haegar_ch
02.12.2010, 14:52
... sicher nicht. Einige sind vielleicht mitschuldig. Alle sollten jedoch mithelfen, dass wir nicht überall im Glauben es sei ungefährlich Geräte aufstellen, die jedem Kind das Gehör in den hohen Frequenzen zerstören.
Ein Link der alles wichtige Zusammenfasst und für die Verbreitung via Facebook geeignet ist ...
http://knalltrauma.ch
/===============
Folgende Stellen haben die Information zur Weitergabe erhalten:
Testmagazin "Konsument" Österreich, Radio Ö1 ORF
Kinderanwälte Österreich / Verein Kinderfreunde Österreich
Steiner Schulen (Schweiz alle), Österreich und Deutschland Zentralstelle Waldorfschulen
Schweizerischer Lehrerverband LCH, Präsident Beat W. Zemp
Konsumentenmagazin Saldo, gesammte Redaktion
Swisscom, CEO Carsten Schloter
/===============
Eine billig Ultraschall-Tierscheuche ((Marderschreck / Katzenschreck)) mit einem Ausgangsschalldruck von 130 dB im Frequenzbereich 16...23 kHz verzichtet auf den Bewegungsmelder. Die Kosteneinsparung wird folgendermassen begründet:
„Langzeitstudien haben gezeigt, dass ein dauerhafter Erfolg nur bei permanenter Schallabgabe gewährleistet ist. Daher kein Ein-und Ausschalten durch Näherungsschalter oder Infrarotbewegungsmelder.“
Gemäss Suva sind 200 Lärmpunkte pro Woche gehörschädigend und ab 87 dB ist beim Arbeitsplatz ein Gehörschutz obligatorisch. Pro Stunde (nicht pro Woche) ergeben 100 dB 100 Lärmpunkte, 110 dB 1000 Lärmpunkte, 120 dB 10'000 Lärmpunkte und 130 dB 100'000 Lärmpunkte.
Nicht berücksichtigt ist, dass 120 dB Lärm und 120 dB auf einem einzelnen Ton nicht das Gleiche sind. Bei Sonnenschein kann ich mit einer Lupe die Energie nicht vermehren, ich kann aber die Energie auf einen Punkt konzentrieren und ein Blatt Papier zum Brennen bringen. Marderschreck- und Katzenschreck senden einzelne Töne. Das ist die ganze Schallenergie auf einen Ton konzentriert. Das ist wie die Lupe.
Bei solchen Schallstärken "explodieren" Haarzellen im Innenohr und richten dann irgendwo Folgeschäden an. Symptome sind Kopfschmerzen, Gefühl von Watte in den Ohren, eventuell Tinnitus als hohes Piepsen, eventuell auch Tinnitus auf einer komplett anderen Frequenz.
Anfangs Jahr wurden die Schweizer Behörden informiert, genauer das Bundesamt für Gesundheit (BAG), die Beratungsstelle für Unfallverhütung (BfU), die schweizerische Unfallversicherung (Suva) und das schweizerische Bundesgericht. Alles staatliche Stellen, die vom Steuerzahler finanziert werden. Eigentlich dürfte man von den schweizerischen Staatsbeamten erwarten dass sie:
Den Verkauf dieses Gerätes sofort stoppen lassen
Sofort einen Rückruf der verkauften Geräte veranlassen
Sofort die Bevölkerung vor der Gebrauch dieses Gerätes warnen
Sofort die ausländischen Kollegen informieren
Nun, die Schweizer Staatsangestellten haben etwas anders reagiert als erwartet. Die Billigtierscheuche “animal chaser“ wird immer noch verkauft. Allerdings wird nicht mehr darauf hingewiesen, dass das Gerät Dauerbetrieb hat. Der Hinweis mit der Langzeitstudie fehlt ...
Alt, Gerät mit Hinweis Langzeitstudie: http://cgi.ebay.at/Hunde-Katzenschreck-Ultraschall-Tierabwehr-130dB-/370428158082
(Falls Link ungültig -> google: katzenschreck langzeitstudie 130 dB)
Neu, das Gleiche Gerät ohne den Hinweis Langzeitstudie: http://www.pollin.de/shop/dt/NDI5OTE0OTk-/Haustechnik/Sicherheitstechnik/Sonstiges/Hunde_Katzenscheuche_Animal_Chaser_.html
(Falls Link ungültig -> google: katzenschreck animal chaser 130 dB)
Ein Verkaufsstopp und eine Warnung der Bevölkerung wäre das moralische einzig richtige gewesen ... Allerdings ... dann hätten einige Experten, aber auch einige Mathematik und Physiklehrer folgendes erkannt:
Die Schmerzgrenze von hohen Frequenzen ist tiefer. Es braucht gar nicht 130 dB für einen Gehörschaden, das ist schon ab 100 dB problemlos möglich.
Mit dem A-Filter wird zwar menschliches Hörempfinden berücksichtigt, für die Schmerzgrenze bei den hohen Frequenzen aber in die falsche Richtung (!!!) korrigiert
Es hätte der Verkauf von sämtlichen Tierscheuchen gestoppt und alle Tierscheuchen überprüft werden müssen
Geschädigt durch die Ultraschallgeräte werden wir alle. Einige profitieren jedoch davon, wenn das nicht bekannt wird.
Haftpflichtversicherer. Für viele sind die hohen Gewinnprämien für ihre Kadermitglieder wichtiger, als die Gesundheit der Bevölkerung
Unfallversicherer, welche die Unfälle auf die Krankenkassen abschieben. Nachher gilt wieder das mit den Gewinnprämien ...
Staatliche Zulassungsstellen, welche die Geräte schon vor zwanzig Jahren hätten verbieten sollen. Die Beamten wollen nicht, dass ans Licht kommt, dass sie jahrelang ihre Arbeit nicht gemacht haben und zu Unrecht Gagen kassierten ...
Gerätehersteller. Sie bleiben auf ihren Produkten sitzen. Dafür werden sie wohl kaum Schadenersatz fordern können. Alles können sie nicht auf die Zulassungsbehörden abschieben. Sie sind schliesslich Schuld am ganzen Schlamassel
Pharmaindustrie. Pharmaindustrie? Jede Verletzung verursacht Beschwerden. Auch eine äusserlich nicht sichtbare Gehörverletzung. Gegen Beschwerden nimmt man Medikamente. Nachher gilt wieder das mit den Gewinnprämien für die Kadermitglieder ...
Keyplayer bei den Medien. Zum Begleichen der angerichteten Schäden fehlt das Geld. Für eine Informationsverhinderung ist genügend Geld vorhanden.
Politiker. Es braucht einige Politiker in einflussreichen Positionen. Pharma und Versicherungen haben ihre Lobby. Kinder und Tiere haben sie nicht ...
HNO-Ärzte. Profitieren nicht wirklich. Im Gegenteil. Haben einen Beruf erlernt, weil sie helfen wollten. Können meistens nicht helfen. Wollen sie aufklären, müssten sie gleichzeitig alle ihre Ärztekollegen anschwärzen und erst noch ihre Haupteinnahmequelle zerstören. Hörstörungen durch Tierscheuchen ...
Wieso wir nichts gemerkt haben?
Es gibt ein altes Sprichwort. Unter den Blinden ist der Einäugige König. Oder. Unter den Gehörlosen ist der Schwerhörige hellhörig.
Die Tierscheuchen machten uns schwerhörig für hohe Frequenzen. Wir brauchen die hohen Töne für Musik oder Sprachverständigung nicht wirklich. MP3-Player, Ipod und andere Komprimierungsverfahren filtern weg, was ohnehin von andern Klängen übertönt wird. Wir bemerken nicht, dass wir hohe Frequenzen schlecht hören, wenn andere sie überhaupt nicht hören. Die Schwerhörigkeit weitet sich jedoch von den hohen auf immer tiefere Frequenzen aus ...
Geräte mit 130 dB in hohen Frequenzen verursachen in der Nähe Knalltrauma. Bei grösserem Abstand Lärmtrauma. Nach Knalltrauma und Lärmtrauma sind Tinnitus, Hyperakusis (Geräuschüberempfindlichkeit) und Hörsturz keine Seltenheit. Tinnitus und Schwerhörigkeit sind Volkskrankheiten geworden. Es sind auch immer mehr Kinder betroffen. Würde man den Schwerhörigen die Hörgeräte finanzieren und den Tinnitus Betroffenen die Behandlungsauslagen zurückerstatten, dann müssten viele Kadermitglieder auf ihre Boni verzichten, wahrscheinlich sogar alte Prämien zurückzahlen.
Ein Auffrischen einer alten Verletzung durch eine kaum hörbare, aber enorm laute Tierscheuche hat bei Tinnitus schon manche Verschlechterung oder einen Rückfall bewirkt.
Niemand kann uns erklären, wieso 130 dB Dauerlärm im Hörbereich ungefährlich sein sollten. Eigentlich müssten sich die Medien darauf stürzen. Aber dort gibt es Keyplayer ...
Wehren können wir uns nur, wenn wir selber die Information weitergeben. An alle Bekannten und auch an die Medien ...
Ein Link der alles wichtige Zusammenfasst und für die Verbreitung via Facebook geeignet ist ...
http://knalltrauma.ch
/===============
Folgende Stellen haben die Information zur Weitergabe erhalten:
Testmagazin "Konsument" Österreich, Radio Ö1 ORF
Kinderanwälte Österreich / Verein Kinderfreunde Österreich
Steiner Schulen (Schweiz alle), Österreich und Deutschland Zentralstelle Waldorfschulen
Schweizerischer Lehrerverband LCH, Präsident Beat W. Zemp
Konsumentenmagazin Saldo, gesammte Redaktion
Swisscom, CEO Carsten Schloter
/===============
Eine billig Ultraschall-Tierscheuche ((Marderschreck / Katzenschreck)) mit einem Ausgangsschalldruck von 130 dB im Frequenzbereich 16...23 kHz verzichtet auf den Bewegungsmelder. Die Kosteneinsparung wird folgendermassen begründet:
„Langzeitstudien haben gezeigt, dass ein dauerhafter Erfolg nur bei permanenter Schallabgabe gewährleistet ist. Daher kein Ein-und Ausschalten durch Näherungsschalter oder Infrarotbewegungsmelder.“
Gemäss Suva sind 200 Lärmpunkte pro Woche gehörschädigend und ab 87 dB ist beim Arbeitsplatz ein Gehörschutz obligatorisch. Pro Stunde (nicht pro Woche) ergeben 100 dB 100 Lärmpunkte, 110 dB 1000 Lärmpunkte, 120 dB 10'000 Lärmpunkte und 130 dB 100'000 Lärmpunkte.
Nicht berücksichtigt ist, dass 120 dB Lärm und 120 dB auf einem einzelnen Ton nicht das Gleiche sind. Bei Sonnenschein kann ich mit einer Lupe die Energie nicht vermehren, ich kann aber die Energie auf einen Punkt konzentrieren und ein Blatt Papier zum Brennen bringen. Marderschreck- und Katzenschreck senden einzelne Töne. Das ist die ganze Schallenergie auf einen Ton konzentriert. Das ist wie die Lupe.
Bei solchen Schallstärken "explodieren" Haarzellen im Innenohr und richten dann irgendwo Folgeschäden an. Symptome sind Kopfschmerzen, Gefühl von Watte in den Ohren, eventuell Tinnitus als hohes Piepsen, eventuell auch Tinnitus auf einer komplett anderen Frequenz.
Anfangs Jahr wurden die Schweizer Behörden informiert, genauer das Bundesamt für Gesundheit (BAG), die Beratungsstelle für Unfallverhütung (BfU), die schweizerische Unfallversicherung (Suva) und das schweizerische Bundesgericht. Alles staatliche Stellen, die vom Steuerzahler finanziert werden. Eigentlich dürfte man von den schweizerischen Staatsbeamten erwarten dass sie:
Den Verkauf dieses Gerätes sofort stoppen lassen
Sofort einen Rückruf der verkauften Geräte veranlassen
Sofort die Bevölkerung vor der Gebrauch dieses Gerätes warnen
Sofort die ausländischen Kollegen informieren
Nun, die Schweizer Staatsangestellten haben etwas anders reagiert als erwartet. Die Billigtierscheuche “animal chaser“ wird immer noch verkauft. Allerdings wird nicht mehr darauf hingewiesen, dass das Gerät Dauerbetrieb hat. Der Hinweis mit der Langzeitstudie fehlt ...
Alt, Gerät mit Hinweis Langzeitstudie: http://cgi.ebay.at/Hunde-Katzenschreck-Ultraschall-Tierabwehr-130dB-/370428158082
(Falls Link ungültig -> google: katzenschreck langzeitstudie 130 dB)
Neu, das Gleiche Gerät ohne den Hinweis Langzeitstudie: http://www.pollin.de/shop/dt/NDI5OTE0OTk-/Haustechnik/Sicherheitstechnik/Sonstiges/Hunde_Katzenscheuche_Animal_Chaser_.html
(Falls Link ungültig -> google: katzenschreck animal chaser 130 dB)
Ein Verkaufsstopp und eine Warnung der Bevölkerung wäre das moralische einzig richtige gewesen ... Allerdings ... dann hätten einige Experten, aber auch einige Mathematik und Physiklehrer folgendes erkannt:
Die Schmerzgrenze von hohen Frequenzen ist tiefer. Es braucht gar nicht 130 dB für einen Gehörschaden, das ist schon ab 100 dB problemlos möglich.
Mit dem A-Filter wird zwar menschliches Hörempfinden berücksichtigt, für die Schmerzgrenze bei den hohen Frequenzen aber in die falsche Richtung (!!!) korrigiert
Es hätte der Verkauf von sämtlichen Tierscheuchen gestoppt und alle Tierscheuchen überprüft werden müssen
Geschädigt durch die Ultraschallgeräte werden wir alle. Einige profitieren jedoch davon, wenn das nicht bekannt wird.
Haftpflichtversicherer. Für viele sind die hohen Gewinnprämien für ihre Kadermitglieder wichtiger, als die Gesundheit der Bevölkerung
Unfallversicherer, welche die Unfälle auf die Krankenkassen abschieben. Nachher gilt wieder das mit den Gewinnprämien ...
Staatliche Zulassungsstellen, welche die Geräte schon vor zwanzig Jahren hätten verbieten sollen. Die Beamten wollen nicht, dass ans Licht kommt, dass sie jahrelang ihre Arbeit nicht gemacht haben und zu Unrecht Gagen kassierten ...
Gerätehersteller. Sie bleiben auf ihren Produkten sitzen. Dafür werden sie wohl kaum Schadenersatz fordern können. Alles können sie nicht auf die Zulassungsbehörden abschieben. Sie sind schliesslich Schuld am ganzen Schlamassel
Pharmaindustrie. Pharmaindustrie? Jede Verletzung verursacht Beschwerden. Auch eine äusserlich nicht sichtbare Gehörverletzung. Gegen Beschwerden nimmt man Medikamente. Nachher gilt wieder das mit den Gewinnprämien für die Kadermitglieder ...
Keyplayer bei den Medien. Zum Begleichen der angerichteten Schäden fehlt das Geld. Für eine Informationsverhinderung ist genügend Geld vorhanden.
Politiker. Es braucht einige Politiker in einflussreichen Positionen. Pharma und Versicherungen haben ihre Lobby. Kinder und Tiere haben sie nicht ...
HNO-Ärzte. Profitieren nicht wirklich. Im Gegenteil. Haben einen Beruf erlernt, weil sie helfen wollten. Können meistens nicht helfen. Wollen sie aufklären, müssten sie gleichzeitig alle ihre Ärztekollegen anschwärzen und erst noch ihre Haupteinnahmequelle zerstören. Hörstörungen durch Tierscheuchen ...
Wieso wir nichts gemerkt haben?
Es gibt ein altes Sprichwort. Unter den Blinden ist der Einäugige König. Oder. Unter den Gehörlosen ist der Schwerhörige hellhörig.
Die Tierscheuchen machten uns schwerhörig für hohe Frequenzen. Wir brauchen die hohen Töne für Musik oder Sprachverständigung nicht wirklich. MP3-Player, Ipod und andere Komprimierungsverfahren filtern weg, was ohnehin von andern Klängen übertönt wird. Wir bemerken nicht, dass wir hohe Frequenzen schlecht hören, wenn andere sie überhaupt nicht hören. Die Schwerhörigkeit weitet sich jedoch von den hohen auf immer tiefere Frequenzen aus ...
Geräte mit 130 dB in hohen Frequenzen verursachen in der Nähe Knalltrauma. Bei grösserem Abstand Lärmtrauma. Nach Knalltrauma und Lärmtrauma sind Tinnitus, Hyperakusis (Geräuschüberempfindlichkeit) und Hörsturz keine Seltenheit. Tinnitus und Schwerhörigkeit sind Volkskrankheiten geworden. Es sind auch immer mehr Kinder betroffen. Würde man den Schwerhörigen die Hörgeräte finanzieren und den Tinnitus Betroffenen die Behandlungsauslagen zurückerstatten, dann müssten viele Kadermitglieder auf ihre Boni verzichten, wahrscheinlich sogar alte Prämien zurückzahlen.
Ein Auffrischen einer alten Verletzung durch eine kaum hörbare, aber enorm laute Tierscheuche hat bei Tinnitus schon manche Verschlechterung oder einen Rückfall bewirkt.
Niemand kann uns erklären, wieso 130 dB Dauerlärm im Hörbereich ungefährlich sein sollten. Eigentlich müssten sich die Medien darauf stürzen. Aber dort gibt es Keyplayer ...
Wehren können wir uns nur, wenn wir selber die Information weitergeben. An alle Bekannten und auch an die Medien ...