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Lärmtrauma durch Kampfjets

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  • #31
    Wenn etwas ototoxisch ist, dann hat das sehr wohl mit Tinnitus zu tun, das ist allgemein schulmedizinisch bekannt und anerkannt.

    Einzelfall nach LSD:
    https://www.srf.ch/radio-srf-virus/r...-tod-getrieben

    Einzelfall nach synthetischem Cannabinoids:
    https://forum.mytinnitus.de/de/viewtopic.php?id=951


    Und es geht um Einzelfälle, die Nebenwirkungen treffen Einzelfälle.

    Impfungen werden nicht an Menschen getestet, sondern einfach verabreicht, die Einzelfälle melden sich dann. (Lies die Packungsbeilage, dort wird das auch so festgehalten.)

    Und im englischen Sprachraum findest du noch mehr Einzelfälle.

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    • #32

      @ Klingsohr: ist dein Nickname evtl. eine Anspielung auf Hesses "Klingsors letzter Sommer"?

      Jein ;-) Hesse hat den Namen von Wagner geklaut, Klingsor ist der Böse im "Parsifal". Ich dachte: Klingeln? Ohren? Ja! Das haut hin, - und habe einfach ein "h" eingepasst, damit es stimmiger wird.
      Ich liebe ganz unterschiedliche Musik, Richard Wagner gehört dazu. Hesse liebe ich auch.
      "Klingsors letzter Sommer" kenne ich noch nicht, das lese ich gleich, nachdem ich Dostojewski nach 30 Jahren mal wieder gesamt gelesen habe ;-)
      Zuletzt geändert von Klingsohr; 16.03.2019, 21:15.

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      • #33
        Es geht hier nicht um Einzelfälle, es geht auch nicht um das, was z. B. Der Gepeinigte "Ein Beispiel für eine schwere Erkrankung, die schon durch einmaligen Gebrauch von Halluzinogenen entstehen kann, ist die Hallucinogen Persisting Perception Disorder" genannt hat - anscheinend ist er durch irgendwas geprägt allein durch diesen Begriff, was mir vollkommen unverständlich ist, weil Der Gepeinigte z.B. nach meinem Wissen und Verständnis auch nie nur irgendjemals Kontakt mit solchen Drogen gehabt hätte.

        Also: es sind nur Einzelfälle?! Es geht für mein Verständnis nicht um Einzelfälle, sondern um das große Ganze...

        Es geht um DMSO z.B., es geht um Esoterik und es geht um Homöopathie - dafür hätte meine kleine Wenigkeit gerne einen Beweis, wenigstens einen ganz kleinen.

        Liebe Maria, bei aller Wertschätzung: Einen winzigkleinen evidenz-basierten Beweis!

        Es gibt hier in diesem kleinen evidenz-basierten Forum leider keinen TinnTinn mehr, auch keinen Greg, TNT u. noch ein paar andere mehr nicht mehr, leider, ich kann mir aber vorstellen warum: weil sie es satt haben, sich hier z.B mit DMSO, Homöopathie, Gott, oder einem anderen Unfug konfrontiert zu sehen.

        Noch ein Gedanke zu Gott/Jesus, der mir neulich eingefallen ist, es soll ja hier Leute geben, die zu Gott beten: Zu dem einen christlichen Gott, haha: Jesus war ein Jude und demzufolge sehr wahrscheinlich ein Rabbi, Rabbis waren verheiratet und hatten Kinder, damals wie heute, Jesus hatte also eine Frau und Kinder, nicht wie die zölibatär lebenden katholischen Priester, die ihr Erbe eben der Kirche hinterlassen (was der einzige Grund für ihr Zölibat ist), aber ihre sexuelle Frustration an Ministranten u. anderen ausüben mussten und müssen...
        Zuletzt geändert von Thomas1962; 16.03.2019, 22:39.
        " Es sind nicht die Dinge, die uns beunruhigen, sondern die Meinungen, die wir von den Dingen haben." Epiktet

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        • #34
          Thomas, wegen dem DMSO gibt es einen eigenen Thread,

          Hier habe ich weder Esoterik, noch Homöpathie erwähnt. Ich bin eine Anti-Esoterikerin.

          Ich möchte auch nicht, dass mein Erfahrungsbericht zu einer Diskussionsecke wird, sonst muss ich einen neuen starten.


          Mit Dank für das Verständnis
          Gruss von Maia
          Zuletzt geändert von Maria V.; 17.03.2019, 07:47.

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          • #35
            Thomas, warum nicht einfach mal toleranter sein zu Ideen, von denen andere glauben, dass Sie Ihnen helfen? Du kannst einem Post nichts Positives entnehmen? So what? Dann muß man auch nichts Negatives schreiben, und sich nicht immer dran hochziehen, wenn jemand etwas schreibt, das einem persönlich nicht in den Kram passt. Wir alle entnehmen uns hier Dinge, von denen wir glauben, dass sie uns helfen könnten. Es kann doch hier nicht darum gehen, ob es Gott wirklich gibt! Aber wer will bestreiten, dass der Glaube an ihn heilend wirken kann, wenn er stark genug ist? Wieder andere vielleicht vor dem Suizid rettet? Und Homöopathie? Wenn Pete Townshend von The Who sagt, er hat dadurch seinen Tinnitus deutlich leiser bekommen, könnte dies zumindest eine Überlegung für mich wert sein. Einfach mal posten: "Ich glaube nicht dran, aber macht nur". Das wäre der richtige Weg. Hier wird so wenig geschrieben. Wenn wir anfangen, das wenige subjektiv zu verbrämen, können wir dicht machen. Einfach mal den anderen die andere Meinung zugestehen.Viele schreiben hier auch nicht mehr, weil sie es satt haben, den Neuen was von Heilung und Hoffnung vorzugaukeln. Sie haben resigniert, sich an den Tinnitus angepasst. Heilend belegt ist bei Tinnitus gar nichts, angezweifelt und als Scharlatanerie bezeichnet werden kann im Prinzip alles, nichts einfacher als das. Und nein, ich glaube nicht an Gott; nur daran, dass das Universum Aufgabe, Ziel und Richtung hat ;-)
            Zuletzt geändert von Klingsohr; 17.03.2019, 08:25.

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            • #36
              Ich möchte auch nicht, dass mein Erfahrungsbericht zu einer Diskussionsecke wird, sonst muss ich einen neuen starten.
              Korrekt, liebe Maria, Lärmtrauma duch Kampfjets gibt es und ich möchte deinen Thread auch nicht durch irgendwelche Abschweifungen über Esoterik, DMSO, Gott etc. beeinträchtigen.

              Klingsohr schreibt wieder einmal sehr klug, u.a.:

              Es kann doch hier nicht darum gehen, ob es Gott wirklich gibt!
              Nein, natürlich nicht. Aber in jedem Thread sollten Abschweifungen erlaubt sein. Es geht hier schließlich nicht um letzte Wahrheiten, sondern auch um ein bißchen (Biss!), Unterhaltung letztendlich... (?)
              Zuletzt geändert von Thomas1962; 17.03.2019, 12:33.
              " Es sind nicht die Dinge, die uns beunruhigen, sondern die Meinungen, die wir von den Dingen haben." Epiktet

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              • #37
                ich wenigstens, lasse mich auch nicht auf Diskussionen darüber ein, dass notwendige Impfungen schädlich sein könnten, es mag da immer Einzelfälle geben, aber insgesamt?
                Der Nutzen überwiegt die Risiken eben um ein vielfaches. Impfungen haben viele Infektionskrankheiten so gut wie ausgerottet.

                Es geht hier nicht um Einzelfälle, es geht auch nicht um das, was z. B. Der Gepeinigte "Ein Beispiel für eine schwere Erkrankung, die schon durch einmaligen Gebrauch von Halluzinogenen entstehen kann, ist die Hallucinogen Persisting Perception Disorder" genannt hat - anscheinend ist er durch irgendwas geprägt allein durch diesen Begriff, was mir vollkommen unverständlich ist, weil Der Gepeinigte z.B. nach meinem Wissen und Verständnis auch nie nur irgendjemals Kontakt mit solchen Drogen gehabt hätte.
                Das ist richtig. Ich habe zwar mittlerweile 20 verschiedene Psychopharmaka ausprobiert, aber nie illegale Drogen konsumiert. Durch meine Streifzüge in diversen Foren habe ich aber von dieser Erkrankung erfahren. Ich wusste sogar schon vor 15 Jahren von der Existenz der HPPD. Da ich auch unter Glaskörpertrübungen leide (das ist praktisch Tinnitus fürs Auge) bin ich zu der Zeit mal auf eine HPPD-Forum gestoßen.

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                • #38
                  Ich musste noch bei der Magnesium-Dosis eine Korrektur schreiben.

                  Kann hier nachgelesen werden:

                  https://www.tinnitus.de/forum/tinnit...341#post110341


                  Gruss von Maria

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                  • #39
                    Ich habe den Eindruck, dass ich gar nicht ein klassisches Lärmtrauma habe. Ich habe den Eindruck, dass die starke Erschütterung der Kampfjets eine Art von Ohrerschütterung verursachte.

                    Mein HNO schüttete zwar den Kopf, aber das soll nichts heissen. Einen Nystagmus habe ich nicht, somit war für ihn die Sache einer vestibulären Erschütterung abgehackt.

                    Zuerst war der Dreschwindel, der schon etwas untypisch ist, dazu hatte ich zeitgleich: Tinnitus, Hyperakusis, Autophonie, Ohrendruck, Taubheitsgefühl und Blutandrang.

                    Wenn nicht mein rechtes Nasenloch schnieft, dann zuckt mein rechtes Augen-Unterlid oder es tict die Kopfhaut. Ein Ohrenwackeln fehlt (hier wollte ich ein Smiley hinzufügen, was nicht gelang).

                    Bei mir ist irgendwie das Mittelohr betroffen, es schmatzt vor allem in der rechten Paukenhöhle, wenn ich den Kiefer bewege, aber nicht immer, das kommt und geht, zwischendurch flattert vor allem das rechte Trommelfell.

                    Ich muss davon ausgehen, weil ich zwichendurch auch das Gefühl von einer Versteifung im Mittelohr habe, dass einer oder beide Mittelohrmuskeln nicht gut funktionieren, dass die wie gelähmt sind, es fühlt sich starr und steif an. Das heisst aber auch, dass der Schallschutz auf das Innenohr ausbleibt. In einem Online-Buch las ich, dass der Schutz durch die Mittelohr-Muskeln bereits bei 50 Dezibel einsetzt, also nicht wie häufig zu lesen ist bei 80 Dezibel.

                    Hier nochmals der Link zum Buch:
                    https://books.google.ch/books?id=dJK...akusis&f=false


                    Es würde mich nicht wundern, wenn ich dieses Tympani-Syndrom habe und/oder eine Art von Trigeminus-Neuralgie.

                    Der Tympani-Muskel ist nämlich auch dafür verantwortlich, dass das Schlucken nicht laut ist, das funktioniert leider auch nicht, mein eigenes Schlucken ist sehr laut (Autophonie).

                    Ob ich dieses Rätsel lösen kann oder ob das Syndrom sich vorher in Luft auflöst, dass weiss kein Mensch.

                    Mein nächster Artztermin habe ich ende April, denn der neue HNO macht zuerst einmal Ferien, was mir Zeit zur Selbstheilung gibt.
                    Zuletzt geändert von Maria V.; 18.03.2019, 21:13.

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                    • #40
                      Hallo Maria,

                      Danke dass du deine Geschichte hier für uns niedergeschrieben hast.

                      Ich konnte sehr nützliche Informationen daraus ziehen, gerade auch in Bezug auf Magnesium und HWS bzw. Atlas.

                      Da ich mir fast sicher bin, dass ich an besagten Abend einen leichten Hörsturz hatte ( der erste HNO war ja eine Katastrophe ), hoffe ich dass ich doch noch auf etwas Selbstheilung hoffen kann. Habe mir jetzt Magnesium gekauft und. Vielleicht hilft es gegen die Hyperakusis.

                      Falls es für jemanden interessiert sein könnte, ich habe schon lange keinen guten Vitamin B12 Wert. Überlege nun mir Spritzen geben zu lassen. Und mein Vitamin D ist seit 3 Jahren immer niedrig. Hatte auch schon deutlichen Mangel. Gerade auch.

                      Was Thomas in Bezug auf Bewegung im Forum deinerseits schrieb, kann ich nur unterstützen.
                      Gerade wenn man die alten Beiträge liest, fällt doch auf wie sehr das Forum eingeschlafen ist. Und da es täglich neue Betroffene gibt, bin ich froh, wenn ich hier aktive Mitglieder antreffe.

                      Erstmal drück ich dir fest die Daumen, dass du Erfolg hast mit dem Schmerzensgeld seitens des Schweizer Militärs.

                      Bist du zufrieden mit deinem HNO?
                      ich habe vor meinem Umzug in der Schweiz gelebt und hatte dort einen hervorragenden Ohrenarzt. Falls du Interesse hast, kannst du ja per PN schreiben.
                      Ich vermisse die Schweiz sehr und würde gerne dorthin zurück. Dafür muss ich aber erst gesund werden. Bitte grüß die Schweiz ganz lieb von mir

                      nimmst du noch Gingko?

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                      • #41
                        Hallo Wine
                        Mein HNO ist nicht empfehelnswert, ich denke aber nicht, dass ein HNO mir helfen kann. Gingko nehme ich nicht mehr.

                        Ich habe mir nun noch Zinkbisglycinat bestellt, ein Tipp von der "Traveline", das werde ich einnehmen, hoffe das mein Magen nicht tollwütig wird.

                        Wegen dem Vitamin D habe ich die Erfahrung gemacht, dass mein Mangel mit Vitamin-D-Tropfen nicht beseitigt wurde, ich nahm die Tropfen ein Jahr lang, es könnte eben am Magnesium-Mangel liegen, was dieser Bericht aufzeigt:

                        https://www.google.com/url?sa=t&rct=...JZ3tMo9wHB62Ys


                        Gruss von Maria



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                        • #42
                          Hi Maria,

                          ja das mit dem Zink scheint eine gute Idee gewesen zu sein. Nachdem ich im Dezember und Januar eine ganz schlechte Tinnitus Phase hatte, geht es
                          mir nun zusehends besser. Wie gesagt weiß ich nicht genau, woran es liegt, an Ohrstöpseln wenns mal laut wird, am Zink, am DMSO oder an allem
                          zugleich

                          lg Travelline

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                          • #43
                            Meine Zinktabletten sind soeben angekommen, ich nehme vorerst nur die Hälfte von 25 mg Zinkbisglycinat, die Studienlage bestätigt die Zinkeinnahme nur teilweise:

                            Zinkmangel

                            2003 haben japanische Wissenschaftler herausgefunden, dass überdurchschnittlich viele Tinnitus -Patienten einen zu geringen Zink-Spiegel aufweisen. Es folgte eine Studie, in der man untersuchte, wie sich die Einnahme von Zink auf den Tinnitus auswirkte. Bei 46 % der Patienten zeigte sich eine sehr gute Verbesserung des Tinnitus. (Siehe "The role of zinc in the treatment of tinnitus")
                            QUELLE: https://www.vorsichtgesund.de/tinnit...n-abzustellen/


                            Von früheren Blutuntersuchungen weiss ich, dass ich einen Zinkmangel habe, da ich heute viel weniger esse, habe ich vermutlich immer noch einen Mangel.

                            Zink sollte man nicht dauernd einnehmen, da zu viel Zink nicht gesund ist, es führt zu Mangel von anderen Nährstoffen wie Kupfer und Eisen.


                            Gruss von Maria
                            Zuletzt geändert von Maria V.; 28.03.2019, 19:25.

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                            • #44
                              Hallo Maria,

                              ich schrieb ja, dass ich gestern das erste Mal bei einem Osteopathen war und er erklärte mir, dass unser Darm quasi der Sitz unseres Immunsystems ist. Und dass der Darm gestört sein kann z.B. durch Antibiotika in der Vergangenheit und überhaupt Medikamente und dass dadurch die Aufnahme bestimmter Vitamine (vor allem Vitamin D und Vitamin B12) durch den Darm gestört ist und dann einfach wieder ausgeschieden wird.
                              Mein Vitamin D ist auch im Keller und ich habe das Gefühl, dass mein Körper dass gar nicht richtig aufnimmt.
                              In der Schweiz ließ ich mir 1 mal pro Jahr eine Vitamin D Depot Spritze a 300 000 Einheiten von Streuli spritzen. Das hat immer mein Hausarzt gemacht. Hier in Deutschland scheint das aber kein Hausarzt zu kennen geschweige denn machen zu wollen.
                              Vielleicht wäre das ja was für dich.

                              Jedenfalls empfahl mir der Osteopath eine Mikronährdtofftherapie die sich KPNI nennt. Quasi ganzheitlich.
                              Um einfach wieder meinen Körper in Einklang zu bringen.

                              Liebe Grüsse

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                              • #45
                                Hallo Wine
                                Danke für deinen Rat. Ich setze momentan auf das Magnesium, was das Vitamin D positiv beeinflussen soll. Momentan möchte ich nicht zu Ärzten gehen, aber ich werde die Depot-Vitamin-D-Spritze im Kopf behalten. Aber Vitamin D nimmt man vor allem durch die Sonne auf.

                                Ich habe noch nie ein Antibiotikum eingenommen. In den 90er Jahren bekam ich durch einen Fusspilz eine Wundrose, so ging ich zum Arzt, der gab mir ein Antibiotikum-Rezept, ich hatte schon Petechien, was ein Zeichen für eine beginnende Sepsis ist. Da ich vom Antibiotikum nicht begeistert war, sagte mir der Arzt, wenn ich Fieber bekomme, dann müsse ich das sofort einnehmen, sonst droht Lebensgefahr. Er gab mir noch Chlor für Fussbäder, ich begann sofort mit den Fussbädern, die halfen, es gab kein Fieber, die Petechien verschwanden, das Rezept konnte ich zereissen. Das war noch ein Arzt der alten Garde, einer der besten, den ich hatte.

                                Der Darm ist sehr wichtig, aber ich denke, der ist bei mir in Ordnung.

                                Beim Zink ist es nun so, dass man das nicht mit Milch einnehmen soll, da Milch viel Kalzium hat, was die Resorption behindert. Das ist ein Nonsense, denn meistens hat Wasser mehr Kalzium als Milch. Also ich nehme nun die Portion Zink à 25 mg mit Milch, so vertrage ich das Zink, ohne Milch hat es mir gestern schon auf den Magen geschlagen.


                                Gruss von Maria
                                Zuletzt geändert von Maria V.; 28.03.2019, 19:28.

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