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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Jeder verdient seinen Tinnitus ...



haegar_ch
02.12.2010, 15:52
... sicher nicht. Einige sind vielleicht mitschuldig. Alle sollten jedoch mithelfen, dass wir nicht überall im Glauben es sei ungefährlich Geräte aufstellen, die jedem Kind das Gehör in den hohen Frequenzen zerstören.

Ein Link der alles wichtige Zusammenfasst und für die Verbreitung via Facebook geeignet ist ...
http://knalltrauma.ch

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Folgende Stellen haben die Information zur Weitergabe erhalten:

Testmagazin "Konsument" Österreich, Radio Ö1 ORF
Kinderanwälte Österreich / Verein Kinderfreunde Österreich

Steiner Schulen (Schweiz alle), Österreich und Deutschland Zentralstelle Waldorfschulen
Schweizerischer Lehrerverband LCH, Präsident Beat W. Zemp

Konsumentenmagazin Saldo, gesammte Redaktion
Swisscom, CEO Carsten Schloter
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Eine billig Ultraschall-Tierscheuche ((Marderschreck / Katzenschreck)) mit einem Ausgangsschalldruck von 130 dB im Frequenzbereich 16...23 kHz verzichtet auf den Bewegungsmelder. Die Kosteneinsparung wird folgendermassen begründet:
„Langzeitstudien haben gezeigt, dass ein dauerhafter Erfolg nur bei permanenter Schallabgabe gewährleistet ist. Daher kein Ein-und Ausschalten durch Näherungsschalter oder Infrarotbewegungsmelder.“

Gemäss Suva sind 200 Lärmpunkte pro Woche gehörschädigend und ab 87 dB ist beim Arbeitsplatz ein Gehörschutz obligatorisch. Pro Stunde (nicht pro Woche) ergeben 100 dB 100 Lärmpunkte, 110 dB 1000 Lärmpunkte, 120 dB 10'000 Lärmpunkte und 130 dB 100'000 Lärmpunkte.
Nicht berücksichtigt ist, dass 120 dB Lärm und 120 dB auf einem einzelnen Ton nicht das Gleiche sind. Bei Sonnenschein kann ich mit einer Lupe die Energie nicht vermehren, ich kann aber die Energie auf einen Punkt konzentrieren und ein Blatt Papier zum Brennen bringen. Marderschreck- und Katzenschreck senden einzelne Töne. Das ist die ganze Schallenergie auf einen Ton konzentriert. Das ist wie die Lupe.
Bei solchen Schallstärken "explodieren" Haarzellen im Innenohr und richten dann irgendwo Folgeschäden an. Symptome sind Kopfschmerzen, Gefühl von Watte in den Ohren, eventuell Tinnitus als hohes Piepsen, eventuell auch Tinnitus auf einer komplett anderen Frequenz.

Anfangs Jahr wurden die Schweizer Behörden informiert, genauer das Bundesamt für Gesundheit (BAG), die Beratungsstelle für Unfallverhütung (BfU), die schweizerische Unfallversicherung (Suva) und das schweizerische Bundesgericht. Alles staatliche Stellen, die vom Steuerzahler finanziert werden. Eigentlich dürfte man von den schweizerischen Staatsbeamten erwarten dass sie:

Den Verkauf dieses Gerätes sofort stoppen lassen
Sofort einen Rückruf der verkauften Geräte veranlassen
Sofort die Bevölkerung vor der Gebrauch dieses Gerätes warnen
Sofort die ausländischen Kollegen informieren


Nun, die Schweizer Staatsangestellten haben etwas anders reagiert als erwartet. Die Billigtierscheuche “animal chaser“ wird immer noch verkauft. Allerdings wird nicht mehr darauf hingewiesen, dass das Gerät Dauerbetrieb hat. Der Hinweis mit der Langzeitstudie fehlt ...
Alt, Gerät mit Hinweis Langzeitstudie: http://cgi.ebay.at/Hunde-Katzenschreck-Ultraschall-Tierabwehr-130dB-/370428158082
(Falls Link ungültig -> google: katzenschreck langzeitstudie 130 dB)
Neu, das Gleiche Gerät ohne den Hinweis Langzeitstudie: http://www.pollin.de/shop/dt/NDI5OTE0OTk-/Haustechnik/Sicherheitstechnik/Sonstiges/Hunde_Katzenscheuche_Animal_Chaser_.html
(Falls Link ungültig -> google: katzenschreck animal chaser 130 dB)

Ein Verkaufsstopp und eine Warnung der Bevölkerung wäre das moralische einzig richtige gewesen ... Allerdings ... dann hätten einige Experten, aber auch einige Mathematik und Physiklehrer folgendes erkannt:

Die Schmerzgrenze von hohen Frequenzen ist tiefer. Es braucht gar nicht 130 dB für einen Gehörschaden, das ist schon ab 100 dB problemlos möglich.
Mit dem A-Filter wird zwar menschliches Hörempfinden berücksichtigt, für die Schmerzgrenze bei den hohen Frequenzen aber in die falsche Richtung (!!!) korrigiert
Es hätte der Verkauf von sämtlichen Tierscheuchen gestoppt und alle Tierscheuchen überprüft werden müssen


Geschädigt durch die Ultraschallgeräte werden wir alle. Einige profitieren jedoch davon, wenn das nicht bekannt wird.

Haftpflichtversicherer. Für viele sind die hohen Gewinnprämien für ihre Kadermitglieder wichtiger, als die Gesundheit der Bevölkerung
Unfallversicherer, welche die Unfälle auf die Krankenkassen abschieben. Nachher gilt wieder das mit den Gewinnprämien ...
Staatliche Zulassungsstellen, welche die Geräte schon vor zwanzig Jahren hätten verbieten sollen. Die Beamten wollen nicht, dass ans Licht kommt, dass sie jahrelang ihre Arbeit nicht gemacht haben und zu Unrecht Gagen kassierten ...
Gerätehersteller. Sie bleiben auf ihren Produkten sitzen. Dafür werden sie wohl kaum Schadenersatz fordern können. Alles können sie nicht auf die Zulassungsbehörden abschieben. Sie sind schliesslich Schuld am ganzen Schlamassel
Pharmaindustrie. Pharmaindustrie? Jede Verletzung verursacht Beschwerden. Auch eine äusserlich nicht sichtbare Gehörverletzung. Gegen Beschwerden nimmt man Medikamente. Nachher gilt wieder das mit den Gewinnprämien für die Kadermitglieder ...
Keyplayer bei den Medien. Zum Begleichen der angerichteten Schäden fehlt das Geld. Für eine Informationsverhinderung ist genügend Geld vorhanden.
Politiker. Es braucht einige Politiker in einflussreichen Positionen. Pharma und Versicherungen haben ihre Lobby. Kinder und Tiere haben sie nicht ...
HNO-Ärzte. Profitieren nicht wirklich. Im Gegenteil. Haben einen Beruf erlernt, weil sie helfen wollten. Können meistens nicht helfen. Wollen sie aufklären, müssten sie gleichzeitig alle ihre Ärztekollegen anschwärzen und erst noch ihre Haupteinnahmequelle zerstören. Hörstörungen durch Tierscheuchen ...


Wieso wir nichts gemerkt haben?
Es gibt ein altes Sprichwort. Unter den Blinden ist der Einäugige König. Oder. Unter den Gehörlosen ist der Schwerhörige hellhörig.
Die Tierscheuchen machten uns schwerhörig für hohe Frequenzen. Wir brauchen die hohen Töne für Musik oder Sprachverständigung nicht wirklich. MP3-Player, Ipod und andere Komprimierungsverfahren filtern weg, was ohnehin von andern Klängen übertönt wird. Wir bemerken nicht, dass wir hohe Frequenzen schlecht hören, wenn andere sie überhaupt nicht hören. Die Schwerhörigkeit weitet sich jedoch von den hohen auf immer tiefere Frequenzen aus ...

Geräte mit 130 dB in hohen Frequenzen verursachen in der Nähe Knalltrauma. Bei grösserem Abstand Lärmtrauma. Nach Knalltrauma und Lärmtrauma sind Tinnitus, Hyperakusis (Geräuschüberempfindlichkeit) und Hörsturz keine Seltenheit. Tinnitus und Schwerhörigkeit sind Volkskrankheiten geworden. Es sind auch immer mehr Kinder betroffen. Würde man den Schwerhörigen die Hörgeräte finanzieren und den Tinnitus Betroffenen die Behandlungsauslagen zurückerstatten, dann müssten viele Kadermitglieder auf ihre Boni verzichten, wahrscheinlich sogar alte Prämien zurückzahlen.

Ein Auffrischen einer alten Verletzung durch eine kaum hörbare, aber enorm laute Tierscheuche hat bei Tinnitus schon manche Verschlechterung oder einen Rückfall bewirkt.
Niemand kann uns erklären, wieso 130 dB Dauerlärm im Hörbereich ungefährlich sein sollten. Eigentlich müssten sich die Medien darauf stürzen. Aber dort gibt es Keyplayer ...
Wehren können wir uns nur, wenn wir selber die Information weitergeben. An alle Bekannten und auch an die Medien ...

N . N
02.12.2010, 21:55
...echt heftig...ich will nicht wissen, was wir noch alles ausgesetzt sind seit unserer Geburt...mir wird schlecht :@

Symphonie des Grauens
02.12.2010, 22:32
mich würde interessieren ob es eine kostengünstige möglichkeit gibt solche schallquellen um sich herum aufzuspüren. ich hab mal was ganz interessantes zu infraschall im täglichen leben und daraus resultierenden krankheiten usw. im tv gesehen. in dem beitrag wurde infraschall mit einem spezialmikro sichtbar gemacht. nun ja, vielleicht gehts ja einfacher und günstiger.
jemand ne idee?

haegar_ch
04.12.2010, 09:39
mich würde interessieren ob es eine kostengünstige möglichkeit gibt solche schallquellen um sich herum aufzuspüren. ...
jemand ne idee?

Ist nicht nötig. Einfach die Information an möglichst viele Bekannte weitergeben, mit der Bitte ebenfalls weiterzugeben. Der Rest erledigt sich von selber.

Die meisten in diesem Forum wissen, was es heisst einen starken Tinnitus zu haben. Die wenigsten von ihnen bemerkten den Unfall, respektive die Unfälle mit den Tierscheuchen (Marderschreck / Katzenschreck), die am Anfang ihres Gehörschadens standen. Es geschieht meist unbemerkt.
Das Gehör ist etwas sehr komplexes. Ich hatte den Unfall auf ungefähr 28 kHz, es gab einen Stich im rechten Ohr. Ich stellte jedoch unmittelbar danach keinen Hörverlust fest. Später hatte ich starke Migräne (Kopfschmerzen, Schwindel und Übelkeit). Zwei Tage später beidseitigen Tinnitus auf 16 kHz. Auslöser war ein altes TV Gerät. Es hätte ebenso gut ein Mofa, ein Rasenmäher, eine Disco oder sonst etwas Lautes die Ursache sein können. Wegen dem akustischen Trauma habe ich zusätzlich einen beidseitig identischen Hörverlust bei 6 kHz (C5-Senke).

Wegen solchen Phänomenen wurden vor vierzig Jahren für Gehörtests Schallstärken über 100 dB und das Messen von Frequenzen über 16 kHz verboten. Tierscheuchen gibt es seit mehr als zwanzig Jahren. Mit Leistungen weit über 100 dB und auch mit Frequenzen höher als 16 kHz. Ungefähr vor zwanzig Jahren hat auch das mit den Gehörschäden angefangen.

Ich wollte die Information der Bevölkerung. Ich wollte keine weiteren Unfälle. Richter und Suva wollten die Information der Bevölkerung verhindern. Ein einziger Unfall hätte alles auffliegen lassen. Durch Alterung und Betrieb verlieren Tierscheuchen an Leistung. Mehr als ein Jahr nach dem Unfall wollte die Suva die Leistung des Unfallgerätes STOPINTRUS prüfen. Das ging nicht im Labor, es musste am Originalschauplatz sein. Bereits der zweite Messpunkt zeigte eine Leistung von 121 dB. Die Übung wurde abgebrochen.

Urteil des schweizerischen Bundesgerichts: http://jumpcgi.bger.ch/cgi-bin/JumpCGI?id=21.05.2010_8C_280/2010
Auch aus einem unbrauchbaren Urteil kann man nützliche Informationen entnehmen. Auf die Forderung die Bevölkerung zu warnen wird nicht eingetreten. 111 dB seien nicht gehörgefährdend. Die Ablehnung wird mit Messwerten begründet, die erst ein Jahr nach dem Unfall von einem gealterten Gerät erstellt wurden und bei dem es keine Rolle spielte, auf welcher Frequenz auch immer gemessen wurde. Im letzten Abschnitt der Urteilsbegründung wird bestätigt, dass der Tinnitus erst zwei Tage nach dem Unfall ausgebrochen ist. Das Gerät sei noch ein Jahr nach dem Unfall in Betrieb gewesen, wie Suva Team Akustik am 30. Mai 2008 bei der Testmessung feststellte. (Allerdings fehlt der Hinweis, dass das Gerät auf Verlangen von Team Akustik am 30. Mai 2008 für diese Testmessung zuerst wieder hingestellt und in Betrieb genommen werden musste ...)
Die Richter stellten fest, dass ich am 5. April 2007 nichts Ungewöhnliches bemerkt habe. Nichts Ungewöhnliches? Immerhin gab es einen kurzen stechenden Schmerz im rechten Ohr, anzufühlen wie ein Wespenstich. Nimmt man diesen Stich weg, dann bleibt nur ein leiser Ton, der mich nicht schmerzte und keine sofortige Hörstörung verursachte. Der beidseitige Tinnitus trat erst zwei Tage später auf einer viel tieferen Frequenz auf. Tierscheuchen galten damals als ungefährlich. Wo bleibt da der Zusammenhang? Die Richter (!) veranlassten die Suva den Stich aus den Protokollen zu entfernen. Dabei übersahen sie, dass sie damit auch den einzigen Grund für die Unfallmeldung entfernen liessen ...

Um die allgemeine Gefahr zu verdeutlichen, wurde den Richtern auch die Unterlagen zu einem Gerät vorgelegt, das 130 dB Dauerbetrieb im Hörbereich hat. Die informierten Schweizer Behörden handelten: NEIN, sie verhinderten nicht den Verkauf des Gerätes. Aber die Verkäufer entfernten den Hinweis auf den Dauerbetrieb.
Es ist Mühsam mit den “Brüdern“. Sie sind sich voll bewust, welche Schäden bei den Kindern angerichtet werden. Am einfachsten ist es, wenn man sie an ihren eigenen Widersprüchen aufhängt. http://www.tinnitus.de/showthread.php?3716-Hilfe-mein-Mail-wird-blockiert

haegar_ch
14.12.2010, 14:26
...mir wird schlecht :@
mir auch ...

Die Schulleitung eines Gymnasiums wollte nicht, dass man ihre Schüler darüber informiert, dass Tierscheuchen (Marderschreck/Katzenschreck) Gehörschäden verursachen ... Der Schulleitung war nur wichtig, dass niemand erfährt, dass sie davon bereits Kenntnis hatten.

die Tierscheuche mit den 130 dB im Hörbereich der Kinder wird wieder mit dem Hinweis Dauerbetrieb verkauft ...
http://cgi.ebay.de/Hunde-Katzenschreck-Ultraschall-Tierabwehr-130dB-/370465561596

Experten und Staatsangestellte können korrupt sein, Taschenrechner sind es nicht. Niemand kann uns verbieten, selber nachzurechnen. Es genügen Mathematikkenntnisse der Grundschule!

Grundlage zum Nachrechnen ist Seite 11 aus der Broschüre “Musik und Hörschaden“ von suvaliv
http://www.wattenwil.ch/Pressemitteilungen/L%E4rmproschuere.pdf

Ein Wochentotal ab 200 Lärmpunkten ist gehörschädigend (roter Punkt)
87 dB ergeben 5 Lärmpunkte (LP) pro Stunde (weisse Zahl im farbigen Balken)
3 dB mehr ergeben eine Verdoppelung, 10 dB mehr eine Verzehnfachung
90 dB = 10 LP; 100 dB = 100 LP; 110 dB = 1’000 LP; 120 dB = 10'000 LP; 130 dB = 100’000 LP


Was bedeutet Dauerbetrieb mit 130 dB?
Bei einem Arbeitsplatz mit 87 dB ist ein Gehörschutz obligatorisch!
5 Tage x 8 Stunden x 5 Lärmpunkte = 200 Lärmpunkte pro Woche = roter Bereich.
Eine Tierscheuche, 24 h x 130 dB = 24 x 100'000 LP = 2'400'000 Lärmpunkte pro Tag wird uns als ungefährlich verkauft und ein Gehörschutz ist nicht nötig.
Es wird jedoch noch schlimmer. Wir haben die viel tiefere Schmerzgrenze von den hohen Frequenzen noch nicht berücksichtigt.
Schmerz warnt uns vor Gefahr. Die Schmerzgrenze in den hohen Frequenzen ist ungefähr 30 dB tiefer. Es wird also nochmals 1000x gefährlicher. Ergibt 2'400'000'000 LP.
Nach einem Tag mit einer 130 dB Dauerbetriebtierscheuche haben wir rein rechnerisch in unserem Leben 230'769 gehörschädigende Jahre hinter uns. (2'400'000'000 LP : 200 LP : 52 Wochen).
Eigentlich müsste man noch berücksichtigen, dass ein einzelner Ton nochmals schädlicher ist als Lärm oder Musik ...

Wenn wir die Augen öffnen, erkennen wir die Folgen der Tierscheuchen überall.
Seite 1 von http://schlossmatte.ch/siedlung/generation-hoerverlust.pdf
Schwerhörigkeit und Tinnitus sind Volkskrankheiten geworden. Davon sind auch immer mehr Kinder betroffen. Es kann auch der Gleichgewichtssinn im Gehör beschädigt werden. Das Gleichgewicht zu halten erfordert dann erhöhte Konzentration. Dies führt unbewusst zu mehr Stress. Stress kann Aggressionen, Depressionen, Konzentrations- und Lernschwierigkeiten zur Folge haben. Immer mehr Kinder benötigen Ritalin.
Jedes Schulkind kann die Zusammenhänge verstehen. Wer glaubt, dass Experten und Staatsangestellte das nicht gewusst haben, der darf auch an den Weihnachtsmann und den Osterhasen glauben. Er darf auch glauben, dass Erwachsene in leitenden Positionen niemals ein Auschwitz oder Srebrenica zugelassen hätten.

Die Gesundheit kann man zwar nicht kaufen, aber es wird für nichts soviel Geld ausgegeben, wie für die Gesundheit. Deshalb machen auch Keyplayer bei den Medien mit:
http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2010/10/14/ein-medizinischer-insider-packt-aus/

Staatsangestellte und Keyplayer bei den Medien verhindern die Aufklärung der Bevölkerung. Es ist eine Minderheit, die mit ihrem Schweigen viel Geld verdient. Die Mehrheit der Staatsangestellten wollen den Kindern keine irreversiblen Gehörschäden zufügen. Genauso wie die Mehrheit der katholischen Priester auch nicht zu den Kinderschändern gehört.
Der Weg über die Medien ist blockiert, am schnellsten könnte es folglich über Kinder und Lehrer funktionieren. Eventuell gibt es auch Schulleitungen, die auf der Seite der Kinder stehen ...
Ganz sicher sollten wir die Verbrecher, welche verantwortlich sind, durch unser Schweigen nicht noch schützen

bastler
15.12.2010, 14:48
ist ja alles gut und schön mit dem ultraschall, nur eins versteh ich nich'..

den schall, den wir hören bringt die haarzellen im innenohr zum schwingen...
den ultraschall, den wir i.d.r. nicht hören, bringt keine haarzellen zum schwingen,
sonst würden wir ja was hören...

wenn nun der ultraschall keine haarzellen zum schwingen bringt, wie soll man dann,
auch durch ein noch so lauten ultraschall ein lärmtrauma bekommen, da doch
der ultaschall die haarzellen erst gar nicht zum schwingen bringt???

haegar_ch
15.12.2010, 16:36
ist ja alles gut und schön mit dem ultraschall, nur eins versteh ich nich'..
Hallo bastler
Wenn Grosspapa den Ton nicht mehr hören kann, heisst das noch lange nicht, dass die nebenan spielenden Kinder den Ton auch nicht hören!
Keine Ahnung ob es ungefährlich ist, wenn man den Ton nicht mehr hören kann.
Bei mir war's einfach ein Ton, der zusätzlich den Gleichgewichtssinn im Innenohr beschädigte. Ist Anfangs nicht aufgefallen, ausser das mir oft schwindlig und übel war. Allerdings gab's Stürze mit dem Velo, dem Tretroller, zu Fuss und von der Leiter gefallen bin ich auch.
Die Geräte gibt es schon viel zu lange, in der Regel haben sie uns alle schwerhörig für hohe Frequenzen gemacht. Das im Beispiel genannte Gerät sendet von 16 kHz bis 23 kHz. Die Zeilenfrequenz beim Röhren TV beträgt 16 kHz. Das konnte früher jedes Kind hören, das ist definitiv nicht Ultraschall, auch wenn die Geräte so angeschrieben sind.

Für den Hörschaden braucht es nicht Stunden, es reichen Sekundenbruchteile. Und nachher gelten für dein Gehör tiefere Lärmvorschriften.
Wieso wir schwerhörig für hohe Frequenzen wurden, kannst du selber nachrechnen ...
http://www.tinnitus.de/showthread.php?3738-Jeder-verdient-seinen-Tinnitus-...#5

ulerich
15.12.2010, 19:06
mich würde interessieren ob es eine kostengünstige möglichkeit gibt solche schallquellen um sich herum aufzuspüren. ich hab mal was ganz interessantes zu infraschall im täglichen leben und daraus resultierenden krankheiten usw. im tv gesehen. in dem beitrag wurde infraschall mit einem spezialmikro sichtbar gemacht. nun ja, vielleicht gehts ja einfacher und günstiger.
jemand ne idee?
Nein, keine "billige Lösung". Infra- und auch Ultraschall werden i.d.R. mit Beschleunigungsaufnehmern bzw. Spezialmikrofonen, den nachgeschalteten Verstärkern und ggf. mit AD-Wandlern im PC aufgenommen und ausgewertet/visualisiert; das Ganze muß auch noch geeicht sein.
Zum Infraschall:
"Belastigung durch tieffrequenten Schall wird als sehr ernstzunehmendes Problem eingeschatzt [9, 10, 23], das nach Auffassung von Leventhal bisher von Behorden unterschatzt und nicht mit adaquaten Methoden erhoben wird [10]",
entnommen einem sehr lesenwerten Beitrag
http://www.rki.de/cln_178/nn_197444/DE/Content/Institut/Kommissionen/UmweltKommission/Schall.html?__nnn=true

Vielleicht auch noch in diesem Zusammenhang interessant:
entnommen dem Vorlesungsskript "Flugmedizin" (Prof. Wenzel):
- 4 - 5 Hz Brust-Bauch System: (bestimmt meist das Minimum der Erträglichkeit für Ganzkörperschwingungen)
- 11 - 14 Hz Axiale Kompression des Körpers, modifiziert durch das dynamische Verhalten der Wirbelsäule (...)
- 17 - 25 Hz Resonanz des Kopfes auf der Halswirbelsäule
- 30 - 40 Hz Augapfelresonanz
- 60 Hz Brustkorbresonanz (...)

Ein nächster spekulativer Ansatz für die Entstehung diverser Krankheiten, u.a. auch für unsere, könnte die zunehmende Anzahl der HF-Strahlungen (Handys u.a.) sein. Der nächste Artikel behandelt elektromagnetische Strahlung im Zusammenhang mit Waffen. http://www.totalitaer.de/Waffen/resonanzwaffenwirkung.htm

haegar_ch
16.12.2010, 08:14
Ein nächster spekulativer Ansatz für die Entstehung diverser Krankheiten, u.a. auch für unsere, könnte die zunehmende Anzahl der HF-Strahlungen (Handys u.a.) sein.
Nach einem Beinbruch oder so spürst du in der damals verletzten Stelle später Schmerzen, wenn das Wetter wechselt. So verschlimmert u.a. WLAN und UMTS die Tinnitusbeschwerden. Google nur mal WLAN oder UMTS zusammen mit Tinnitus ...

Beim Tinnitus wird oft eine Beschädigung von Haarzellen als Ursache vermutet. Marderschreck und Katzenschreck beschädigen Haarzellen!
Laut Lärmexperten sind 200 Lärmpunkte pro Woche gehörschädigend.
Wenn ein "Ultraschallgerät" im menschlichen Hörbereich 10'000 Lärmpunkte pro Stunde produziert, können Lärmexperten nur noch vom Thema ablenken, erklären wieso das unschädlich sein sollte, können sie nicht. Nachrechnen kann aber jeder selber:
http://www.tinnitus.de/showthread.php?3738-Jeder-verdient-seinen-Tinnitus...#5

Viele können die Geräte nicht mehr hören, konnten es aber früher. Das heisst, die Schallwellen kommen im Gehör an, sie treffen jedoch auf abgestorbene Haarzellen. Vielleicht macht es dann nichts mehr, vielleicht entsteht trotzdem ein Schaden und es sntsteht eine C5-Senke

N . N
16.12.2010, 14:23
Niemand verdient seinen Tinnitus; ich bin an einer Bahnstrecke als Kind aufgewachsen, so könnte ich genauso sagen, ich habe von dem Lärm der Züge meinen Tinnitus...

haegar_ch
16.12.2010, 16:18
Niemand verdient seinen Tinnitus; ich bin an einer Bahnstrecke als Kind aufgewachsen, so könnte ich genauso sagen, ich habe von dem Lärm der Züge meinen Tinnitus...
N.N du hast recht, niemand verdient den Tinnitus. Erst recht nicht unschuldige Babys, die im Kinderwagen an einem Marderschreck / Katzenschreck vorbeigeschoben werden. Ich wohnte in meiner Jigend 10 Meter vom Bahngeleise Basel Chiasso entfernt. Der Nord-Süd Verbindung durch die Schweiz. Ohne jemals Gehörprobleme zu haben deswegen.

Auch wenn ein Blinder beim in die Sonne schauen nicht erblindet, wird es deswegen für den Sehenden ungefährlich.
Die meisten sind taub für hohe Frequenzen. Ich bin bloss extrem schwerhörig für hohe Frequenzen.
Unfall war auf 28 kHz, Tinnitus zwei Tage später auf 16 kHz, C5-Senke auf 6 kHz ...
Ich habe starken Tinnitus, ich möchte, dass möglichst wenig andere den Tinni bekommen oder dass er nicht auch noch schlimmer wird, bei denen, die ihn schon haben.
Lies doch einfach meinen Beitrag nochmal von ganz vorn ..

apfelbauer
16.12.2010, 17:39
Das sehe ich genau so wie N.N, meinen tt habe ich mir eingefangen durch schalltraumatische Ereignisse und ich könnte mir heute noch in den ... beißen weil ich auf einer extrem lauten Party war(mit live Musik aus mannshohen Boxen) und die Leute nicht Verklagt habe wegen Körperverletzung!!!!!!!!!!!!
Gruß