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SCENAR-Therapie

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  • SCENAR-Therapie

    Hallo Zusammen.
    Ich möchte hier ein neues Thema erstellen über die Therapie mit dem Scenar. Ich habe selbst so ein Gerät und bin jetzt 2 Monate damit am experimentieren und werde hier Posten was ich damit erlebt habe und was sich bezüglich meinem Tinnitus und meiner Hyperakusis verändert hat. Wenn jemand intresse hat auch damit anzufangen ist er gerne willkommen, ein Freund von mir aus Portugal und ich versuchen (so verrückt es klingt) eine Möglichkeit herauszufinden um dieses Leid zu besiegen. Je mehr sich dabei anschliessen und das selbe tun desto besser sind die Chancen das etwas brauchbares dabei herauskommt.

    Text von mir vor Zwei Tagen:

    Denn Ärzten ist es glaube ich noch nicht wirklich bekannt, mein Arzt, der berühmte Dr. Kleinjung (Forschung zu TMS) hat nur geschmunzelt als ich Ihm das Gerät gezeigt und gesagt habe das ich damit selbstversuche mache (auch verständlich das erlebt man ja nicht jeden Tag als Arzt) als er dann so neugierig seine Finger auf die Elektroden gehalten hat und zusammengezuckt ist weil es ihm eine gezwickt hat habe ich dann gelacht

    Ich bin aufmerksam auf die ganze Geschichte geworden vor etwa 4 Monaten. Hab dann in diesem Forum (Vagus Nerve Stimulation) gelesen und bin au Morgan (ein User) gestossen, der von guten Resultaten gesprochen hat und später dann geschrieben hat, das der Tinni jetzt vollständig verschwunden sei und er sich jetzt genauso fühle wie vor dem Problem. Das hat mir Mut gemacht und ich habe mit ihm per Skype Kontakt aufgenommen. Er hat sein Scenar in Moskau gekauft für ca. 300 Euro (Hier kosted er das dreifache) Ich habe ein Gerät dann von Bulgarien bestellt für ca. 500 Euro. Benutze ihn seit 2 Monaten, am Anfang einmal am Tag und in den letzten zwei Wochen mehrmals täglich (so 3 bis 4 mal) mind. 2 stunden abstand dazwischen. Mein Tinnitus wurde durch das ofte benutzen sehr schlimm! Vor 2 Tagen stoppte ich dann und gestern Nacht die Sensation: Plötzlich war er fast weg! ich musste mich richtig darauf konzentrieren um ihn noch zu höhren. Wenn ich jetzt in meinen Zimmer sitze und der Zimmerbrunnen plätschert höre ich nur das und sonst nichts, vorher habe ich den Tinnitus immer wahrgenommen und konnte mich kaum davon ablenken.
    Es scheint als brächte der Scenar den Tinnitus tatsächlich aus dem Gleichgewicht und es braucht noch viel mehr Erfahrungen mit diesem Gerät, wenn man genug Zeit darin Investiert bin ich überzeugt wird es eines Tages Möglich sein jeden Tinnitus und jede Hyperakusis damit zu Heilen, aber es ist kein Prozess der von Heute auf Morgen gelöst sein wird.

    Ich habe versucht das Gerät in Moskau zu bestellen wurde verwiesen auf einen Vertrieb in Frankreich wo das Gerät jedoch sehr viel mehr kostete. Habe dan weiter gesucht und einen Vertrieb in Bulgarien gefunden habe da (auf englisch) angefragt: CHENS-SCENAR - Version 01-M (with LCD display) is 435 EUR.

    Einen Hair Comb probe habe ich auch noch dazu bestellt: hair_comb_probe.jpg

    Damit fährt man diese Punkte nacheinaner ab: Auditory Cortex Test1.jpg

    Das ist eine Methode, hat bei mir aber nur kurzfristig Erfolg gebracht.

    Eine Andere Methode ist es mit einem normalen Kopföhrerstecker direkt im Ohr zu behandeln (sowie Zepheloyd es gethan hat) siehe www.zephiloyd.com

    Die Probe für das Ohr muss man selber machen, das sieht dann so aus:

    SCENAR CHENS-01 M.jpg

    einfach einen Kopfhörer Stecker und den Stecker eines Ladegeräts zusammenlöten oder mit Stecker verbinden.

    Eine weitere Methode ist es über den Nacken zusätzlich den Vagus Nerve zu Stimulieren so wie es mein Freund aus Portugal es gemacht hat (er heisst Morgan).

    (Morgan aus Portugal) hatte einen Ton von 10 kHz, er arbeitete in einer Fabrik die mit Motorsägen zu tun hatte, ein langer Holzspiess bohrte sich durch sein Trommelfell, wahr auch Lärm ausgesetzt. Hatte dann ein Jahr lang einen fürchterlichen Tinnitus den er sogar beim Fahren seines lauten Autos gehört habe. Er benutzte den Kopf des Scenars und platzierte ihn am Vagus Nerve (am Hals)
    und gleichzeitig mit dem Musikstecker im Ohr. Frequenz: 90 Hz Intensity: 35
    Genaue Position am Ohr kann ich auch noch Zeigen. So het er es gemacht und ist sein Tinnitus ganz los geworden.

    Ich habe meinen Tinnitus seit fast einem Jahr. Eine schwache hyperakusis habe ich schon länger nach einer Entzündung des äusseren Gehörgangs, die hat sich anfangs aber nur in der Disco bemerkbar gemacht. Vor einem Jahr war ich dann in einer Bar und habe meine Ohrenstöpsel nicht dabei gehabt und war zu feige um mich zu beschweren oder zu gehen, der grösste Fehler meines Lebens denn ich immernoch zu tiefst bereue! Anfangs war der Tinnitus nur links, mit der Zeit breitete er sich aus. Ist mal stärker mal schwächer habe mal eine vergleichsmessung gemacht und bin auf 6 kHz gekommen. Nach dem ich Kortison (Tabletten) genommen habe ist meine Hyperakusis unerträglich geworden.


    Es gibt verschiedene Methoden wie man den Scenar verwenden kann denn einen diese Methode den andern jene: Zephiloyd Methode, Vagus Nerve Methode, am Nacken (noch nicht erklärt) und die Haar-Probe. Ich habe sie alle ausprobiert und die Zephiloyd Methode hat mir am besten geholfen.

    Ich habe bereits eine Hyperbare Sauerstofftherapie hinter mir, benutze den Low Level Laser, Ginkgo Tropfen und Ginseng Tropfen.

    Ginkgo Tropfen und Ginseng Tropfen finde ich super, man sollte jedoch nur eines auf einmal verwenden. Man kann sie auch selber machen:
    Man Nehme 300 gramm getrocknete Ginkgoblätter für Tee (Reformhaus) und tue sie in einem billigen Vodka. Dann stellt man das ganze einen Monat an einen dunklen ort. Danach 3 mal am tag 30 Tropfen in Wasser und Zitronensaft geben und trinken, so hat es mir Morgan erklärt und ich habe es auch so gemacht. Magnesium, Zink, Calcium und die anderen Vitaminen die einem Empfohlen sind bei Tinnitus sollten auch nicht fehlen.

    Der Scenar Sendet amplituden- und frrequenzmodulierte Signale aus eine ganze Reihe von mißlichen Zuständen/Beschwerden (angefangen von Adipositas bis hin zu chronischen Schmerzen) behandelt werden, in deinem Fall der "Vagusnervstimulation" werden die Signale dann über Elektroden im/am Ohr eingeleitet.
    Ich werde versuchen mein Scenar an ein Oszilloskop zu hängen dann sieht man genau welche signale er aussendet, eventuell kann ein Tens gerät genau de gleichen Signale erzeugen. Tens Geräte bekommt man schon ab ca. 50 Euro..


    Es gibt durchaus Möglichkeiten und wenn ein Arzt sagt es gibt keine Heilung dann liegt er falsch!

  • #2
    Es gibt durchaus Möglichkeiten und wenn ein Arzt sagt es gibt keine Heilung dann liegt er falsch

    Auch ich bin der gleichen Meinung wie dein Doktor !
    Aber Glauben versetzt Berge. Viel Erfolg .
    Jeder muß an etwas glauben, und ich glaube, ich trinke noch einen. " Prost "

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    • #3
      Zitat von dabolix Beitrag anzeigen
      Es gibt durchaus Möglichkeiten und wenn ein Arzt sagt es gibt keine Heilung dann liegt er falsch

      Auch ich bin der gleichen Meinung wie dein Doktor !
      Aber Glauben versetzt Berge. Viel Erfolg .
      Mein Doktor ist nicht dieser Meinung, er sagt nur: Es gibt vereinzelte Fälle wo Therapie-Ansätze wie TMS zum Erfolg geführt haben. Man ist jedoch noch nicht soweit zu sagen das man eine Heilungsmöglichkeit gefunden hat.
      Aber leider gibt es genug Ärzte die diese Meinung vertreten.

      Hier ein Bericht von einer Freundin gestern gepostet:

      Hello, I have been trying the cervical C1-7 technique now for about 10 days now. After I did it the first few days I had one of the quietest days I've ever had. I couldn't hear the tinnitus even when I listened for it. That's the first time in 2 years. Normally for me the tinnitus is annoying for a few days then is quiet for a few days but I can still hear it, if I pay attention. Since then I have not been able to reproduce that really quiet day. But it was an improvement so we're doing something right. I'm so glad Ben has success with his tinnitus, I am now going to combine the C1-7 method with the parameters that Ben is using with the probe in his ear. If we all keep working together we might just figure this out.
      Regards

      Kommentar


      • #4
        Zitat von dabolix Beitrag anzeigen
        Es gibt durchaus Möglichkeiten und wenn ein Arzt sagt es gibt keine Heilung dann liegt er falsch

        Auch ich bin der gleichen Meinung wie dein Doktor !
        Aber Glauben versetzt Berge. Viel Erfolg .
        Mein Doktor ist nicht dieser Meinung, er sagt nur: Es gibt vereinzelte Fälle wo Therapie-Ansätze wie TMS zum Erfolg geführt haben. Man ist jedoch noch nicht soweit zu sagen das man eine Heilungsmöglichkeit gefunden hat.
        Aber leider gibt es genug Ärzte die diese Meinung vertreten.

        Hier ein Bericht von einer Freundin gestern gepostet:

        Hello, I have been trying the cervical C1-7 technique now for about 10 days now. After I did it the first few days I had one of the quietest days I've ever had. I couldn't hear the tinnitus even when I listened for it. That's the first time in 2 years. Normally for me the tinnitus is annoying for a few days then is quiet for a few days but I can still hear it, if I pay attention. Since then I have not been able to reproduce that really quiet day. But it was an improvement so we're doing something right. I'm so glad Ben has success with his tinnitus, I am now going to combine the C1-7 method with the parameters that Ben is using with the probe in his ear. If we all keep working together we might just figure this out.
        Regards

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        • #5
          “Die handlichen Geräte… besitzen auf der Anwendungsseite einen glatten Elektrodenbereich mit einer zentralen, kleineren aktiven Elektrode und einer äußeren, ringförmig angeordneten passiven Elektrode. Beide Systeme applizieren bipolare Impulse auf den Körper. Durch Messung der Hautimpedanz wird laufend die Reaktion des Körpers auf die Impulse erfasst. Durch eine spezielle Software wird daraufhin die Abgabe der Impulse modifiziert (Bio-Feedback). Somit wird gewährleistet, dass sich die Scenar-Impulse an die Körperreaktionen anpassen können. Diese Variabilität der Scenar-Impulse (Reizabgabe) kombiniert mit der Veränderung körpereigener Reaktionen verhindert einen Gewöhnungseffekt. Der Organismus wird also zu einem beständigen Reagieren angeregt.

          „Durch permanenten Hautkontakt verändern sich die Hautwiderstände und die Leitfähigkeit durch den Scenar-Impuls laufend.“
          Wie das denn? Wieso als Reaktion auf den „Scenar-Impuls“? Sind die Stromstärken so hoch, dass man es als schmerzhaft empfindet? Ich kenne solche Reaktionen, bei denen die Schweißabsonderung durch Nervosität, Angst, Schmerzen oder Stress steigt und damit sich die Leitfähigkeit des Körperwiderstandes erhöht respektive sich der elektrische Widerstand (Impedanz) an der Eintrittsstelle verringert.
          „….verhindert einen Gewöhnungseffekt.“ Soll wohl heißen, dass die Stromstärke bzw. Signalform so angepasst wird, bis wieder ein Schmerzempfinden stattfindet?

          In summa bin ich mehr als skeptisch, trotzdem viel Erfolg.

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          • #6
            und dieses gerät soll wirklich den vagusnerv treffen?? heilpratiker bieten diese methode auch an! wäre das auch mal sinnvoll oder müsste man ihn wirklich selbst kaufen udn jeden tag zuhause bentuzen?

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            • #7
              Hallo Benny,


              wieviele leute mit tinnitus kennst du , die mit dieser methode ihren tinnitus verlohren haben? und wie ist da der durchschnittliche zeitraum der behandlung gewesen?

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              • #8
                @ulerich: Die Stromstärke kann man einstellen. Ziel ist es das es einem angenehm erscheint, hat man zuviel eingestellt kann das schon mal schmerzhaft sein. Leider bin ich kein Scenar-Experte ich benutze das Gerät lediglich, deshalb weiss ich keine eindeutige Antwort auf die anderen Fragen.

                @mat89: Ich weiss nicht ob das Gerät wirklich den Vagus Nerv trifft aber jedenfalls hat es ihm die Heilung gebracht. Sinvoll währe meiner Meinung nach nur so ein Gerät zu kaufen und verschiedene Therapiemethoden durzuführen, muss man auch täglich machen. Einen Therapeuten währe auf die dauer zu teuer.

                @Mörper: Ich kenn eine Person Persönlich die ihn ganz verlohren hat. Eine mit der ich aber noch nie gesprochen habe, der Zephiloyd (Siehe auch youtube: Zephiloyd). Und mehrere bei denen zeitweise die Ruhe zurückgekehrt ist. Durchschnittlich hat es etwa einen Monat gedauert.

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                • #9
                  Danke für deine Ausführungen, Benny.
                  Ob der Vagusnerv tatsächlich „getroffen“ und somit stimuliert würde, könnte mittels vorhandener Simulationmodelle von physikalischen Feldern im menschlichen Körper abgeschätzt und u.U. optimiert werden. Weiter könnte und müßte auch das Risiko einer m.E. nicht zu unterschätzenden Gefahr von schweren Nebenwirkungen kalkuliert werden, denn letztlich sind auch alle neuronalen Aktivitäten mit elektrischen Vorgängen verbunden. Ich persönlich halte das „Verfahren“ nach den gelesenen Ausführungen (es sind nicht viele, vor allem kiene fundierten) für reichlich riskant.
                  Gut´s Nächtle und fußballfreien Abend wünscht
                  U

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                  • #10
                    Ursprünglich war die Idee den Vagus Nerve zu stimulieren wegen der Intensiven Forschung im diesem Bereich. Ob nun wirklich der Vagusnerv oder irgendetwas anderes stimuliert wird ist eigentlich egal, hauptsache ist das es zum gewünschten Erfolg führt. Was ist m.E. ? Epilepsie?
                    Nebenwirkung sind mir trotz vieler Anwender keine Bekannt.
                    Wie gesagt bis jetzt ist das das einzige was mir geholfen hat. Vielleicht gibts Leute die bereit sind mit zu experimentieren.
                    Herzliche Grüsse

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                    • #11
                      Ich hasse Abk., aber manchmal ist es doch bequem ->m.E = meines Erachtens, zum Ausdruck bringend, dass ich z. Zt. zu wenig weiß, um mir ein abschließendes Urteil erlauben zu können. Aber ich habe in einem gänzlich anderen Zusammenhang in grauer Vorzeit Versuche zur Bestimmung des menschlichen Körperwiderstandes durchgeführt (unipolare Rechtecksignale im Niederspannungsbereich), und ich weiß daher nicht nur von mir, sondern auch von anderen "Versuchspersonen", wie unangenehm und schmerzhaft das sein kann.

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                      • #12
                        Zitat von ulerich Beitrag anzeigen
                        Ich persönlich halte das „Verfahren“ nach den gelesenen Ausführungen (es sind nicht viele, vor allem kiene fundierten) für reichlich riskant.
                        Nach reiflichem Überlegen finde ich, daß die meisten Behandlungen, sei es die LLLT von Wilden, Psychopharmika, überdosierte Vitamine und vieles mehr, alle nicht ohne Risiko sind!
                        Es gibt m. E. auch keinerlei Studien und dokumentierte Beweise, daß durch den Laser nicht Schäden entstehen können, die sich erst nach einiger Zeit zeigen.:?:

                        Aufgrund der gegenwärtigen Lage (keine wirkliche Heilung von Tinnitus möglich) würde ich das Risiko eingehen, endlich zumindest eine Linderung, selbst bei Risiken, zu erreichen.

                        Im Grunde sind alle Behandlungen und Versuche doch nur ein Stocherm im Heuhaufen, in der Hoffnung endlich Ruhe im Kopf zu bekommen.:sad:
                        Es gibt Dinge zwischen Himmel und Erde, die unser Verstand nicht versteht und begreift! Trotzdem existieren sie.

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                        • #13
                          Richtig, aber das trifft letztlich auf jede medizinische Behandlung zu, weil eine unmittelbare, zeitnahe Verknüpfung der Ursache-Wirkung nicht eindeutig nachzuweisen ist (Extrembeispiel Contergan, gentechnische Manipulationen werden sich auch erst in einigen Jahren/Jahrzehnten zeigen). Allein sind die Risiken graduell sehr unterschiedlich zu werten, eine Überdosis von Vitaminen dürfte sich wohl nicht so gravierend auswirken wie eine solche mit Psychopharmaka.
                          Und ja, es ist alles eine Suche nach der hoffentlich nicht imaginären Nadel im Heuhaufen.

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                          • #14
                            Zitat von Blinx Beitrag anzeigen
                            500€? Ich geh lieber mit der Zunge an die 9 Volt Batterie. Für 100 würde ich es vielleicht noch probieren.
                            genau, ausserdem klingen die hohen Preise nach Nepp. Keine in China gefertigte, batteriegetriebene Platine der Welt ist ein paar tausend Euro wert.
                            5 Therapiesitzungen a 50€ durch einen erfahrenen Behandler wären einen erwartungslosen Versuch wert. Damit man wieder ein Häkchen machen und andere Leidensgenossen warnen kann. Ist doch so!

                            Kommentar


                            • #15
                              Hallo Zusammen
                              Habe nun nach einer längeren Testphase ein paar Sachen über den Scenar zu berichten.
                              Zu erst einmal habe ich definitiv festgestellt das sich bei Anwendung des Geräts sich am T etwas verändert.
                              Bei mir ist es zum Beispiel so das wenn ich gestresst bin, dann wird der T extrem lauter als normal. Dieser Zustand lässt sich mit dem Scenar beheben, man wendet das Gerät an und innerhalb von wenigen Sekunden geht der T auf ca 10% zurück wenn man sich aber danach darauf konzentriert steigt er kontinuirlich wieder an als wenn nichts gewesen wäre. Wenn man den Scenar danach nochmal anwendet stellen sich wieder die 10% ein. Macht man das mehrere male (3-4 mal) wird der T viel lauter, dann hat man die Ohren zuviel beansprucht aber das legt sich auch von alleine wieder. Es ist einfach sehr schwiereg den richtigen Punkt zu finden, aber ich könnte mir durchaus vorstellen das eine komplette Heilung möglich ist, irgendwie muss es machbar sein diese Zeit nach der ersten Anwendung zu verlängern... Wenn sich jeder würde ein Tens kaufen, kostet nur 50 Euro, oder wer es vermag ein Scenar dann könnten wir gemeinsam herausfinden welcher Punkt der Richtige ist. Das braucht nicht irgendwie 5 Sitzungen das ist ein langer Prozess bei dem noch niemand genau weiss wo der Richtige Behandlungspunkt liegt. Also nicht warten bis jemand die Lösung gefunden hat, selber auch anfangen zu suchen.
                              Gruss

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