdem gesund. Vorher habe ich mich fast 9 Monate dauerkrank gefühlt, als wenn ich etwas ausbrüten würde, aber es nicht ausbricht.

          Deshalb will ich hier noch einmal meine Erfahrungen zusammenfassen.
          Meiner Meinung nach sollten folgemde Dinge bei objektivem Tinnitus unbedingt überprüft werden:
          - Körperstatik, also Beinlängendifferenz, Hüftstellung, Skoliosen, bis hin zum Atlas
          - Fehlbiss, also craniomandibuläre Dysfunktion (Kopf-Kiefer-Fehlfunktion)
          - Infektstatus insbesondere der Nebenhöhlen und der Tonsillen (Mandeln)

          Alle diese Dinge haben direkten und/oder indirekten Einfluß auf die Gewebestruktur im Bereich der Hörnerven.
          In meinem Fall waren bzw. sind leider alle vorhanden bzw vorhanden gewesen.
          Körperstatik und Fehlbiss sind inzwischen nachweislich in Ordnung, nur die Nebenhöhlen und eventl. die Mandeln zicken noch herum...
          Bin aber völlig überzeugt, dass ich dieses Thema in den nächsten Wochen auch noch in den Griff bekomme.

          Übrigens bin ich morgen beim HNO, danach gibts hier ein Update.

          Viele Grüße und noch einen schönen Abend.
          Wido

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          • #6
            Übrigens habe ich keinen Vitamin D Mangel, sondern eine Rezeptor Blockade. Das ist etwas ganz anderes und wird von Viren und Bakterien als deren Abwehrstrategie verwendet.
            Wie wird so eine Blockade festgestellt?

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            • #7
              Zitat von Maria V. Beitrag anzeigen

              Wie wird so eine Blockade festgestellt?
              als erstes mußt du einen Arzt finden, der für so etwas überhaupt aufgeschlossen ist. Ich war bei Dr. Neidert in Aschaffenburg, goggle ihn mal, da steht auch viel interessantes.
              Ansonsten empfehle ich dir das Buch / die Bücher von Dr. van Helden.
              Die Schwierigkeit ist, dass die klassische Schulmedizin hier Defizite hat. Mein Hausarzt meinte nur, das wäre alles unseriös. Ich bin allerdings von dem Thema und der Therapie völlig überzeugt, da ich es am eigenen Leib erlebt habe.
              Bei Zellstress.de findest du übrigens eine gute Erklärung zur Rezeptor Blockade.

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              • #8
                Irgendwie klingt das, wie wenn die Viren das "Antiviren-Programm der Körpers" besetzen. Aber bei ZELLSTRESS wird auch vermerkt, dass Vitamin-D-Gaben gar nichts nützen.

                Es könnte ja auch sein, dass Magnesium diese Blockade lösen kann, oder?

                Übrigens ist es bekannt, dass ein Grippe mit hohem Fieber eine gute Heilkur ist, auch Krebszellen sterben ab.

                Ich denke Nasenspülungen könnten dir auch noch wegen der Nebenhöhlen helfen, vielleicht die gute Kamille hinzufügen.

                Ich hoffe, du schläfst nicht mehr auf dem Bauch?

                Du könntest auch noch das DMSO ausprobieren:
                https://www.tinnitus.de/forum/tinnit...siegt-mit-dmso

                Die Schulmedizin hat nicht nur ihre Defizite sondern eine unerhörte Ignoranz.

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                • #9
                  Zellstress ist ein Labor zur Analyse. bei der Therapie halte ich mich dann doch eher an Dr. van Helden.
                  Magnesium nehme ich übrigens auch... :-)
                  Beim Fieber (dauerte ca. 7 Tage) wurde auch noch ein Test auf Influenza gemacht, das wars aber nicht. Leider wissen wir nicht, welcher Erreger bekämpft wurde. EBV stand auch auf dem Programm, wars aber auch nicht.
                  Nasenspülungen kenne ich natürlich auch, ich glaube meine Wasserrechnung wird ziemlich hoch sein deswegen... ;-)
                  Und zum besseren Schlafen habe ich mir letztes Jahr ein Wasserbett gekauft, da wirst du so wach, wie du dich abends hingelegt hast, übrigens seitdem nur noch auf dem Rücken.

                  DMSO ist neu für mich, da habe ich noch gar nichts von gehört. Werde ich mich mal mit beschäftigen.

                  Und Ignoranz ist in der Tat der richtige Ausdruck. Besonders, wenn ein Maschinenbauingenieur mit klarer Ursache/Wirkungs Denke einem Mediziner erzählt, wie es geht. Dann reagieren sie allergisch...

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                  • #10
                    Zitat von Maria V. Beitrag anzeigen

                    Du könntest auch noch das DMSO ausprobieren:
                    hab mich mal ein wenig damit beschäftigt, ich glaube, das werde ich eher weglassen.
                    Das DMSO scheint ja nur einen nachgewiesenen Faktor zu haben, nämlich dass es sehr gut durch die Haut diffundiert und somit wohl gut andere Wirkstoffe transportieren kann.
                    Innerlich würde das nie anwenden.

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                    • #11
                      Innerlich würde das nie anwenden.
                      DMSO ist eine künstlich hergestellte Schwefelverbindung, ist ein Nahrungsergänzungsmittel.

                      Schwefel hilft beim Ausleiten von Schwermetallen und bei Schmerzen und Entzündungen.

                      Laut FISCHER öffnet es innerlich die Kanäle, so dass das Immunsystem besser wirken kann, um Bakterien und Viren zu eliminieren. Ob es auch den Biofilm eliminiert, müsste ausprobiert werden.

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