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ohne Lärm & Knall: wie die Sache mit dem Tinnitus bei mir begann ...

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  • ohne Lärm & Knall: wie die Sache mit dem Tinnitus bei mir begann ...

    Hallo Zusammen,

    gerne möchte ich euch davon erzählen wie die Sache mit „meinem“ Tinnitus begonnen hat und wie ich mittlerweile damit zurecht kommen.

    Und naja, vielleicht hat Jemand von Euch eine ähnliche Geschichte hinter sich und noch einen Tipp wie ich lernen kann mit dem Tinnitus zu leben.

    Also, angefangen hat das Ganze Ende Juli 2017:

    ich freute mich auf ein paar Tage Ruhe denn mein Freund war für eine Woche mit unserer Tochter (im Grundschulalter) verreist.
    Ich bin an sich ganz gerne auch mal alleine für mich und ich hatte mir schon überlegt was ich in den paar „freien“ Tagen wohl so anstellen könnte. Es kam aber ganz anders: In der letzten Juliwoche hatte ich mich plötzlich für Donnerstag und Freitag „krank“ gemeldet bei der Arbeit.

    Kurz nachdem ich angerufen und mich krank gemeldet hatte, legte ich mich wieder in mein Bett und mir wurde auf einmal total kalt. Die ganzen zwei Tage – also Donnerstag und Freitag – bin ich dann überhaupt nicht aus dem Haus gegangen. Irgendwie habe ich mich komisch und unwohl Gefühl und war die ganzen zwei Tage fast nur im Bett. Außerdem habe ich mir komische Filme angeschaut – eigentlich nur Filme, die mich noch mehr heruntergezogen haben.

    Ich kann gar nicht mehr sagen, warum ich diese Stimmung hatte.
    Jedenfalls stellte ich dann am Freitagvormittag fest, dass ich in meinem rechten Ohr ein ganz leises Piepen hörte. Ich bin dann am selben Tag noch zu dem HNO-Arzt gegangen zu dem ich immer dann hinmusste bisher, wenn meine Ohren mal wieder verstopft und/ oder entzündet waren (angeblich sind meine Gehörgänge sehr eng).

    Dort schickte mich die Arzthelferin aber wieder weg weil der Arzt, der auf Tinnitus spezialisiert sei, erst am darauffolgenden Mittwoch wieder da gewesen wäre. Ich bin dann also wieder nach Hause und an dem darauffolgenden Montag zu einer anderen HNO- Ärztin gegangen.

    Davor war jedoch noch das Wochenende dass ich alleine und ziemlich unter Panik zu Hause verbrachte: ständig drückte ich meinen Finger an das rechte Ohr um zu hören ob der Piepton denn nun endlich weg ist – leider bleib er. Schlafen konnte ich leider auch nur wenig. Geweint habe ich viel. Ich weiß auch gar nicht so richtig warum, aber leider wurde ich in den ersten Tagen sehr panisch. Ich dachte, dass das Geräusch nie mehr weh geht und dass es vielleicht immer lauter wird. Ich dachte auch, dass ich nicht mehr richtig schlafen können werde.

    Naja, jedenfalls war ich dann am Montag bei der besagten HNO- Ärztin. Diese säuberte mir meine Ohren und machte einen Hörtest der aber unauffällig war.

    Am Mittwoch ging ich dann noch einmal zu dem HNo- Arzt, zu dem ich sonst immer gehe (siehe oben). Dieser schaute mir auch in die Ohren und machte mehrere Hörtests. Auch er sagte, dass organisch alles unauffällig sei. Einzig mein Mund sein beim Öffnen etwas schief (Kiefer) woraus er mir empfahl auch mal zu einem Zahnarzt zu gehen. Dann sagte er noch, dass der Tinnitus auch von viel Stress kommen kann und dass ich versuchen solle über ihn „hinwegzuhören“ – ihn also zu ignorieren.

    Das fiel mir natülich am Anfang besonders schwer. Nach diesen Arztbesuchen hatte ich noch eine Reihe anderer: Zahnarzt (so weit ok, habe nun eine Beißschiene für den Oberkiefer bekommen die ich seit ein paar Tagen nachts trage), Kieferorthopäde (es liegt ein schiefer Biss vor gegen den man aber nichts machen müsse), diverse Blutuntersuchungen bei meinem Hausarzt (Borreliose, negativ; Diabetes). Meine Schilddrüsenwerte habe ich auch noch mal messen lassen da ich seit Jahren eine Unterfunktion habe. Aber die Dosis meiner Tabletten hierfür sei ok und ich gut eingestellt.

    Dann war ich noch beim Orthopäden. Der schickte mich zum MRT mit dem Ergebnis dass die HWS ok sei, aber eine Steilstellung der HWS vorliege. Nun soll ich Krankengymnastik bekommen.
    Bei einem Internisten war ich auch, der ein Langzeit EKG- machte (ich hatte in den letzten Monaten immer mal wieder das Gefühl das ich Herzrasen hatte bzw. das mein Herz „gestolpert“ ist). So weit auch ok.
    Was jetzt noch ansteht ist im Januar 2018 ein Termin bei einem Neurologen und jetzt im November 2017 noch ein Termin für einen Gefäßultraschall am Hals.
    Bei einem Osteopathen war ich ein Mal. Der hat einen Wirbel bei mir am Hals eingerenkt. Das hat auch geknackt, hat aber nichts geändert an dem Geräusch.
    In ein paar Tagen fange ich eine ambulante Verhaltenstherapie an weil ich den Eindruck habe, das vielleicht eine Depression/ und oder Angststörung vorliegen könnte (ich neige dazu die Dinge recht pessimistisch zu sehen und habe oft große Sorgen).

    So langsam habe ich die Hoffnung verloren, dass das Geräusch demnächst verschwindet – oder überhaupt mal irgendwann weggeht. Auch ist mir klar, dass ich nicht die vielen hundert Ursachen die es für Tinnitus wohl gibt abklappern kann.


    In diesem Zusammenhang habe ich auch festgestellt, dass ich das Geräusch stets als lauter und belastender wahrnehme wenn ich mal wieder gerade im Wartezimmer bei einem Arzt sitze oder gerade von einem Arztbesuch komme. Wahrscheinlich liegt das daran, dass ich mir bei jedem Arztbesuch immer neue Hoffnung mache dass dieser mit dem Finger schnippst und „et voila“ sagt und die Ursache ist gefunden.
    Jedenfalls, was ich festgestellt habe und was mir etwas hilft bei der Akzeptanz bzw. im Umgang mit dem Tinnitus:
    • wenn ich auf dem rechten Ohr (also das Ohr, in dem ich den Ton höre) liege, dann wir der Ton schnell leiser oder löst sich in Rauschen auf
    • wenn ich Oropax benutze passiert genau das selbe
    • wenn ich meditiere (damit habe ich vor Kurzem begonnen), dann passiert auch genau dasselbe – in totaler Stille wird der Tinnitus leiser oder ich habe sogar den Eindruck dass er fast weg ist
    • wenn ich auf dem Rücken liege habe ich auch das Gefühl dass das Geräusch leiser wird


    Was ich auch seit Kurzem mache sind Entspannungsübungen für den Rücken und Nacken. Und Yoga mache ich auch. Auch hier habe ich das Gefühl dass mir die Entspannung etwas hilft.
    Ab und zu passieren mir im Alltag mit dem Tinnitus dann aber noch komische Sachen: mal kommt ein kurzes Piepen auf dem linken Ohr (also dort, wo bisher noch nichts war), was dann aber wieder verschwindet. Allerdings ist mir aufgefallen, dass sich in dem linken Ohr jetzt scheinbar auch langsam Geräusche entwickeln (Rauschen, sehr leises Piepen). Manchmal habe ich auch Tage, da fühlt sich ein Ohr wie unter Druck an und/ oder mir wird leicht schwindelig oder schlecht.

    Mein Alltag war vor dem bewussten Wahrnehmen des Tinnitus stressig und ich mehr oder weniger unzufrieden: anstrengender Job, nicht abschalten können, nicht mehr richtig schlafen können, schwierige private Situation…Um ehrlich zu sein glaube ich, dass das schon länger so ist. Also das ich mich oft auch hoffnungslos und niedergeschlagen fühle.

    Jetzt versuche ich nach und nach etwas entspannter zu sein, die Dinger anders und nicht so verbissen anzugehen. Wenn der Tinnitus weg wäre, wäre das natürlich super. Aber ich gehe nicht jeden Abend mit diesem Wunsch ins Bett. Zu groß wäre die Enttäuschung am nächsten Morgen wenn er immer noch da ist. Ich versuche den Tinnitus zu akzeptieren. Eine andere Wahl habe ich nicht, sonst würde er mich verrückt machen. Schlafen geht ganz gut: ich kann gut einschlafen, wache aber ein paar Mal in der Nacht auf, kann dann aber wieder einschlafen. Hintergrundgeräusche habe ich ab und an durch z.B. Musik. Aber ich wollte von Anfang an nicht immer Irgendwas laufen lassen weil mich das nur noch mehr gestresst hätte. Deshalb habe ich auch oft kein Radio etc. an und es ist recht still.

    Dann höre ich den Tinnitus zwar schon deutlich, aber das möchte ich auch. Ich hoffe so sie Angst vor dem Geräusch verlieren zu können. Einen Noiser habe ich noch nicht ausprobiert. Erst einmal möchte ich ohne zurechtkommen.
    Danke für Eure Aufmerksamkeit und das Durchlesen meines Berichtes. Vielleicht hat Jemand von euch schon ähnliche Erfahrungen gemacht oder einen Tipp.

    Viele Grüße,

    Sarah

  • #2
    Hallo Sarah

    danke für deinen Bericht. Du brauchst keinen Tipp, denn du hast (fast) alles richtig gemacht. Nach so kurzer Zeit so viel Gelassenheit, das ist doch eher selten. Umsomehr wird dir genau dies am meisten helfen, zu akzeptieren, was nicht zu ändern ist. Zudem ist Tinnitus zwar ärgerlich, doch aber eine kleine 'Behinderung' im Verhältnis zu dem, was andere mit ihrem Körper und Geist anzunehmen haben.

    Gruss
    Heinz

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    • #3
      hallo heinz,

      vielen dank für deine antwort.
      was ist es, was ich bisher in bezug auf den tinnitus noch nicht so gut gemacht habe? wahrscheinlich das hineinsteigern und die angst/ panik vor allem zu beginn?

      viele grüsse,

      sarah

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      • #4
        Salü Sarah

        aus meiner Sicht hattest du, zwar verständlich, viel zu viele Untersuchungen und Arzt-Besuche. Mein Fliegerarzt, zudm ich jedes Jahr einmal muss zur Erhaltung meines Medicals (Pilotenlizenz) hat einmal gesagt : solange niemand weiss, wie Tinnitus entsteht, solange gibt es auch keine Behandlung. Ja, genauso ist das auch. Du und alle Mediziner dieser Welt können diesbezüglich nichts beeinflussen, also bleibt nur die Akzeptanz, die du mit deiner tollen Gelassenheit ja schon prima drauf hast.

        Gruss
        Heinz

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        • #5
          hallo heinz,

          danke für deine antwort. so ganz richtig ist das doch glaube ich nicht dass man noch gar nicht weiß worin die ursache für tinnitus liegen kann: ich habe mal gelesen, dass wohl bis zu 400 mögliche ursachen in frage kommen. und es ist wahrscheinlich gar nicht möglich als diesen ursachen auf den grund zu gehen. meinte der arzt das vielleicht so?

          und ich bin zwar mittlerweile etwas entspannter was den umgang mit dem tinnitus angeht als noch zu beginn.

          dennoch hänge ich leider immernoch in der phase fest, in der ich den tinnitus noch nicht ganz akzeptieren kann indem ich die arztbesuche sein lasse. ich denke immernoch oft: und wenn ich den ganzen harten, langen weg des akzeptierens gehe und am ende dadurch - das ich nicht mehr der ursache nach und zu ärzten gehe - die chance verpasse doch eine ursache zu finden und diese beheben zu können - das wäre doch auch blöd, oder ?


          viele grüsse,

          sarah

          p.s.: wie lange hast du schon deine ohrgeräusche und wie kommst du damit klar?

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          • #6
            - die chance verpasse doch eine ursache zu finden und diese beheben zu können - das wäre doch auch blöd, oder ?
            genau, das wäre blöd. Deshalb muss jede/r selber zur Erkenntnis kommen, dass all die Arzt-Besuche und vorgeschlagenen Massnahmen nichts bringen.

            Mein Tinni ist schon viele Jahre Teil von mir, zwischendurch nervt er, weil er lauter geworden ist. Aber lieber mein Tinni, als meine neuen Nachbarn. Nunja, es läuft wohl wie immer im Leben, Akzeptanz ist besser, als das gelbe Haus (Irrenanstalt).

            Gruss
            Heinz

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            • #7
              Hallo, Ich bin Marcus und möchte mir hier einfach mal ein bissl was von der Seele schreiben und hoffe auf Leute, die dieselben Symptome haben. Vorweg möchte ich 2 Dinge vorausschicken: Ich habe Medizin studiert und bin der größte Hypochonder vor dem Herrn. Diese 2 Umstände alleine sind schon schwierig. Dazu kommt noch, dass ich mich schnell in Dinge hereinsteigere und mir alles zu Herzen nehme, nicht abschalten kann und Schwierigkeiten mit Stressbewältigung habe. Wahrscheinlich ist jetzt schon für einige hier alles klar :-)

              Ich habe den Tinnitus jetzt seit 1 Jahr. Angefangen hat es mit Dröhnen bei Ruhe, sobald jemand sprach, war es weg. In dieser Zeit hatte ich eine enorme Stressphase. Im November 2016 dann bin ich morgens mit extremen Rauschen aufgewacht, und da bekam ich Panik und bin zum HNO. Hörtest sprach für Tieftonhörsturz. Also keine Tieftöne mehr.... Dann die übliche Therapie. Pentoxifyllin, Cortison und Ginko.... alles nix gebracht. Ich sollte Stress reduzieren. Bin dann 2 Wochen nach Holland alleine ans Meer, abschalten, da wurde es etwas besser. Dann sogar intratympanale Injektion von Cortison ins Mittelohr....auch kein Erfolg. Habe dann übers Jahr versucht mich zu arrangieren, aber so richtig ging es nicht. Ich habe immer den Tinnitus mein Leben bestimmen lassen. Über das Jahr folgen Aufs und Abs. Mal helles Rauschen, mal Piepen, mal beides, auch alles an einem Tag. Und dann gabs und gibt es Phasen, da habe ich mal 2 Wochen gar nichts.

              Und wenn es ganz schlimm rauscht, dann höre ich auf dem Ohr gar nichts mehr ausser Rauschen. Zum Beispiel wenn ich mir vorm Fernseher das "gesunde Ohr" zuhalte höre ich den TV nicht mehr oder am Telefon ist es ganz komisch verzerrt. Dann gibts Tage da höre ich alles verzerrt und das Rauschen ist dafür nicht so schlimm. Aber alles reversibel.... Kennt das jemand genauso???

              Und dann hatte ich kürzlich mal 2 Wochen nichts, konnte mich prima arrangieren.... Letzte Woche Tagung von der Arbeit aus....alles gut. Kaum komm ich heim, gehts wieder los und heute ist es so schlimm dass ich jetzt schreiben musste. Übers Jahr betrachtet gab es viele Abschnitte, die lange erträglich waren, die längeste sogar 3-4 Wochen!!! Montag (Vor 2 Tagen) war ich beim HNO, nochmal Hörtest, keine Indikation für Hörgerät aber jetzt Verornung für einen Tinnitusmasker/ Noiser. Allerdings kann ich mir vorstellen, dass es schwer ist das DIng anzupassen, weil ja das Rauschen immer anders ist.... Hat damit jemand Erfahrung???. Und dann schlug die HNO Ärztin vor, den Hörnerv messen zu lassen.... da kamen dann schon wieder alle Hypochonder-Ängste hoch und ich dachte als Mediziner sofort: Schlimm! Akustikusneurinom! Allein diese Gedanken verschlimmerten den Tinnitus. Obwohl es dann ja immer wäre und es keine fast symptomfreien Zeiten gäbe über 3-4 Wochen und stressabhängig..... Seitdem nur noch Gedanken!

              Aber wenn man die ganzen Foren liest, auch hier, dann sehe ich, dass es ganz viele Leute gibt mit exakt denselben Symptomen, so dass ich mir dann wieder weniger Gedanken mache. Meine Gedanken kreisen halt extrem um den Tinnitus; er bestimmt mein Leben, ich bin ständig dran, halte das eine Ohr zu, dann das andere, ist es anders? ist es schlimmer? besser? Ich verzweifele, kapsel mich ab, bin gestresst.... Wenn es erträglich ist bin ich wieder ein ganz anderer Mensch, aber wenn er richtig laut ist dann könnte ich die Wände hochgehen! Dazu kommt noch, dass meine linke Seite muskulär verspannt ist, Schulter, Sternocleidomastoideus, ich hab mit dem Kiefer Probleme und knirsche nachts mit den Zähnen, da bin ich beim Chiropraktiker...jetzt die 3. Sitzung von 10 gehabt mit Akkupunktur.

              Ich bin für jeden Tipp und vor allem Zuspruch, der mich beruhigt, dankbar...... Auch jede Erfahrung, die meinen Symptomen ähneln, ist hilfreich. Bitte alles schreiben!

              Vielen Dank

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              • #8
                Meine Symptome waren damals ziemlich ähnlich, ich habe einen ganzen Thread darüber verfasst. Bei mir waren höchstwahrscheinlich die oberen Eckzähne schuld. Beide am Röntgen unauffällig, aber beide Wurzelkanäle waren stark faulig. Ich habe sie mit großem Aufwand herrichten lassen, der Tinnitus hat in den Wochen danach stark nachgelassen.
                Ein Akustikusneurinom sollte zu einem immer gleichen Ton führen, soweit ich weiß. Wenn der Tinnitus kommt und geht halte ich das daher für unwahrscheinlich, bin aber kein Mediziner.

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                • #9
                  Ja ich kenne das auch.

                  Klingt für mich nach einer eindeutigen Angst- Stressreaktion, (die man manchmal gar nicht als solche wahrnimmt).
                  Habe selber auch schon oft erlebt, dass nach einer sehr stressigen Zeit, wenn man dann plötzlich Ruhe hatte, es auf einmal anfing richtig böse zu pfeifen und/oder sonstige andere physische u. psychische Symptome aufzutreten.
                  Das konnte auch gern mal ein paar Wochen später sein.

                  Achtsamkeit und ein gewisses Maß an Vorarbeit, damit es gar nicht erst soweit kommt konnten mir da teilw. etwas helfen.
                  Also auch mal in Hochstressphasen Yoga o. Meditation oder sowas zu machen, oder die Psychotherapie.
                  Auch, wenn man in dem Moment das Gefühl hat, dass es nicht wirklich viel bringt, bringt es zumindest ein bischen und verringert zumindest die Spannungsspitzen.
                  Bei mir piept´s... Und summt... Und rauscht... Und brummt... Und pfeifen tut´s erst recht.
                  Und darum gehts mir schlecht!

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